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Probleme mit Bremsen (Scheiben)


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24 Antworten

#1 xfile

xfile

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Geschrieben 18.06.2017 - 16:47

Hallo Foristi,
ich habe vor ca. 15.000 km vorne neue Scheiben und Beläge drauf gemacht (Textar, Felgen werden auch vorne gut schwarz). Sichtprüfung, beides ok.
Nun fahre ich mit dem GC fast nur mit Hänger (Wohnwagen, 1,8 Tonnen).
Da fällt mir nichts beim Bremsen groß auf. Max. 100km/h auch bei stärkeren Abbremsen ok.
Nun bin ich am WE mal solo gut 300 km gefahren und musste bei 160 km/h normal abbremsen.
Dabei habe ich ganz starkes Zittern im Lenkrad, wie wenn die Scheiben einen Schlag hätten.
Ich Frage mich, ob es noch andere Ursachen haben kann. Fahrzeug fährt bei dieser Geschwindigkeit stabil, zieht auch nicht auf die Seite. Nur beim Bremsen.
War Anfang Mai beim TÜV, da haben die sehr viel mit der Rüttelplatte gewackelt und es war alles in Ordnung.
Was könnte das noch sein? Neue Reifen sind auch drauf.
Scheiben und Beläge sind gleich erneuert.

Dieser Beitrag wurde von xfile bearbeitet: 18.06.2017 - 16:49


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#2 Brunobalu

Brunobalu

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Geschrieben 18.06.2017 - 17:08

Moin,
Ich würde die Bremsscheiben auf Schlag prüfen...
Denke das eine von beiden einen hat...


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#3 kkk26

kkk26

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Geschrieben 18.06.2017 - 17:14

Denk auch dass es die Scheiben sind
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#4 Vancouver

Vancouver

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Geschrieben 18.06.2017 - 17:43

Bremsscheiben können sich verziehen, wenn bei der Felgenwäsche ein kalter Wasserstrahl auf heiße Bremsscheiben kommt. Nur bei einem Verzug wäre das Zittern auch bei niedrigeren Geschwindigkeiten vorhanden, weshalb ich das ausschließe. Das wäre dann auch bei 50 oder 80 km/h bemerkbar.

 

Möglich ist, dass einer oder mehrere Bremskolben nicht vollständig zurückfahren, nachdem die Bremse gelöst wird. Dann reibt der auch nur leicht anliegende Bremsbelag an der Scheibe wodurch die Belags-Oberfläche überhitzt wird und verglast. Dieser eingetretene Umstand hat ausnahmslos ein Rubbeln zur Folge, das sich bei erhöhtem Bremsdruck sogar verstärkt.

 

Abhilfe hier wäre der Ausbau aller 4 Klötze (! Einbauorte markieren !) und den Zustand der Reibeflächen vergleichen (auch im Schräglicht). Bei einer Verglasung ist die Oberfläche glatt wie Fensterglas und hat dadurch keinen nötigen Reibewert mehr. Dann alle 4 Reibeflächen mit einem 80-er Schmirgel im Kreuzstrich abziehen. Klötze einspannen und Schmirgelstreifen über eine Feile spannen damit man keine Schrägen bekommt. Dann die Bremsscheiben auf allen 4 Seiten auf mögliche bläuliche Anlassfarben kontrollieren, die bei Überhitzung entstehen. Dabei können die Scheiben auch auf einen Seitenschlag kontrolliert werden (Schraubendreher anlegen und Scheibe drehen).

 

Die Bremskolben (mit 2. Person) kontrolliert ausfahren (Bremspedal dabei NICHT ganz durchtreten, max. 3/4 vom Weg) und mehrmals vollständig zurückdrücken (Vorratsbehälter zuvor öffnen und Überlauf unbedingt vermeiden. Notfalls mittels Spritze absaugen). Wichtig ist, dass immer 1 Klotz eingesetzt ist, damit die Kolben nicht herausgedrückt werden. Auf mögliche Kräfteunterschiede beim Zurückdrücken achten.

