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Jeep Wrangler mit nach Deutschland nehmen?


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52 Antworten

#1 Arto

Arto

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Geschrieben 09.01.2017 - 21:38

Hallo,

Ich wohne gerade hier in Georgia Atlanta USA. Hab mir letzten Juli hier einen Jeep Wrangler (Vollaussattung)gegönnt.
Nun geht es vermutlich Mitte 2018 wieder Richtung Deutschland.
Ich frage mich , ob es Sinn macht den 3.6 Liter mit nach Deutschland zu nehmen.
Mir wurde gesagt, das eine Anhängelast von 3,5 to möglich ist. Es ist der kurze Sahara.
Welche Schadstoffklasse hätte den das Ding?
Viele raten mir ab und sagen das ist zu teuer......ich meine 14/15 Liter Benzin sind schon notwendig im Schnitt.
Weiß jemand wie das alles zu bewerkstelligen wäre.....
Gruß aus Atlanta.....

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Hallo,

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#2 60plus

60plus

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  • Vorname:Uwe

Geschrieben 09.01.2017 - 22:02

Hallo,

Ich wohne gerade hier in Georgia Atlanta USA. Hab mir letzten Juli hier einen Jeep Wrangler (Vollaussattung)gegönnt.
Nun geht es vermutlich Mitte 2018 wieder Richtung Deutschland.
Ich frage mich , ob es Sinn macht den 3.6 Liter mit nach Deutschland zu nehmen.
Mir wurde gesagt, das eine Anhängelast von 3,5 to möglich ist. Es ist der kurze Sahara.
Welche Schadstoffklasse hätte den das Ding?
Viele raten mir ab und sagen das ist zu teuer......ich meine 14/15 Liter Benzin sind schon notwendig im Schnitt.
Weiß jemand wie das alles zu bewerkstelligen wäre.....
Gruß aus Atlanta.....

 

Hallo,

für den 2-Türer sind mit Gutachten maximal 2000 kg Anhängelast möglich, normal sind es sogar nur 1000 kg. Mein 3,6 l Benziner 2016 mit Euro 6 kostet derzeit 430 Euro Steuer; dafür ist die Versicherung relativ günstig, weil die JKs wohl kaum geklaut werden und auch selten im normalen Straßenverkehr bewegt werden mit der entsprechend geringen Anzahl an Unfällen.

Benzin zur Zeit 1,35 Euro, Tendenz steigend. Es gibt RoRo-Schiffe von USA und Kanada nach Europa, da kann man 4 Monate vorher buchen. Kosten ca.1000 Euro plus Hafengebühren und Versicherung. Mal bei Seabridge auf die Website schauen.

Was die Abnahme beim deutschen TÜV angeht, habe ich keine Ahnung, was das kosten wird. Letztlich sollte es sich aber trotzdem lohnen, den Jeep nach Europa mitzunehmen, insbesondere dann, wenn viel an teurem Zubehör verbaut ist.

Uwe
 



#3 Headman

Headman

    4x4 Bembel!

