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WJ/WG auf LPG


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56 Antworten

#1 animal

animal

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Geschrieben 11.07.2011 - 14:09

Hallo,

nach mich mein aktueller RAV 4 endgültig auf den 4x4 Zug gesetzt hat, soll demnächst was "Richtiges" her.
Dabei habe ich an einen Granny WJ/WG gedacht.
Entweder soll es ein Diesel sein oder ein V8 auf LPG.
Da der Diesel aber wohl kaum Umweltzonen-kompatibel ist, denke ich eher an den V8.

Was muß man bei denen denn beachten beim Umbau auf LPG?
Ich wohne in der Nähe von Köln, und wäre z.B. Autogas Rheinland. Die machen das ja schon seit Jahren und sollten ausreichend Erfahrung haben, oder?

Was meint ihr zu meinen Fragen?

Grüße,
Markus

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#2 JAKYJ

JAKYJ

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  • Vorname:Alex

Geschrieben 11.07.2011 - 15:55

der 4,7 ist nicht grade beliebt bei den gasanlagenherstellern, steht/stand sogar auf der roten liste aufgrund der weichen ventilsitze.
der spätere HO soll angeblich gehärtete Ventilsitze haben und damit dann auch gasfest sein.

#3 jeeper67

jeeper67

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Geschrieben 12.07.2011 - 12:15

So wie der Alex sagt !!!!
Die Jungs von Autogas Rheinland sind aber schon eine gute Adresse. Die haben es eigentlich schon drauf.

#4 Franky1B19

Franky1B19

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Geschrieben 14.07.2011 - 11:04

Oder du nimmst direkt eine JTG-Icom-Anlage, dann ist es nicht so schlimm ob "weiche" oder "harte" Ventilsitze.

Wenn ich auf Gas gehen würde, dann nur noch eine Dirtekteinspritzer-Anlage, ohne Verdampfer.

Ich sehe in dieser neueren Technik nur Vorteile, bis auf den etwas höheren Preis natürlich.

#5 animal

animal

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Geschrieben 28.07.2011 - 11:17

Hallo,

danke schon mal für eure Antworten (und sorry für meine späte Antwort, da ich in Urlaub war..)

Der 6 Zylinder scheint bei einer Umrüstung ja unproblematischer zu sein oder?
Andererseits liest man da immer wieder, daß der für den GC zu "schwach" sei....

Grüße,
Markus

#6 JAMILCH

JAMILCH

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Geschrieben 26.09.2011 - 10:34

Der 6 Zylinder scheint bei einer Umrüstung ja unproblematischer zu sein oder?


Das wüsste ich auch gerne,ob es beim 6ender unproblematisch ist.
Ich hab den WG Bj.2001 mit 100.000km drauf und bin jetzt auch am Überlegen in auf LPG umbauen zu lassen.
Ich weis auch nicht ob beim 6ender weiche oder harte Ventilsitzeverbaut sind,sich aber ist,das wenn ich in Umbaue zur Sicherheit Flashlube benutzen werde.

Andererseits liest man da immer wieder, daß der für den GC zu "schwach" sei....

Klar kannste den nicht mit nem V8 Vergleichen,aber es kommt auch immer daruf an was man mit dem Wagen vor hat.
Mir Persönlich reicht der 6ender,da ich weder Ziehen muss,noch besonders schnell mit meinem Jeep fahre.
Ist für mich ehr ein reiner Cruiser zum Dahingleiten.

#7 bany

bany

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Geschrieben 26.09.2011 - 11:22

wenn Du es schön bblubbern hören willst
an der Ampel jeden abhängen willst
ca.20lGas verbraten willst
jedesmal ein Grinsen wenn Du einsteigst haben willst

dann nimm einen 4,7HO

#8 Harland

Harland

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Geschrieben 26.09.2011 - 16:00

an der Ampel jeden abhängen willst


Naja, dafür ist ein Jeep nicht gebaut worden. Ein Turbodiesel zieht genauso gut, der V8 strahlt eine ganz andere Faszination aus als pure Beschleunigung... Letztere ist beim kleinen 4,7er V8 ja sowieso nur eingeschränkt gegeben. :P Nurn kleines Späßle... ;) Ein (Ami) V8 ist einfach ein Stück Lebensgefühl und schwer zu beschreiben. Das Blubbern beim Cruisen ist da schon wichtiger als die Leistung. Die meisten Leute verstehen das nicht, genauso wie ich die ganzen Porsche-Fanatiker nicht verstehe. :smilewinkgrin:

