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Naechste Generation GC auf Alfa's Stelvio Platform


  • Geschlossenes Thema Dieses Thema ist geschlossen
10 Antworten

#1 LuxSRT

LuxSRT

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Geschrieben 11.01.2017 - 12:55

Da ich leider nicht viel Zeit habe um den ganzen Artikel zu übersetzen, wollte ich euch ein Artikel von roadandtrack.com nicht enthalten.

 http://www.roadandtr...o-rwd-platform/

Dort hat FCA CEO Marchionne gesagt das der nächste Generation GC auf den Platform der RWD Giulia (und dadurch der AR Stelvio) entwickelt wird.

(quote)

At a roundtable discussion with members of the media, Marchionne revealed that the upcoming Jeep Grand Cherokee will be built on a rear-wheel-drive platform developed by Alfa Romeo. To our ears, it sounds like Marchionne is referring to the platform currently being used in the Alfa Romeo Giulia—a platform which, in modified form, will underpin the upcoming Alfa Romeo Stelvio SUV and a number of additional new Alfa offerings. With the Giulia and Stelvio both offering all-wheel drive, it shouldn't be difficult for Jeep to integrate an off-road capable 4WD system into the shared platform.

(unquote)

 

Was sagen wir dazu?

LuxSRT

 


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#2 wolke66

wolke66

    grinst beim Fahren

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Geschrieben 11.01.2017 - 13:15

was ollen wir dazu sagen?

War doch klar, sparen, sparen, sparen

 

Schau Dir VW an, die Plattform des Tiguan wird auch für Seat, Skoda, Audi und sogar Porsche Macan genutzt. Bei der größeren Tuarek, Q7, Cayenne ist es doch auch so.

 

Es gibt ja sogar Plattformen, die werden von "konkurrierenden" Unternehmen gemeinsam benutzt.

 

So ist halt der Lauf der Dinge. Wer das nicht macht, der kann seinen Laden dicht machen - nur ein Beispiel: Saab

 

Also "besser Platformen teilen", als gar kein Jeep mehr. Bei den Motoren ja schon lange Gang und Gäbe.

 

 



#3 lebch

lebch

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Geschrieben 11.01.2017 - 13:21

Mir ist eigentlich die Plattform egal solange der GC seine ursprüngliche Charakteristik als echter Off-Roader mit Untersetzungsgetriebe und Sperr-Diff behält und die Plattform eine gefällige Karosserie bekommt. :smilewinkgrin:

 

Eben wir beim Modell 2014. :top:


Dieser Beitrag wurde von lebch bearbeitet: 11.01.2017 - 13:21


#4 KLdriver

KLdriver

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Geschrieben 11.01.2017 - 13:27

Das mit der Plattform-Gleichheit wird doch sowieso immer zu eng gesehen. Wen interessiert es letztendlich in welchem Auto noch die gleiche Lenkung, Radnabe, Lüfter, Klimaanlage etc. verbaut werden.



#5 Raufbold

Raufbold

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Geschrieben 11.01.2017 - 14:04

Ich sehe das wie lebch. Wobei ich gerne eine Alu-Plattform hätte. Wer noch damit fährt ist mir egal. Die jetzt ist ja auch von Mercedes.

#6 dognose

dognose

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Geschrieben 11.01.2017 - 15:50

Gibt es überall, wie erwähnt auch Markenübergreifend. 

 

So werden der neue BMW Z4 und Toyota Supra augenscheinlich beide von der Österreichischen Firma Magna Steyr, welche in kanadischer Hand ist gebaut. 

Also ein Bayer und ein Japaner gebaut in Österreich unter kanadischer Fuchtel.  :eh:

 

 



#7 Mike63

Mike63

    Jeepdriver

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  • Vorname:Michael

Geschrieben 11.01.2017 - 16:32

Was versteht Fiat unter Plattform ? Nur mal so hinterfragt .... 

 

---- Da die letzten Modele nicht zu meinem Beuteschema gehören können und machen die eh was sie wollen ---

 

Zum Thema,

Plattform verstehe ich jetzt als vereinfacht Rahmen - Achsen - Aufhängungen - Realisierungen dazu, aber

bei den alten gabs Unifram was kommt den da wohl in Zukunft aus der Presse als Plattform zum weiteren

aufbau der unterschiedlichen Fahrzeuge.