 

Ich hatte dieses Rubbeln auch, weshalb ich Scheiben und Klötze erneuern musste. War aber eine andere Ursache. Der Overland Facelift hat serienmäßig an der VA Keramikklötze drin, die hin und wieder ein kontrolliertes stärkeres Abbremsen benötigen, damit die Scheiben sauber bleiben. Durch meine "Opa-Fahrweise" musste ich kaum bremsen und dies hatte zur Folge, dass mir beide Scheiben jeweils an den Innenseiten zugerostet sind. Dies war der Grund für mein Rubbeln.

Ich habe VA und HA auf Keramikbeläge (KEINE Originalteile), dafür originale Scheiben umgestellt, und habe weder Probleme, Leistungseinbußen noch schmutzige Felgen.  :top:

 

Gruß

Helmut      

 

 

 

 


Dieser Beitrag wurde von Vancouver bearbeitet: 18.06.2017 - 17:55

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#5 xfile

xfile

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Geschrieben 18.06.2017 - 17:52

Moin,
Ich würde die Bremsscheiben auf Schlag prüfen...
Denke das eine von beiden einen hat...
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Wie prüfe ich das?

#6 Vancouver

Vancouver

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Geschrieben 18.06.2017 - 17:56

Grobe Prüfung:

 

Fahrzeug aufbocken und Rad drehen. Ist die Scheibe verzogen, macht sie beim Streifen der Reibefläche ungleichmäßige Geräusche.


Dieser Beitrag wurde von Vancouver bearbeitet: 18.06.2017 - 17:57


#7 Brunobalu

Brunobalu

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Geschrieben 18.06.2017 - 17:59

Wie prüfe ich das?

Mit einer Messuhr.


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#8 xfile

xfile

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Geschrieben 18.06.2017 - 18:40

Grobe Prüfung:
 
Fahrzeug aufbocken und Rad drehen. Ist die Scheibe verzogen, macht sie beim Streifen der Reibefläche ungleichmäßige Geräusche.

 
Da es erst über 100 km/h bemerkbar ist, glaube ich nicht das ich das so merke.

Mit einer Messuhr.
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Am besten in einer Drehbank und Messuhr, was ich nicht habe.
......
Ich schau mir mal die Beläge ausgebaut an und Versuche zuvor zu prüfen ob ein Seitenschlag der Scheiben erkennbar ist (Schieblehre fixieren)
.....
Welche Scheiben und Beläge würdet ihr empfehlen?

Dieser Beitrag wurde von xfile bearbeitet: 18.06.2017 - 18:42


#9 JJL

JJL

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Geschrieben 18.06.2017 - 19:32

Stand dein Auto längere Zeit ? es ist sehr wahrscheinlich dass eine Scheibe einen Schlag hat aber wir hatten bei unserem Wohnmobil nach 3 Monaten Stand das gleiche Problem. An der Stelle wo sich die Bremsbeläge befunden hattengab es stärkere Korrosion als beim Rest.

Das hat das gleiche ausgelöst wie du es beschreibst



#10 Vancouver

Vancouver

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Geschrieben 18.06.2017 - 19:41

3. Versuch:

 

VA:

Scheiben: Original-Ersatzteil,

Bremsbeläge: AKEBONO, ACT 1080, Pro Act (ultra erstklassiger keramischer Scheibenbremsbelag) von ROCKAUTO, 

Info: Klötze für VA sind unterschiedlich: Klötze mit 4 Noppen auf der Rückseite sind Außenbeläge, die mit 2 Noppen auf der Rückseite sind für Innen.

 

HA:

Scheiben: Original-Ersatzteil,

Bremsbeläge: AKEBONO, ACT 1087, Pro Act (Ultra erstklassiger keramischer Scheibenbremsbelag) von ROCKAUTO,

Handbremsbeläge: Original-Ersatzteil.

 

Beide Bremsbelag-Sets sind OHNE Verschleißanzeiger, wie im Originalzustand auch.