Zum Thema Gas: wie schon erwähnt wurde, solltest du beim 4,7er darauf achten einen HO zu nehmen. Die wurden glaube ich ab 2002 (?) verbaut und sind gasfester als die anderen 4,7er.
Der 4.0er ist meines Wissens nach gut für den Gasbetrieb geeignet. Meinen Wrangler hätte ich vielleicht auch schon auf Gas umgerüstet, wenn es beim kleinen Jeep nicht die Platzprobleme gäbe (brauche die Rückbank). :wave:


MfG

Harland

#9 XJHunter

XJHunter

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Geschrieben 10.10.2011 - 10:40

Hatten mehrere (4?) Jahre einen WG 4.0 Bj 2001. Er hatte ca. 60.000km auf der Uhr als wir ihn kauften und haben ihn dann direkt auf Autogas umbauen lassen. An sich war der Wagen problemlos, was mich nur nervte war die für den Motor offenbar viel zu lange Übersetzung, der Motor heulte sich an der geringsten Autobahnsteigung die Augen aus weil er nicht genug Drehmoment hatte das Tempo zu halten. Hinzu kam das die Automatik teilweise schlagartig und ohne Vorwarnung manchmal sogar mehrere Gänge runterschaltete , daher war die Nutzung des Tempomat auf süddeutschen Autobahnen fast ausgeschlossen. Der Wagen wurde von meiner Frau im Alltag gefahren, also viel mit Kickdown und "gib ihm", Durchschnittsverbrauch Autogas ca. 18-20 Liter. Ich habe es, trotz sehr zügiger Fahrweise, aber regelmässig geschafft unter 16 Litern zu bleiben. Da meine Frau aber auch viel Kurzstrecke fuhr und somit auch immer viel Benzin verbrauchte (Motor muss ja eine gewisse Temp haben damit die Gasanlage sich einschaltet) und bei ca. 120.000 km die Zylinderkopfdichtung im Eimer war (wegen der Gasanlage?) und sich auch diverse andere Wehwechen einstellten (das Radio das zweite mal defekt, Sitzmemory defekt,...) haben wir ihn dann verkauft. Meine Frau trauert ihm heute noch nach. Wenn aber mal wieder ein WG ins Haus kommt dann nur als V8 - oder eben als Diesel.

Markus

#10 Bodo

Bodo

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  • Vorname:Bodo

Geschrieben 10.10.2011 - 11:45

@markk

... nach meiner Glaskugel war da etwas anderes 'faul'.
Meinen XJ wollte ich auch schon weitergeben, bis ich einen 'denkenden' Schrauber ... .

#11 JTeufel

JTeufel

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Geschrieben 26.11.2011 - 11:58

Bis jetzt liest man ja relativ wenig bis gar nichts von Ventilsitz Schäden am 4.7 WJ. Entweder liegt es an der Fahrweise der Jeeper oder sie Sitze sind doch härter wie es einem die Gerüchte weismachen wollen.

Yankeemotors.com baut auf Gasfest um. Kostet natürlich. Würde da aber persönlich abwarten bis es zum Schaden kommt. Da ja so oder so alles an den Ventilsitzen erneuert wird.

Für den Diesel sehe ich persönlich nur wenig Vorteile, außer mal das hohe Drehmoment. Anschaffung ist Teurer (Relativiert sich bei einem LPG Umbau wieder), der Unterhalt nimmt sich aber zum Benziner nicht viel.

Es macht zur Zeit keinen Unterschied eine Diesel mit 10-12 L/100km Verbrauch oder einen 4.7L V8 mit 20L/100km Gas zu fahren. Da sind je nach Dieselpreis die Kosten für 100km ziemlich gleich auf.

Nur das es beim V8 weniger Fehlerquälen gibt als beim Diesel. Da wären Turbo, Injektoren, Ladeluftkühler, Dieselpumpe inkl. alle zusätzlichen Schläuche.
Dazu kommt noch die Umrüstung auf die Grüne Plakette(wenn man sie benötigt) mittels Partikelfilter (wenn das Fahrzeug älter als 5 Jahre und mehr als 80.000km hat, muss noch ein neuer KAT montiert werden um Euro4 zu erhalten) die auch noch mal mit gut 1500 € zu Buche schlägt.

Hätte schon viele Fahrzeuge (mit viel und wenig Power), aber keiner ist an das Feeling der ZJ 5.2 heran gekommen. Ja er hat Innen geknarzt und geklappert, auch die Verarbeitung war bescheiden......aber dieses Drehmoment ab Leerlaufdrehzahl, der Sound wenn der Motor Startet, dass Tiefe Luft holen des Motor bevor er Los rennt wenn man das Rechte Pedal durch Drückt. Das hat bis jetzt kein anderer Geschaft.

