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Tempo 80 in Frankreich


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35 Antworten

#1 JJL

JJL

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Geschrieben 10.01.2018 - 10:16

Habe gerade gesehen dass die Franzosen ab dem 1.7 das Tempolimit von 90 auf 80km/h auf der Landstraße reduzieren.

Der Grund soll offiziell die ansteigende Zahl der Verkehrstoten sein.

 

Wer also seinen Sommerurlaub in Frankreich verbringt : uffbasse oder nur noch in der Untersetzung fahren  :rofl:


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#2 susiq

susiq

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Geschrieben 10.01.2018 - 10:26

Und die handy Benutzung während der Fahrt ist auch teurer geworden. Die Benutzung vom touchscreen gilt noch als ungefährlich. Komische Welt.
Ich hab immer 200 euro in bar im Handschuhfach wenn ich durch Frankreich fahre. Das reicht meistens.😁😁


#3 Headman

Headman

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Geschrieben 10.01.2018 - 10:56

Moin,

Danke für den Hinweis - ja wird teuer bei den Franzosen mit dem zu schnell fahren - wenn auch nicht so derbe wie in Norwegen, aber wer im Auto ohne Freisprecheinrichtung hantiert- dem gehört das Scheissding abgenommen, vor Ort zertrümmert und ne deftige Strafe die deutlich über 200 liegen sollte!

Aber nur meine Meinung...ja leicht oT...sorry.

G Heiko
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#4 MonsieurCB

MonsieurCB

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Geschrieben 10.01.2018 - 11:20

In der oft hügeligen Schweiz sind die 80 ja noch halbwegs ertragbar,

aber wenn ich an die unendlichen, schnurgeraden und breiten Landstraßen in Frankreich denke,

vergeht mir echt die Lust, mir das stundenlang anzutun ... da drohen ja Krämpfe in der Wadenmuskulatur!

 

Außerdem hab ich Zweifel, ob das die - wie gerade wieder im Urlaub genossen - hochanarchistische Fahrweise

unserer lieben Franzgickel auch nur im geringsten beeinflusst ... ;-)

 



#5 Tasteman

Tasteman

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Geschrieben 10.01.2018 - 11:27

Unfallschwerpunkt mit steigender Tendenz ist ja die Begründung.

Vielleicht auch die Folge der mautpflichtigen Autobahnen. Oftmals verlaufen die Landstraßen annähernd parallel und der Verkehr geht auf die kostenfreie Option, die Autobahn ist dann leer und wenig unfallträchtig.

Verfehlte Verkehrslenkung aus meiner Sicht.


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#6 susiq

susiq

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Geschrieben 10.01.2018 - 11:28

Würde das Fahren auf den Autobahnen in Frankreich nichts kosten, gäbe es weniger Unfälle. Aber so tummeln sich halt viele auf der Landstraße. Wenn man die Statistik liest von 8500 Verkehrstoten im Jahr 2001 runter auf 3500 in 2016 glaube ich nicht das die 10km/h Reduzierung da noch viel bringen. Außer Zusatzeinnahmen für die Staatskasse natürlich

#7 AlpenTim

AlpenTim

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Geschrieben 12.01.2018 - 22:12

In der oft hügeligen Schweiz sind die 80 ja noch halbwegs ertragbar,

aber wenn ich an die unendlichen, schnurgeraden und breiten Landstraßen in Frankreich denke,

vergeht mir echt die Lust, mir das stundenlang anzutun ... da drohen ja Krämpfe in der Wadenmuskulatur!

 

Tempomat kaputt? :hehe:


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#8 Gurti

Gurti

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Geschrieben 13.01.2018 - 00:42

Ich fahre jedenfalls lieber in Holland die konstant erlaubten 80 als das dauernde 100 - 70 - 100 - 70 - 100 -70 - 100 hierzulande. Ist viel entspannter.

Hier im Nordkreis OS wird das unselige 70er Experiment zur Jahresmitte beendet - hat keine Veränderung der Unfallzahlen bewirkt. Die Autofahrer die sich an Geschwindigkeitsbegrenzungen halten fühlten sich beständig verarscht und wer sich sowieso nicht daran hält fährt bei jeder Geschwindikeitsbegrenzung so schnell wie er will.


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#9 TheGrandJeep

TheGrandJeep

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Geschrieben 25.01.2018 - 22:31

Wenn nur jeder ein Bisschen Intelligenz, Vernunft und Lebenslust hätte...

bräuchte man das alles nicht.