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  • Vorname:Heiko

Geschrieben 09.01.2017 - 22:13

Moin Arto,

Warum soll es keinen Sinn machen? Wenn Du da nen schönen JK hast warum nicht mitnehmen? Ein paar kleine Nachrüstungen je nach dem wie der in USA ausgeliefert wurde können zwar durchaus notwendig sein - wie zB Nebelschlussleuchte, evtl. Leuchtweitenregulierung - wenn er die nicht hätte - früher wurde immer einer Ausnahmegenehmigung zugestanden seitens des jeweiligen Regierungspräsidiums - wenn es aber das Modell in D mit gibt und der Aufwand sich in Grenzen hällt wird diese nicht immer erteilt und eine Nachrüstung könnte gefordert werden - selten aber passiert - wenn Du jedoch länger drüben warst und nachweislich dort auch gewohnt hast gibt es auch davon Ausnahmen wenn dem Fz der Status als Umzugsgut zugestanden wird. Würde mich mal an Deine zuständige Zulassungsbehörde wenden um zu erfahren wie die es handhaben - ist leider von Behörde zu Behörde ...in dem Fall von Bundesland zu Bundesland nicht immer gleich ...leider ...wir spielen EU und schaffen in diesen Dingen leider nicht mal gleiche Vorgehensweisen in den Bundesländern...😐 Wichtig wäre auch vorher mit FCA zu sprechen wegen der Bestätigung der technischen Daten auch im Bezug auf Abgasemissionen und Geräuschen - beim JK weiss ich es nicht - es gibt leider Hersteller die auch für die Staaten unterschiedliche Fz bauen - unglaublich aber war - es gibt Fz welche für Californien gebaut sind wo es i.d.R keine Probleme gibt mit der Zulassung in der EU und es gibt das (fast) gleiche Fz z.B für Florida (keine oder kaum Abgasvorschriften...) und dies Fz ist dann nicht bzw nur sehr schwierig in der EU zuzulassen. Wie gesagt für den JK kann ich es nicht mit sicherheit sagen, habe ich mich noch nicht mit befasst - eine offizielle Anfrage bei FCA - Jeep D hilft hier weiter - kann allerdings sein, dass dieser Nachweis schon kostet - macht jeder Importeur unterschiedlich - die Importeure mögen ja in der Regel den grauen Markt - also Eigenimporte- nicht so sehr- im Falle von Umzugsgut sind die aber i.d.R. etwas zugäglicher. Einfach mal anrufen. Transport und Zoll ist dann auch noch zu meistern - klar arbeit aber doch machbar, da gibt es Anbieter ind USA die das als Komplettpaket anbieten.

Also warum drüben den JK verticken und hier für mehr Geld einen anderen kaufen? Wenn dir der Verbrauch hier zu derb ist - nimm ihn mit und vekauf ihn hier 😉 - weis eh keiner was in Zukunft die bessere Wahl ist - etwas sparsamer Diesel (mit mehr Bums - hehehe - musste sein😈) oder etwas durstigerer Benziner....weis keiner was die da oben ausbrüten....billiger wird es sicher nicht werden...egal was dort vorne unter der Haube werkelt...der Autofahrer ist der angeschi....e in D...aber, es ist ja Wahljahr...

Viel erfolg und G

Heiko
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#4 Voodoo1993

Voodoo1993

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Geschrieben 09.01.2017 - 22:20

Ein Fahrzeug muss sich glaub mindestens 2 Jahre in deinem Besitz befinden damit es als Umzugsgut eingestuft wird, ansonsten sind Höherer Zoll und Steuern fällig.

Für die Umrüstung: http://www.uscardate..._us_auf_eu.html

Wende dich vielleicht mal an Carl Geiger oder andere Importeure die machen sowas mit Leichtigkeit. Die kennen sich auch mit der Überaus nervigen Bürokratie aus.

Alles in allem ist es ein Überschaubarer Aufwand, allerdings ob es sich auch rechnete kann ich nicht sagen.

(Neupreis Sahara 3,6L ab 35 500 Euro.)


Viele grüße Kevin

#5 Arto

Arto

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Geschrieben 09.01.2017 - 22:36

Danke für die Hilfe......ich les mich mal durch.......ist ja ein Neufahrzeug mit jetzt erst 3000 Miles auf dem Tacho......wär schade drum......

#6 Gurti

Gurti

    Alkohl löst kein Problem - das tut ein Apfel aber auch nicht

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Geschrieben 09.01.2017 - 23:07

Wenn er noch so neu ist dann wirds wohl nix mit Umzugsgut und Zoll und TÜV schlagen mit der geballten Bürokratie zu...



#7 Arto

Arto

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Geschrieben 09.01.2017 - 23:34

Bis Mitte 2018 hätte ich ja die 2 Jahre zusammen.......