#12 firebirder

firebirder

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Geschrieben 28.11.2011 - 12:45

Kurz noch meinen Senf: Ich fahre den 4.0 WG mit nun mehr als 220.000 Kilometern problemlos auf Gas. Umgerüstet wurde der Wagen bei ca. 30.000 laut Papiere und er schnurrt und schnurrt. Bis auf eine defekte WaPu bei ca. 180.000 war bisher nichts zu beanstanden. Ich hatte vorher den ZJ 5.2 und muß sagen, dass ich den V8 in der Kiste nicht vermisse und das die Qualität doch sichtlich besser geworden ist.

(Zum V8-cruisen gibt es noch 8,2 Liter im Trans Am :rofl: )

#13 JTeufel

JTeufel

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Geschrieben 29.11.2011 - 15:18

Hatte beide ZJ´s. Den 4.0 und den 5.2 und muss sagen das der V8 schon kräftiger im Antrieb war.
Aber natürlich langt auch der 4.0, da der Jeep einfach kein Sportwagen ist. Andererseits war beim Verbrauch kein großer Unterschied. Bin den 4.0 in der Stadt mit ca. 15 - 16 und den V8 mit 17 -18 Liter gefahren.

Der Sechszylinder und der 5.2er bzw. 5.9er sollen ja Gasfest sein.

Nur bei den 4.7 Motoren herrscht etwas Unsicherheit bzw. gibt es nichts 100%tiges zur Gasfestigkeit. Angeblich sollen ja die 4.7 H.O. Gasfest sein. Nur von denen gibt es weniger und nicht alle sind auf Gas umgebaut.
Den Normalen 4.7 gibt es häufiger und mit sehr vielen Gas Umbauten. Und dort bekommt man nur sehr wenig von Schaden wegen LPG Betrieb mit.

#14 JTeufel

JTeufel

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Geschrieben 01.12.2011 - 14:59

Also ist doch was dran, dass die "Normalen" 4.7er beim WJ nicht zu 100% Gastfest sind. Und das der HO da wegen seiner Leistungssteigerung (vom Werk aus) doch härtere Ventilsitze hat.

Yankeemotor baut die 4.7er ja auf härtere Ventilsitze um. Was das Kostet? Aber dann sollte es keine Probleme mehr geben. Das ganze schlägt aber ganz schön auf den Geldbeutel.......~8000 € für nen fitten GC, ~3500 € für ne Gasanlage und nochmal ca 2000€ für den Ventilsitz Umbau.

Ist der Einbau einer iCom Anlage besser? Das Problem mit den zu Heißen Temperaturen besteht ja weiter hin. Auch wenn es heißt, dass durch die Flüssigeinspritzung die Temperaturspitzen nicht mehr so hoch ausfallen.

#15 Franky1B19

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Geschrieben 01.12.2011 - 18:11

Ich würde eine Direkteinspritzanlage immer einer Verdampferanlage vorziehen, trotz des höheren Preises.

Und die Temperaturen sind deutlich geringer als bei einer "alten" Anlage.

#16 Franky1B19

Franky1B19

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Geschrieben 02.12.2011 - 09:50

Ich gehe natürlich von korrekt eingestellten Anlagen aus.

#17 grandffb

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Geschrieben 05.12.2011 - 23:14

und gerade die "normalen" 4,7er sinds die immer häufiger schäden an den köpfen zeigen mit gas
man muss sich nur umhören- und ich hör mich um
auch stehen die bei den vernünftigen umrüstern auf der liste derer, die sie ungern umrüsten- wenn überhaupt
weshalb wohl
in der anfangszeit wurde umgerüstet auf teufel komm raus- geld is geil- und keiner hatte bei 3000 eu kosten und mehr nein zum kunden gesagt
70 % der gasumrüster haben sich eh ein ei drauf gepellt- weil die heut gar nimmer auf dem markt tätig sind
jeder hansl war da auf einmal umrüster- und hat verbaut was das zeug hält

klar gibts weniger HO beim 4,7er,- aber die meisten laufen wohl auf gas- und da hab ich bis jetzt noch keinen ärger gehört
es sei denn es sind rennfahrer- die glauben mit gas volle kanne zu fahren- das schafft auch andere motoren auf dauer

Wenn alles korrekt eingebaut wurde und auch die Serviceintervalle eingehalten wurden kommt es zu keine Scdhäden. Fah

#18 JTeufel

JTeufel

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Geschrieben 09.12.2011 - 12:56

Die einen Sagen das es den 4.7er mit der Zeit zerlegt (Ventilsitzringe) und andere Sagen, dass bei Richtiger Behandlung das ganze hält.