Das beste ist doch immer noch 110 Tempomat, fast leere Autobahn und ein bisschen gute Musik :angel:


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#10 HerrRossi

HerrRossi

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Geschrieben 26.01.2018 - 08:07

... hieß es früher nicht - die deutschen Autobahnen sind die sichersten Straßen der Welt?!

 

Und das zu der Zeit, als es nahezu überall kein Speed- Limit gab... zugegeben, dass ist gut 25 Jahre her und der Verkehr bzw. die Autos wurden deutlich mehr.

 

... denke nicht, dass das Herabsetzen auf 80 km/h in F. die Zahl der Verletzten herabsetzt.

 


Dieser Beitrag wurde von HerrRossi bearbeitet: 26.01.2018 - 08:09


#11 Norsfyr

Norsfyr

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Geschrieben 26.01.2018 - 08:13

Dem Deutschen seine Autobahn (und das unbegrenzte rasen) ist wie dem Ami seine Waffe. Bei beiden wird es schnell unsachlich.

 

Soweit ich weiß gibt es auf diesem Planeten noch 5 Länder wo Autobahnen oftmals unbegrenzt sind, Deutschland, Afghanistan, Somalia, Nordkorea und.. keine Ahnung ich meine Jemen oder so. Ob man das jetzt so als Fortschritt ansehen möchte das Deutschland in diesem erlauchten Club dabei ist, mag jeder sehen wie er möchte. 

Allerdings sind wir Jeepfahrer nun auch keine Sportwagenfahrer, von mir aus kann sehr gerne ein Tempolimit auf den deutschen Autobahnen von 130 gelten. 

 

Wir fahren mind. 1x im Jahr nach Dänemark in den Urlaub und das fahren dort ist so viel entspannter, auch wegen der Geschwindigkeitsbegrenzung.


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#12 StyrianMichael

StyrianMichael

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Geschrieben 26.01.2018 - 08:29

Ich bin der Meinung nicht das fehlende Tempolimit ist das größte Sicherheitsproblem sondern die Masse an Idioten die keinen Sicherheitsabstand, Blinker und vorrausschauendes Fahren kennen.
Bin gestern wieder 250km nach Wien gefahren und mein Puls war sicher auf dem doppelten Wert.
Ich hasse nichts mehr als wenn einem bei 140 jemand so drauf pickt das man nichtmal mehr seine Scheinwerfer sieht...

Ich finde es könnte ruhig überall unbegrenzr sein, aber nur wenn man allen den Führerschein entzieht die so dumm sind gg

Aber 80 is halt schon recht wenig... 100 wäre denke ich besser.

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#13 susiq

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Geschrieben 26.01.2018 - 11:21

Ich glaube das wird mehr Franzosen dazu bringen die kostenpflichtige Autobahn zu benutzen. Plus mehr Bußgeldbescheide auf Landstraßen. Darum gehts. Da freut sich der Staat.

#14 Tasteman

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Geschrieben 26.01.2018 - 11:51

Ich glaube das wird mehr Franzosen dazu bringen die kostenpflichtige Autobahn zu benutzen. Plus mehr Bußgeldbescheide auf Landstraßen. Darum gehts. Da freut sich der Staat.

Verkehrslenkung mit Einnahmesteigerung, die Franzosen können das auch...
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#15 MonsieurCB

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Geschrieben 26.01.2018 - 12:52

Was mir auffällt, nachdem ich gerade 45 € für 95 statt 90 kmh auf einer französischen Landstraße gelöhnt habe:

In den Ländern um uns herum - vorallem Schweiz und Skandinavien - sind die Strafen für Geschwindigkeitsübertretungen

echt DRAKONISCH - nur bei uns darf sich jeder "billig" austoben. Ich könnte immer wieder das Kotzen kriegen, wenn ich sehe,

wie Schweizer Nobelkarossen auf unserer südbadischen 120kmh-A5-Strecke kaltlächelnd volle Pull fahren ... es kostet sie ja nur peanuts

und das ist ihnen der "Spaß" wert.

 

Andererseits: Gleicht man das europäische Kfz-Strafrecht wirklich an, wird's für ALLE noch ungemütlicher ...

 

Generell ist festzustellen: Hirnlosigkeit, Phantasielosigkeit, Rücksichtslosigkeit und Gedankenlosigkeit nehmen exponentiell zu:

allmählich macht's Fahren - vor allem auf Autobahnen und in Städten - echt null Vergnügen mehr.

 

Oder werd ich womöglich altersbitter?