#8 sebbekk

sebbekk

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Geschrieben 09.01.2017 - 23:47

Umzugsgut ist ganz einfach definiert - habe ich selber schon mit gemacht und es nicht bereut:

Besitzer muss länger als 12 Monate im entsprechenden Ausland gemeldet sein und sein als Umzugsgut zu deklarierendes Fahrzeug muss mindestens 6 Monate vor der Überführung in Besitz des Umziehenden gewesen sein. Dann entfallen Zoll und Mwst. Nicht aber die Zollgebühren, denn der Papierkram muss dennoch sein.

Da der JK 3.6L in der EU homologiert ist, wird eine Umrüstung ohne Ausnahme fällig, aber das beschränkt sich auf neue Hauptscheinwerfer wegen anderer Streuung sowie neue Schaltung der Heckleuchten, wegen der unzulässigen blinkenden Bremslichter. Dann noch eine Nebelschlussleuchte und fertig.

Überführung am besten in einem shared Container mit anderen Autos nach Bremerhaven und dort einen Zollagenten beauftragen. Homologation wie beschrieben kann jede fähige JEEP Werkstatt. Für die Weiterfahrt auf eigener Achse mit US Kennzeichen in die Werkstatt Deiner Wahl kannst Du beim ADAC einen grünen Versicherungsschein für 30 Tage bekommen.

Dieser Beitrag wurde von sebbekk bearbeitet: 09.01.2017 - 23:52

  • wranglerpit, Arto, pixelbrain und 1 anderen gefällt das

#9 swisshummer

swisshummer

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Geschrieben 09.01.2017 - 23:51

6 Monate...

 

http://www.tuev-sued...eugen/umzugsgut

 



#10 Jeeper4x4

Jeeper4x4

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Geschrieben 09.01.2017 - 23:56

hier noch ein Link

 

http://www.carsfromu...usa-mitbringen/



#11 sebbekk

sebbekk

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Geschrieben 09.01.2017 - 23:56

Hier noch was Lesenswertes vom ADAC:

https://www.adac.de/...SA/default.aspx

#12 US911

US911

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Geschrieben 10.01.2017 - 10:09

.....ich meine 14/15 Liter Benzin sind schon notwendig im Schnitt.


Das erscheint mir recht viel...kontrolliere doch mal den Verbrauch durch ausrechnen, die Anzeige weicht manchmal um mehrere Liter vom Realverbrauch ab.
Ich verbrauch mit meinem Kurzen mit AT, Höherlegung und 285er Cooper STmaxx bei normaler Fahrweise keine 13l. Allerdings habe ich die Klima auch durchweg aus (vorsicht, bei Stellung auf Scheibe schaltet sie sich unbemekt zu) und habe eine Pedalbox verbaut.

Zum Import: Würde ich auf jeden Fall machen. Wie andere bereits geschrieben haben, halten sich die Umrüstkosten in Grenzen.
Kannst ja auch mal bei mobile etc. schauen, was du in D für einen gleichwertigen JK bezahlen müsstest und dann einfach Gegenrechnen ;)

#13 Arto

Arto

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Geschrieben 10.01.2017 - 15:43

Wo bekomme ich das 2000kg Gutachten her? Hat der TÜV bereits Unterlagen? Ich hab einen Wohnwagen mit 1700 kg in Deutschland stehen......
Euro 6 sind die sicher?
Die 14 Liter gemischt sind schon real......hier im Sommer haben wir 45 Grad im Schatten ......:)

Ich meine hier bekommt er kein Salz und fast kein Wasser ab.......also ist er fast neuwertig.......
Hmmmmmm.......dat wird schwer......ich muss weiter recherchieren......:)

Die amerikanische Anhängerkupplung kann weiter verwendet werden? Okay die Dose müsste auf 13 Pol umgerüstet werden......

Vorerst Danke an alle die Infos eingeworfen haben.......

#14 60plus

60plus

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Geschrieben 10.01.2017 - 23:40

Das Gutachten für 2000 kg gibt es z.B. von Allrad-Schmitt oder 4kantoffroad, jeweils für 300 Ocken. Einfach mal Dr.Google fragen.