 

Bin mit dieser Kombination seit 50 TKM uneingeschränkt zufrieden, auch im Wohnanhängerbetrieb und kann dies nur empfehlen.   

 

Vorteile:

Exakt arbeitende Bremsanlage bei allen Geschwindigkeiten, kein Bremsscheibenverschleiß, günstiger als Originalteile, signifikant höhere Einsatzzeit, nahezu KEINE Bremsstaubbildung und keine schmutzigen Felgen mehr.

 

Nachteile:

Mir keine bekannt.

 

Gruß

Helmut

 

@Admin: Danke für das Löschen.


Dieser Beitrag wurde von Vancouver bearbeitet: 18.06.2017 - 19:47

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#11 xfile

xfile

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Geschrieben 18.06.2017 - 20:59

Helmut,
danke.
Habe ich bestellt.

#12 Vancouver

Vancouver

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Geschrieben 18.06.2017 - 21:52

Helmut,
danke.
Habe ich bestellt.

 

Hallo Frank,

 

wirst sicher auch so begeistert sein wie ich es anhaltend bin. :top:

Solltest halt 1x monatlich eine kontrollierte stärkere Bremsung durchführen. Bsp.: Bei der Autobahnabfahrt oder Kreunzugszufahrt bewusst sehr spät bremsen. Dann bildet sich auch kein Rost (gilt zumindest für die "Opa-Fahrweise" von mir :satisfied:).

 

Einbautipp: Um ein mögliches Reversierklacken* zu vermeiden, empfehle ich aus Erfahrung die Spezialklebefolie (doppelseitige Belagsfixier-Klebefolie) von ATE (Teile-Nr.: 13.0460-0400.2) auf die gesäuberten Rückseiten der Innenbeläge zu kleben. Dabei die Anlagefläche am Bremssattel ebenfalls mittels Bremsenreiniger fettfrei säubern. Mit dieser Folie werden die Klötze in der Einbaulage fixiert und können auf den Gleitschienen nicht klackern. Damit habe ich beim Jeep und bei meinen "Sternen" bei der Umrüstung auf ATE Ceramic-Bremsen dauerhaft Ruhe bekommen. (Schei... Perfektionismus).  

 

 

* Reversierklacken: Wenn die Bremsklötze im Bremssattel auf den Gleitschienen zu viel Spiel haben, dann kann beim Wechsel aus der Vorwärtsbremsung in die Rückwärtsbremsung und umgekehrt ein leichtes Klackgeräusch entstehen, das sich so nennt.

 

Gruß

Helmut :wave:


Dieser Beitrag wurde von Vancouver bearbeitet: 18.06.2017 - 22:07


#13 Mike63

Mike63

    Jeepdriver

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Geschrieben 19.06.2017 - 00:58

Schaue dir mal die Dreieckslenker unter dem Wagen an ...

 

Versuche mal mit Montiereisen oder dicken Schraubendreher ob die Lager am Lenker spiel haben

ggf findest du auch Kratzspuren von hinten am Träger der Narbe.

 

Ich hatte letztens diesen Fall obwohl ich normalerweise nicht unter solche Wagen krieche.

 

 

Gruß Michael



#14 Dreamland

Dreamland

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Geschrieben 19.06.2017 - 06:54

Ich habe sowas auch schon bei anderen Autos gehabt.
Neue Bremsen waren bei mir nie die Abhilfe. Es würde dann zwar besser, aber es lag immer an ausgeschlagenen fahrwerksteilen wie spurstangen. Und umlenkhebel etc

#15 sepple

sepple

    mitJeep

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Geschrieben 19.06.2017 - 10:41

bremssättel die nicht frei werden könnten sowas auch verursachen.

grade nach belagwechsel wäre das eigentlich typisch.



#16 xfile

xfile

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Geschrieben 19.06.2017 - 20:10

Danke für eure Hinweise.
Ich ziehe das mit in die Überprüfung ein.
Anfang Mai wurden ja Gelenke etc. ausführlich geprüft.