;--))


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#16 Tasteman

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Geschrieben 26.01.2018 - 13:52

Der Druck im System „Verkehr“ nimmt durch die steigende Zahl der Teilchen zu. Die Häufigkeit der „Berührungen“ steigt somit. Um die Auswirkungen auf mich als einzelnes Teilchen zu beschränken, muss ich die Energie reduzieren. Ergo: Keep calm and keep on jeeping.[emoji56][emoji2][emoji1303]
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#17 Gurti

Gurti

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Geschrieben 26.01.2018 - 14:35

Die Häufigkeit der Berührungen steigt vor allem wenn einzelne Teilchen sich schneller bewegen als alle anderen Teilchen ;)


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#18 Danuu

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Geschrieben 26.01.2018 - 21:43

80ig ist eine Drecksgeschwindigkeit.
Sauber geradeaus im Windschatten kann ich mit dem getunten E-Bike bis 65ig mithalten, danach muss ich abreissen lassen.
70ig wäre super, dann fahren alle wegen Tachoungenauigkeit meinen täglichen V max speed.
Gruss
Dänu

#19 Mike63

Mike63

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Geschrieben 27.01.2018 - 02:47

80ig ist eine Drecksgeschwindigkeit.  --- Jeder hat wohl so seine persönliche Drecksgeschwindugkeit je nach Situation. --

 

Sollte wohl eher so heißen...

 

                                                          könnte                                                    +                                 müsste

Sauber geradeaus im Windschatten kann ich mit dem getunten E-Bike bis 65ig mithalten, danach muss ich abreissen lassen.

70ig wäre super, dann fahren alle wegen Tachoungenauigkeit meinen täglichen V max speed.

Gruss
Dänu

 

Wenn man es im Straßenverkehr  macht, wird aus je nach dem wer sein Ziel zuerst erreicht, ein 

Abreißen der Windschattens oder ein Einschlag beim Vordermann.

 

Sollte man es schaffen noch auszuweichen kommt bei Gegenverkehr nicht nur die eigene Geschwindigkeit 

sondern auch die des Gegenverkehrs hinzu.

 

Ich hoffe das die Zeilen sich auf einen Test Drive auf abgesperrter Strecke bezog .....  

 

 

Gruß Michael


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#20 Gurti

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Geschrieben 27.01.2018 - 07:50

Wieso Windschatten? So ein LKW merkt es gar nicht wenn man sich hinten dran festhält und mitziehen lässt. Spart auch Akku. :jester:

 

 

Wennschon gefährlich, dann richtig.



#21 Danuu

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Geschrieben 27.01.2018 - 18:46

OT
Geht davon aus, dass mein Velo gleich schnell oder schneller steht als ein SUV oder eine Kastenwagenkarre.
Des Weiteren, der Windschatten hört nicht an der Stossstange auf, die Schleppe zieht sich je nach Auto deutlich über 10m hin.
Minus Reaktionszeit, die ich persönlich kenne, daher die 8-10m, steh ich, wenn die Karre noch bremst.
Und dies ist nicht mehr oder weniger, wie die Autos tatsächlich Abstand halten, aber nebenher noch in der wohligen Wärme sitzen, rauchen, Radiosender suchen, Handy bedienen etc.
Die tatsächliche Gefahr dabei kommt daher immer von hinten.
Daher fährt man in der Spur des rechten Hinterrades, vollzieht beim Bremsen einen sanften 50cm Schwenk nach rechts und rollt vorbei.
No Michael, die Schweiz mag ja korrupt sein, aber die 20km Landstrasse zur Arbeit will der Staat einfach nicht Verkaufen.
Gruss
Däne
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#22 Gurti

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Geschrieben 27.01.2018 - 20:51

Jeder, aber auch wirklich jeder, der wegen zu wenig Abstand dem Vorderman drauf gerauscht ist hat vorher geglaubt die physikalischen Regeln die für den Sicherheitsabstand gelten würden ihn nicht betreffen, weil er natürlich viel besser bremsen kann und sowieso konzentrierter fährt als der Rest der Welt. 

Der entscheidende Unterschied ist die Knautschzone, die ermöglicht den Autofahrern eine baldige Fortsetzung des (u.U. ursächlichen) Telefongesprächs, während der Fahradfahrer im Krankenhaus darüber nachdenken kann ob in Zukunft seine zwei Rädern nebeneinander statt hintereinander angeordnet sein werden...


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#23 Hamilkar

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Geschrieben 27.01.2018 - 21:33

OT

OT: Geht davon aus, dass mein Velo gleich schnell oder schneller steht als ein SUV oder eine Kastenwagenkarre.
Des Weiteren, der Windschatten hört nicht an der Stossstange auf, die Schleppe zieht sich je nach Auto deutlich über 10m hin.
Minus Reaktionszeit, die ich persönlich kenne, daher die 8-10m, steh ich, wenn die Karre noch bremst.(...)

