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Reifen 265/70R16 Eintragung


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8 Antworten

#1 mmayer2308

mmayer2308

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Geschrieben 24.11.2017 - 15:53

Hallo zusammen,

 

ich bin jetzt schon seit einiger Zeit damit beschäftigt meine "Umbauten" beim TÜV abnehmen - und eintragen zu lassen.

Ist so weit auch ganz gut gegangen.

Nur mit meinen Reifen will das irgendwie nicht.

Ich habe im Moment Bargum 265/70R16 112S auf Orginalfelgen montiert, die der TÜV Prüfer nicht mag.

Dazu bräuchter er ein Reifen/Felgen Gutachten das ich natürlich nicht habe.

 

Kann mir vielleicht jemand bei diesem Problem weiterhelfen oder nützliche Tips geben?

 

Wenn alle Stricke reißen muß ich halt wieder die Normalgröße verbauen.

 

Vielen Dank schonmal.

 

Liebe Grüße

 

Marcus



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Hallo,

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#2 sepple

sepple

    mitJeep

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Geschrieben 24.11.2017 - 16:21

grundsätzlich ist diese größe schon möglich und auch eintragungsfähig !

dazu bräuchtest du vom reifenhersteller oder importeur eine unbedenklichkeitsbescheinigung und einen nachweis der passenden tachoanzeige !

deine bargum sind runderneuerte ? möglicherweise bekommst du für diese reifen nicht die erforderlichen papiere .....

wo hast du diese denn gekauft ? vielleicht könnte dir der reifenhändler weiterhelfen ?



#3 mmayer2308

mmayer2308

    Newbie

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Geschrieben 24.11.2017 - 16:27

Hallo Sepple,

 

ja die Reifen sind runderneuert. Hatte ich direct von Bargum gekauft.

Allerdings sind die jetzt leider nicht mehr im Sortiment. Und trlrfonisch war da auch keiner zu erreichen.

Die Tachoangleichung ware kein Problem. Allerdings würde ich die erst einbauen wenn ich die Reifenkombi genehmigt become.

 

 



#4 Mike63

Mike63

    Jeepdriver

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  • Vorname:Michael

Geschrieben 25.11.2017 - 00:03

Erste Frage welche Serienfelge ... denn kann man schauen ob noch einer ein Zusatzpapier liegen hat.

-- zB. von der Überführung und Schein zur Eintragung der Felgen. --

 

Das generell alle Felgen ohne murren beim Tüv durchkommen 15" oder 16" ist klar aber bei Änderung der 

Bereifung wird meist auch ein Papier verlangt 

+

Reifenbescheinigung das der montierte Reifen auf dem Felgenmaß montiert werden kann/ Darf -- Freigabe! 

 

Entgegen der Meinung des Fragenden würde ich beim GC BJ 93 die Änderung des Tacho Ritzels vorher 

erledigen. Denn wehr auf dem Pre Face größere Räder fährt weis das kurz hinter der Seriengröße der 

Punkt erreicht ist wo der Tacho zu WENIG Anzeigt, -- Ein Tüv NO GO!!

 

Wenn das erfüllt ist sollte ein Toleranter  Prüfer bei Freigängigkeit und passender Abdeckung seinen Segen geben....

--- Was natürlich alles eine Betrachtung seitens des Prüfers unterliegt .....kann sehr flexibel sein und leider nicht immer 

im sinne des Kunden.

 

 

Gruß Michael



#5 sepple

sepple

    mitJeep

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  • Vorname:markus

Geschrieben 25.11.2017 - 09:29

 

 

Das generell alle Felgen ohne murren beim Tüv durchkommen 15" oder 16" ist klar aber bei Änderung der 

Bereifung wird meist auch ein Papier verlangt 

+

Reifenbescheinigung das der montierte Reifen auf dem Felgenmaß montiert werden kann/ Darf -- Freigabe! 

 

 

das wird warscheinlich der knackpunkt sein !

der runderneuerer wird keine unbedenklichkeitsbescheinigung ausstellen für größen die ursprünglich garnicht für das fahrzeug vorgesehen sind ! das kann warscheinlich nur ein reifenhersteller !

zudem sind runderneuerte reifen immer größer im abrollumfang , als eine neureifen der selben größe !

was eine solche eintragung zusätzlich erschwert !

warum informiert man sich nicht vor dem reifenkauf , wenn die reifen noch eingetragen werden müssen ?


Dieser Beitrag wurde von sepple bearbeitet: 25.11.2017 - 09:31


#6 Baunix63

Baunix63

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Geschrieben 25.11.2017 - 14:41

Hoi Marcus,

 

Du bist in Hessen, das macht die Eintragung extrem aufwendig und teuer.

=> Bündelungsbehörde Marbuirg



#7 mmayer2308

mmayer2308

    Newbie

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Geschrieben 25.11.2017 - 14:58

Hallo nochmal,

 

ich hab den Wagen in 4x4 Werkstatt und die kennen auch die TÜV Prüfer.

Zusätzlich hatte ich eine Kopie vom Fahrzeugschein eines identischen ZJs dazu gegeben der diese Reifengröße schon

eingetragen hat. Leider hat das den Prüfer nicht beeindruckt und will ein "Bruchgutachten" oder so für diese Reifen - Felgenkombination.

Vielleicht sollte ich erstmal mit den Normalreifen das schriftliche erledigen und mich dann um die "Offroadreifen" kümmern.

Leider hab ich die Orginalschlappen auch nicht mehr.

 

Hat vielleicht jemand in meiner Nähe (Wiesbaden) noch einen Satz Originalfelgen und Reifen zu verkaufen?

 

Vielleicht sollte ich nochmal versuchen BERGUM zu erreichen und nach den Reifengutachten fragen?

 

Was mein Ihr?

 

LG Marcus



#8 sepple

sepple

    mitJeep

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  • Vorname:markus

Geschrieben 25.11.2017 - 16:44

es gibt keinerlei gutachten für diese reifenkombination auf dem zj!

lediglich unbedenklichkeitsbescheinigungen von den jeweiligen reifenherstellern.

 



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Hallo,

schau mal hier in dieser Rubrik nach..Dort gibt es passendes zu deinem Jeep


#9 mikesch1960

mikesch1960

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  • Vorname:Wolfgang

Geschrieben 26.11.2017 - 03:43

Die Regularien einer Neueintragung bestimmst nicht du, sondern der Gesetzgeber und der zuständige Prüfer. Ohne Tachoangleichung mit entsprechendem Prüfprotokollnachweis kannst du dir den Weg dorthin sparen. Und die Reifenfreigabe des Herstellers brauchste ebenfalls.

Alles andere ist dein eigenes, falsches Wünsch-dir-was-Denken, a la: „I bims, unter schreib mal graad vong de Gesez her, i mach's dan hinner her“ :jester:

 

Diesen runderneuerten Barum-Kram fährste ja wohl schon länger auf deinem Wagen. Wie haste denn das bisher mit Eintragung gehalten?

Die werden sich übrigens wohl nicht mit Mühe überschlagen, um dir für alte Reifen, die sie nicht mehr im Sortiment haben, etwas rechtlich sicher zu bescheinigen und dabei keinen Cent umzusetzen. Das behaupt ich mal mit ziemlicher Sicherheit.

 

Gutachten mit etlichen brauchbaren Bereifungsvariationen auf Serienrädern findest du hier. Kauf dir nen Satz vernünftige Markenreifen (keinen Billigramschkram), dann bekommste auch die entsprechenden Unbedenklichkeitsbescheinigungen mitgeliefert.


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