 

-- Schätze mal dazu gibt es nirgendwo eine Antwort .... --

 

 

Und so lange diesbezüglich keine Aussage oder Beispielbild gibt ....

ist meine Interpretation das die Bauteile bei neuen Modellen weiter von den Spezifischen Zulieferer kommen so lange

kein anderer Anbieter Preiswerter ist.  

 

-- wird bei aktueller Produktion aber auch Praktiziert --

 

 

Wenn aber dennoch Plattform gleich selbe roh Karosse bedeutet mit evt anderen Anbauteilen ...

möchte ich diesen Gedankengang nicht weiter führen .....oh mein Gott.

 

Da braucht jeder nur noch die Plakette seiner bevorzugten Marke kaufen und KFZ von der Stange.

 

 

Also BITTE bekehrt mich mit Sachdienlichen Hinweisen.

 

 

Gruß Michael 

 

 



#8 Buschtaxi

Buschtaxi

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Geschrieben 11.01.2017 - 18:38

Ich denke Karosserie und vor allem der achsseitige Antrieb werden sich deutlich unterscheiden und sicher auch wieder voll geländegängig sein.
Die 8Stufen-AT von ZF hat der Stelvio sowieso auch.

Allerdings bleibt zu befürchten; oder zu hoffen - das ist dann Ansichtssache - dass die großvolumigen V8 Motoren gestrichen und durch stark aufgeladene V6 ersetzt werden.
In Stelvio und Guilia verrichtet ein 2,9 V6 mit 510 PS seinen Dienst. Das wird dann wohl der SRT.

Sicher wird der Wagen deutlich abspecken (schätze 250-300 Kg), was ich sehr begrüße.
Allerdings ist Stelvio ja eher X3/GLK/Q5 während der GC ja, was die Größe anbelangt, eher eine Riege drüber fischen will.

Es bleibt spannend.

Dieser Beitrag wurde von Buschtaxi bearbeitet: 11.01.2017 - 18:42


#9 KLdriver

KLdriver

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Geschrieben 12.01.2017 - 09:00

Die Bezeichnung Plattform ist in der heutigen Zeit eigentlich nicht mehr zutreffend. Richtig wäre der Begriff Baukasten (bei VW heißt es wirklich schon so). Dazu gehören auch alle möglichen Teile, die nicht im Sichtbereich sind. So z. B. auch alles, was sich hinter dem Armaturenbrett befindet (Heizungskasten, Gebläse, Klima-Steuergerät,...)


Dieser Beitrag wurde von KLdriver bearbeitet: 12.01.2017 - 09:01


#10 pc964

pc964

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Geschrieben 12.01.2017 - 09:27

hi

 

https://de.wikipedia...Automobil)#Fiat

 

hier ist aufgelistet, was den begriff " plattform " umfasst.

 

in den verschiedenen marken werden schon seit langer zeit so viele baugleiche elemente verbaut, dass sich die meisten marken im wesentlichen nur  noch über das design , innen sowie aussen, unterscheiden.

 

ist halt wie zb in der textilindustrie. der stoff ist der gleiche, die näher/innen sind die gleichen.......nur das label macht den unterschied.

 

gruss aus fürth

manfred


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#11 luckyluke

luckyluke

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Geschrieben 12.01.2017 - 19:22

Der aktuelle GC fährt auch nicht mehr auf einer Jeep Plattform sondern auf der M- Klasse.
Er wird eben noch softiger und noch weiter weg vom ursprünglichen Jeep-Gedanken.
Die FCA Plattform wird den Jeep sicherlich nicht geländetauglicher machen.
Mir kann es egal sein. Nach 20 Jahren und 6 GCs fahre ich seit 4 Wochen keinen Jeep mehr.
Das Boot wurde größer und damit ein Zugfahrzeug entbehrlich. Dafür wurde ein schnelles Reisefahrzeug mit dem OM 642
angeschafft. Kurz dachte ich zwar über den neuen GC nach. Aber die teilweise horrenden Ersatzteilekosten und das FCA Serviceverhalten
führten zu einem anderen Entschluß.




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