Das ist eine sehr gewagte Aussage.

Bei den Geschwindigkeiten, von denen Du sprichst (bis 65km/h), bremst ein Auto besser und schneller als ein Fahrrad.

 

Wenn das vorausfahrende Auto (hart) abbremst, wird es schon lange stehen, während Du noch ordentlich Tempo drauf hast.

Wenn die Straße dann ungünstigerweise nicht trocken ist, wird das besonders kritisch.

 

In beiden Fällen endet das in Gurtis Post...

 

Hier gibt es eine ganz hübsche Tabelle über die Bremswege(!) bei verschiedenen Geschwindigkeiten und verschiedenen Verzögerungen.

Man beachte an dieser Stelle, das sich der Anhalteweg aus Bremsweg und Reaktionszeit zusammensetzt.

http://www.advocat24...en/bremsweg.pdf

 

 

 

Gruß

:)

 

 



#24 Danuu

Danuu

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Geschrieben 27.01.2018 - 23:10

OT
lieber Gurti, lieber Hamikar,
Fährt einer von euch beiden Fahrrad?
Wenn ja, mit 4Kolben Bremszangen, Kühlrippen auf den Belägen, Ice tech Scheiben?
Mit Fahrwerken, welche deutlich mehr kosten als ein Wrangler AEV irgendwas? (Signatur Rotwild Carbon und HB nduro pro mit Updates)
Wisst ihr, was es heisst, mit Rennmaschinen im Windschatten bei BOT versuchen dranzubleiben? (Sig. Ducati 748sp)
Seid ihr auch diverse Motorradrallys in Africa gefahren? (Sig. Elefanten)
Oder fährt ihr gar wie ich fast täglich Downhill?
Und das ganze nicht wirklich unfallfrei die letzten 35 Jahre?
In meiner Garage stand lange Zeit ein aufbereiteter zx300 u.A. mit Brembos, kann also sehr wohl abschätzen, was ein Auto zu Bremsen vermag.
Wenn ihr mehr als 1Frage mit ja beantworten könnt, lasse ich gerne eine Ferndiagnose zur Bremsanalyse meiner Fahrtechnik zu.

Der Idiot oben im Video hat FELGENBREMSEN und 10cm Abstand, nicht 10m!
Nochmal und glaubs mir, wenn ich in die Eisen steige, vergewissere ich mich, dass keine Karre hinter mir ist.

Genug OT, sorry an den Ersteller.
Gruss
Dänu
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#25 StyrianMichael

StyrianMichael

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Geschrieben 27.01.2018 - 23:31

OT
lieber Gurti, lieber Hamikar,
Fährt einer von euch beiden Fahrrad?
Wenn ja, mit 4Kolben Bremszangen, Kühlrippen auf den Belägen, Ice tech Scheiben?
Mit Fahrwerken, welche deutlich mehr kosten als ein Wrangler AEV irgendwas? (Signatur Rotwild Carbon und HB nduro pro mit Updates)
Wisst ihr, was es heisst, mit Rennmaschinen im Windschatten bei BOT versuchen dranzubleiben? (Sig. Ducati 748sp)
Seid ihr auch diverse Motorradrallys in Africa gefahren? (Sig. Elefanten)
Oder fährt ihr gar wie ich fast täglich Downhill?
Und das ganze nicht wirklich unfallfrei die letzten 35 Jahre?
In meiner Garage stand lange Zeit ein aufbereiteter zx300 u.A. mit Brembos, kann also sehr wohl abschätzen, was ein Auto zu Bremsen vermag.
Wenn ihr mehr als 1Frage mit ja beantworten könnt, lasse ich gerne eine Ferndiagnose zur Bremsanalyse meiner Fahrtechnik zu.

Der Idiot oben im Video hat FELGENBREMSEN und 10cm Abstand, nicht 10m!
Nochmal und glaubs mir, wenn ich in die Eisen steige, vergewissere ich mich, dass keine Karre hinter mir ist.

Genug OT, sorry an den Ersteller.
Gruss
Dänu

Geh bitte
Kurzer nasser Bitumenfleck und du Bremst mit deiner Haut... Vl stehst unter kontrollierten Optimalbedingungen schneller, was schon nicht stimmt...
Im realen Leben, niemals, wirklich niemals...

Meine Motorräder hatten perfekte Bremsen aber trotzdem steht ein 40 Tonner mit intakten Bremsen schneller, aber bilds dir ruhig ein, sry aber für mich ist das einfach nur grenzenlose Selbstüberschätzung.

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