Gruß Uwe



#15 Arto

Arto

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Geschrieben 11.01.2017 - 01:28

Hab gerade eins für 2500 kg gefunden :)

#16 Gurti

Gurti

    Alkohl löst kein Problem - das tut ein Apfel aber auch nicht

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Geschrieben 11.01.2017 - 12:03

Die Amikugel hat einen anderen Durchmesser, aber natürlich gibt es passende Einschübe mit Prüfzeichen für die 2" Vierkantaufnahme.

#17 Arto

Arto

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Geschrieben 11.01.2017 - 15:33

Irgendwie schade drum.....aber ich denke der Aufwand wird mir Zuviel
Angehängte Datei  IMG_0001.JPG   168,56K   15 Anzahl der Downloads

#18 Arto

Arto

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Geschrieben 11.01.2017 - 21:26

So......jetzt hab ich eine Mail an Heimann und Thiel abgeschickt. Bin mal gespannt was da so alles auf einen zukommt wenn.......
Kennt die Firma jemand?

#19 sebbekk

sebbekk

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Geschrieben 11.01.2017 - 22:18

Ich habe damals über SLC verschifft: https://www.schumachercargo.com/

SLC arbeitet in Bremerhaven mit LPL als Zollagenten: http://www.lplauto.com/#/Home

 

Ich war total zufrieden mit der ganzen Abwicklung und die Kommunikation lief super.

 

Die Wahl des shipping carriers hängt natürlich davon ab, wo Du die Karre aufgeben willst. Ich finde "aufgeben" ist echt das passende Wort, denn wenn man Auto mit Schlüssel und Title abgibt, kann sich das schon was komisch anfühlen.



#20 Arto

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Geschrieben 11.01.2017 - 22:27

Davor hab ich auch Angst........
Sollte ich bei meine Firma nicht weiterkommen....frag ich bei deiner an........weiß einer was mit dem Radio RHB (Navigation) passiert?

#21 sebbekk

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Geschrieben 11.01.2017 - 22:30

Das Radio hat halt nur ungerade Nachkommastellen bei den Frequenzen. Für Deutschland willst Du daher lieber ein Dualband Radio. Was mit dem Navi passiert weiß ich nicht - könnte mir vorstellen, dass da ein Update möglich ist. Aber ohne Dualband werden die meisten Leute hierzulande nicht glücklich.



#22 Arto

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Geschrieben 11.01.2017 - 22:59

Dualband? Heißt jetzt?
Irgendwann hier im Forum war mal einer (Schweizer) der könnte die konvertieren......schade halt um die vielen Lenkradknöpfe die dann nimmer funzen....
Hast du auch dein Auto mitgenommen?

#23 sebbekk

sebbekk

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Geschrieben 11.01.2017 - 23:06

Dualband heißt einfach, dass es dann sowohl gerade als auch ungerade Nachkommastellen empfangen kann.

Ja, ich habe meinen Wrangler mit genommen. Und dann habe ich in Deutschland bei eBay ein Original Radio von nem US car Händler gekauft. Das war neuwertig, also vermutlich aus nem Neuwagen der Dodge-Chrysler-Gruppe ausgebaut.

#24 Arto

Arto

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Geschrieben 11.01.2017 - 23:13

Okay .....Danke für den Tip......

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Hallo,

schau mal hier in dieser Rubrik nach..Dort gibt es passendes zu deinem Jeep


#25 swisshummer

swisshummer

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Geschrieben 11.01.2017 - 23:26

Ich sag nur ATI Bremerhaven, egal wo dein auto hin soll und her kommt, die machen es.

Über 30 Fahrzeuge mit denen verschifft. Noch nie das kleinste Problem.

Kunde ist könig sage ich nur.

Phillip Meinel ist mein ansprechspartner und sohn vom chef, immer gut.

Solltest du mit ihm kontakt haben sagst du ein gruss vom schweizer mit dem grossen wohnmobil ;)




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