Das ist woll ein LPG Pfezivisches Problem das alle Merken und Motoren betrifft. Egal über welchen Motor man sich Informiert, es gibt immer wieder unterschiedlichen Aussagen.

Eigentlich wäre die ganze Sache sehr einfach zu klären wenn man von den Herstellern eine Information bekommen könnte was für Ventilsitzringe verwendet worden sind.

Natürlich tragen die Umrüster dazu bei die damals beim Aufkommen des LPG´s alles Umgebaut haben was auf den Hof gefahren ist. Dazu noch welche die meinten man könne mit LPG billig Vollgas geben.

Grundsätzlich Glaube ich an das Konzept Viel Hubraum und 8 Zylinder. Nur wäre Wirtschaftlich sehr Schade einen Gebrauchten V8 für ca. 10.000€ (mit ~ 120000 km) zu kaufen und nach 50.000 km mit Gas kommt ein Erneuern der Ventilsitze daher.

Zur Zeit gilt mein Interesse dem Jeep WJ 4.7 (WK noch ein wenig zu Teuer) und dem Chevy Tahoe (Suburban) 5.3.
Vielleicht hat von euch schon jemand beide Fahrzeuge besessen bzw. für Länge Zeit gefahren und kann mir seine Eindrücke mitteilen.

Chevy mit Motorcode "Z" soll LPG fest sein. Ist auch größer. Nur hatte ich schonmal zwei ZJ´s die mir trotz kleinerer Probleme mit der Klima in Positiver Erinnerung habe. Auch deswegen weil die Jeep Gemeinde sehr Hilfsbereit war und es Ersatzteile und Zubehör an Mass gibt.

#19 grandffb

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Geschrieben 14.12.2011 - 00:06

Die einen Sagen das es den 4.7er mit der Zeit zerlegt (Ventilsitzringe) und andere Sagen, dass bei Richtiger Behandlung das ganze hält.

Das ist woll ein LPG Pfezivisches Problem das alle Merken und Motoren betrifft. Egal über welchen Motor man sich Informiert, es gibt immer wieder unterschiedlichen Aussagen.

Eigentlich wäre die ganze Sache sehr einfach zu klären wenn man von den Herstellern eine Information bekommen könnte was für Ventilsitzringe verwendet worden sind.

Natürlich tragen die Umrüster dazu bei die damals beim Aufkommen des LPG´s alles Umgebaut haben was auf den Hof gefahren ist. Dazu noch welche die meinten man könne mit LPG billig Vollgas geben.

Grundsätzlich Glaube ich an das Konzept Viel Hubraum und 8 Zylinder. Nur wäre Wirtschaftlich sehr Schade einen Gebrauchten V8 für ca. 10.000€ (mit ~ 120000 km) zu kaufen und nach 50.000 km mit Gas kommt ein Erneuern der Ventilsitze daher.

Zur Zeit gilt mein Interesse dem Jeep WJ 4.7 (WK noch ein wenig zu Teuer) und dem Chevy Tahoe (Suburban) 5.3.
Vielleicht hat von euch schon jemand beide Fahrzeuge besessen bzw. für Länge Zeit gefahren und kann mir seine Eindrücke mitteilen.

Chevy mit Motorcode "Z" soll LPG fest sein. Ist auch größer. Nur hatte ich schonmal zwei ZJ´s die mir trotz kleinerer Probleme mit der Klima in Positiver Erinnerung habe. Auch deswegen weil die Jeep Gemeinde sehr Hilfsbereit war und es Ersatzteile und Zubehör an Mass gibt.


Also der 4,7 ist gasfest. Bei mir wurde die Gasanlage von der Jeep-Vertragswerkstätte (Tuningfirma) eingebaut. Die Anlage wurde auf mein Auto abgestimmt. seit 80.000 km kein Problem und auch kein außerplanmäßiger Werkstattaufenthalt. Leider muß ich mich im Februar 2012 von meinem Dicken (BJ 12.2001 Sondermodell) wegen Auswanderung trennen. die ganze Familie heult jetzt schon. ich fahre im Moment zu einen Preis wie ein Dieselfahrer mit 7 - 8 Liter (je nach Gaspreis)

#20 grandmax

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Geschrieben 06.01.2012 - 17:54

ich kann mich nur anschliessen
ich fahre jetzt 90tkm auf gas mit einer icom direkteispritzung ohne flashlube aber gemütlich und der normale 4,7er hält