#17 Mike63

Mike63

    Jeepdriver

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Geschrieben 19.06.2017 - 23:31

Danke für eure Hinweise.
Ich ziehe das mit in die Überprüfung ein.
Anfang Mai wurden ja Gelenke etc. ausführlich geprüft.

 

Damit meinst du die Tüvprüfung mit Wackelplatte bestimmt.

 

Meines Wissens wackelt die Platte quer zur Fahrtrichtung .....

 

Die Lenker haben aber ihre Lager in Längsrichtung zum KFZ also könnte nur das

Gelenk ganz außen geprüft werden damit.

 

Leg dich mal drunter und schaue es dir an ...

 

 

Gruß Michael 



#18 kkk26

kkk26

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Geschrieben 20.06.2017 - 07:48

 

Damit meinst du die Tüvprüfung mit Wackelplatte bestimmt.

 

Meines Wissens wackelt die Platte quer zur Fahrtrichtung .....

 

Die Lenker haben aber ihre Lager in Längsrichtung zum KFZ also könnte nur das

Gelenk ganz außen geprüft werden damit.

 

Leg dich mal drunter und schaue es dir an ...

 

 

Gruß Michael 

 

Der TÜV Prüfer wird die Lager sicher auch in Längsrichtung testen, logischerweise



#19 Mike63

Mike63

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Geschrieben 20.06.2017 - 08:27

 

Der TÜV Prüfer wird die Lager sicher auch in Längsrichtung testen, logischerweise

 

Versucht .... aber mit der Platte sieht man da Garnichts es sei denn das sie sich komplett  verflüchtigt haben.

 

Wenn er an den Stellen mit Montiereisen oder Ähnlichem hantiert hat denn hat er, sonst nur Sichtprüfung 

und das geht Stellenweise schon mit der Glaskugel.

 

 

Bei deinem Problem mit Hänger merkst du nichts und bei 160 ist das Problem ...

von daher glaube ich nicht an die Bremsen .... Wuchtgewichte an den Reifen ect. das 

sollte auch mit Hänger spürbar sein.

 

 

Gruß Michael



#20 xfile

xfile

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Geschrieben 06.07.2017 - 21:58

So liebe Foristi,
heute endlich mal Zeit gefunden Scheiben und Beläge, wie von Vancouver empfohlen, gewechselt.
Es war alles leicht und freigängig.
Das Schlagen ist weg!
Da muss wohl eine Scheibe einen Seitenschlag haben. Waren ein Jahr alt, Laufleistung ca 15.000km.
Vielen Dank an alle Helfenden.
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#21 Vancouver

Vancouver

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Geschrieben 08.07.2017 - 15:46

Endergebnisse mitzuteilen finde ich immer ganz toll. Danke. :top:

 

Verschleißtechnisch hast Du jetzt die nächsten 100.000 km deine Ruhe.   

 

Gruß

Helmut :wave:



#22 xfile

xfile

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Geschrieben 09.07.2017 - 22:29

100.000 km?
So lange hatte ich noch keine Bremsscheiben.....

#23 Gerd

Gerd

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Geschrieben 10.07.2017 - 07:44

100.000 km?
So lange hatte ich noch keine Bremsscheiben.....

Ich auch nicht

#24 Dreamland

Dreamland

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Geschrieben 10.07.2017 - 09:32

Ich ja

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Hallo,

schau mal hier in dieser Rubrik nach..Dort gibt es passendes zu deinem Jeep


#25 Vancouver

Vancouver

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Geschrieben 10.07.2017 - 16:30

100.000 km?
So lange hatte ich noch keine Bremsscheiben.....

 

Ich musste die vorderen Bremsscheiben bei 113.000 km nur wechseln, weil sie jeweils an den Innenseiten aufgrund Unterbeanspruchung zugerostet waren und gerubbelt hatten. Durch die Keramikbeläge haben die Scheiben nahezu kaum Verschleiß.   

 

 
 






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