#21 grandffb

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Geschrieben 07.01.2012 - 00:34

zusätzlich will ich anmerken, dass der Gasbetrieb nur bei Venturi-Anlagen heißer verbrennt. Sonst: siehe Gutachten:
Gutachten der Fachhochschule Osnabrück, Fakultät Ingenieur-wissenschaften und Informatik
Positive Auswirkung auf Umwelteinflüsse, Verschleiß und Laufkultur.
„Subtrahiert man beide Kennfelder voneinander, so wird deutlich, dass gerade bei hohen Drehzahlen in der Volllast im Gasbetrieb die Temperaturen 50 °C bis 60 °C niedriger liegen. Bemerkenswert ist das eindeutige Ergebnis, dass in der Teillast, wo in beiden Betriebsarten streng λ = 1 gefahren wird, die Abgastemperaturen im Autogasbetrieb ebenfalls bis zu 20 °C niedriger liegen. Dies ist umso erstaunlicher, weil vielfach die Ansicht vertreten wird, dass im Autogasbetrieb die Verbrennungstemperaturen höher sind als im Benzinbetrieb. Mit der hier eingesetzten Autogasanlage wird dies eindeutig widerlegt.“ [...]

Bild: Abgastemperatur Benzinbetrieb
siehe Gutachten
Bild: Abgastemperatur Gasbetrieb
siehe Gutachten
Gruß MarkusAngehängte Datei  Gutachten der Fachhochschule Osnabrück.doc   97.5K   55 Anzahl der Downloads

Dieser Beitrag wurde von grandffb bearbeitet: 07.01.2012 - 00:41


#22 GChristian

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Geschrieben 07.01.2012 - 12:36

hast Du noch einen höhere Auflösung der Diagramme, die sind z. Zt. nicht lesbar... :no:

#23 bornheimer47

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Geschrieben 07.01.2012 - 14:21

Hallo Markus,
ich habe meinen WJ 4,0L (s.Sig.) über 30.000 km ohne Probleme mit einer
Prins-Anlage gefahren. Habe ihn dann im Januar 2011 mit knapp 110.000 km
wegen dem WK2, auch ein 6Zyl., verkauft. Ich habe ihn insgesamt fast 12 Jahre
lang gefahren. Tolles Auto, auch vom Motor her.

Gruß Wolfgang.

#24 jeeper67

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Geschrieben 08.01.2012 - 12:53

Hallo JTeufel
Ich werde dir mal die Sache mit dem Vortec von Chevy erklären

Ich habe in der Firma zwei Chevys. 1 x Tahoe 2003 mit 5.3 Vortec und LPG und TrailBlazer mit 4,2 Vortec ( 6 Zyl. ) mit LPG.
Der Hoe hat mittlerweile 100 tkm auf Gas und das mit einem Verbrauch von 16-20 ltr. Anlage ist eine KME mit Magic Injektoren.
Die anlage muß gut eingestellt sein und läuft dann unproblematisch. ( auch bei dieser sehr einfachen Anlage von KME ).
Der Hoe ist keiner dieser Flex Fuel die angeblich Gasfest sein sollen. Ich habe mal bei einem Kumpel der einen Kopfschaden an seinem FlexFuel hatt den Kopf genauer angesehen ( meine kenne ich ) und habe schon festgestellt das sie andere Stitze haben.
Aber ich muß sagen, das auch die normalen bei richtiger Pflege ohen Probleme laufen.
Beim TB schaut die Sache etwas anders aus. Der Motor wäre grundsätzlich auch Gasfest ( bei der richtigen Behandlung ) jedoch ist dieser Motor angewiesen auf Drehzahlen um Leistung zu geben. Da muß man sich schon sehr zurückhalten um nicht in Versuchung zu kommen hier es zu übertreiben. Genau da liegt das Problem. !!!!!!!!!!

Gruß

#25 grandffb

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Geschrieben 09.01.2012 - 23:05

hast Du noch einen höhere Auflösung der Diagramme, die sind z. Zt. nicht lesbar... :no:

Leider habe ich keine bessere Auflösung. Genauso habe ich Bilder von einem 4-Zylinder-Zylinderkopf der bis 5000 km mit Benzin gefahren wurde und dann nochmals nach Einbau einer Gasanlage 30.000 km im Vergleich zu Benzin 30.000 km, wie es mit den Ablagerungen aussieht. Diese Bilder kommen ursprünglich aus der Türkei, die schon mehr als 20 Jahre Erfahrung mit LPG haben.

Die Datei kann ich leider nicht hochladen. Sende mir Deine emailadresse und ich schicke Dir die Bilder




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