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Bremsklötzer hinten


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16 Antworten

#1 Griesi

Griesi

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Geschrieben 16.05.2018 - 19:49

Hallo,

wir haben heute Hannelore, ja so heißt unser Jeep, aus der Durchsicht geholt. Alles gut soweit. Der Meister sagte uns bei der abholung das die Bremsklötzer an der Hinterachse nur noch 30% haben. Ok aber nach 37.000 km ist das in meinen Augen zu viel Verschleiß. Wir sind keine Raser, kein extremes Gelände und Hängerbetrieb mit 2,2 to Wohnwagen war bisher nur ca. 3000 km.

Ist da jetzt normaler Verschleiss?

Danke für Eure Antworten im voraus.

Gruss Frank



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#2 Voodoo1993

Voodoo1993

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Geschrieben 16.05.2018 - 20:03

Wenn du im Bergischen wohnst kann das schon mal vor kommen, da ist der Verschleiß durchaus höher. Und der JK ist als Hecktriebler ja sowieso für so ein Verhalten prädestiniert. So stark habe ich das zwar noch nicht erlebt, aber bei mir haben die hinteren auch nur 50k km gehalten.


#3 TomJK

TomJK

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Geschrieben 16.05.2018 - 20:05

Meine waren nach weniger als 55tsd km runter

#4 GuckyJunior

GuckyJunior

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Geschrieben 16.05.2018 - 20:29

Wenn du es hochrechnest kommst du auch auf die 50.000km die der Durchschnitt sind.
Ungebremster Hänger? Vollbeladener Jeep und Hänger? Irgendwie müssen die Massen ja gebremst werden und überdimensioniert ist die Bremse nun auch nicht.

Beim defensiven Bremsen wird mehr Bremsenergie / erst Bremsenergie an die Hinterachse geleitet, da dadurch das Fahrzeug beim Bremsen stabilisiert wird.

Hab das Gegenteil erlebt, Bremsanlage Vorderachse hielt knapp 200.000 Kilometer. Jedoch viel Langstrecke, kein Hänger und 4 Gang Automatik ;)... und das beim 2007er mit der kleinen Bremsanlage :D

#5 hydro

hydro

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Geschrieben 16.05.2018 - 20:38

Meine haben auf meinem 2010er auf der Hinterachse deutlich über 200000 gehalten. Vorne gabs regelmäßig neue.

Dieser Beitrag wurde von hydro bearbeitet: 16.05.2018 - 20:39


#6 kdf

kdf

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Geschrieben 16.05.2018 - 20:50

Hallo,
wir haben heute Hannelore, ja so heißt unser Jeep, aus der Durchsicht geholt. Alles gut soweit. Der Meister sagte uns bei der abholung das die Bremsklötzer an der Hinterachse nur noch 30% haben. Ok aber nach 37.000 km ist das in meinen Augen zu viel Verschleiß. Wir sind keine Raser, kein extremes Gelände und Hängerbetrieb mit 2,2 to Wohnwagen war bisher nur ca. 3000 km.
Ist da jetzt normaler Verschleiss?
Danke für Eure Antworten im voraus.
Gruss Frank

Der Bremsenverschleiss an der HA liegt am ESP-System, das schon bei geringen Drehzahl-Differenzen an die Bremsscheiben fasst, um das Fahrzeug zu stabilisieren. Gibt diverse Beiträge dazu hier im JF. Insoweit ist der erhöhte Verschleiss der Beläge "normal", kann aber reduziert werden, wenn das ESP bei Fahrtantritt ausgeschaltet wird (auf eigenes Risiko!).

Gesendet von meinem K00R mit Tapatalk

#7 Headman

Headman

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Geschrieben 16.05.2018 - 21:53

Moin,

naja, kommt eben auch auf den Einsatz und den Fahrstil an - ist aber auch bekannt, dass beim JK besonders beim JKU die Bremsbeläge hinten schneller verschleißen wie bei so manch anderem Auto - aus zuvor schon o.g. Gründen. Meine sind nun bei 38tkm nahezu hin - viel Stadtverkehr (somit viele Bremsungen je Km), Gelände wo ich die Bergabfahrhilfe auch oft verwende und die schweren Pellen - alles Gründe warum die Beläge eben stark gefordert werden, bei mir also kein Wunder - die Yellowstuffs liegen schon hier, warte nur noch auf den Repsatz für die Sattelführungen ...und Freizeit um es zu fixen...außerdem was hilfts...nix - wenn runter ...dann runter...😉

Vorausgesetzt natürlich das die Sättel freigängig sind ...aber davon gehe ich mal aus, da Hannelörsche ja frisch aus dem Service kommt.

G Heiko

Dieser Beitrag wurde von Headman bearbeitet: 16.05.2018 - 21:54


#8 Mike63

Mike63

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Geschrieben 17.05.2018 - 01:27

Bremsbeläge lassen sich nicht nach festen Intervallen erneuern wie ein Ölwechsel.

 

Ferner finde ich Prozentangaben über Verschleiß als nicht unbedingt relevant da der Mann wohl kaum den Belag 

ausgebaut und mit einem neuen zu vergleichen.

 

Interessant wäre noch zu wissen bezieht sich diese Angabe bis kurz vor knapp oder nichts mehr vorhanden ist ....

-- ist meiner seits mal etwas Überspitzt dargestellt ... --

 

 

Gruß Michael 



#9 Deichschaf

Deichschaf

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Geschrieben 19.05.2018 - 14:41

Bevor der Verschleiß an den HA Bremsen wirksam wurde hat mich der TÜV wegen der wirkungslosen Feststellbremse raus geholt. Das gab dann eine Runderneuerung der gesamten HA Bremsanlage incl. Bowdenzug der Feststellbremse. Rund 1.000,- €



#10 Headman

Headman

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Geschrieben 20.05.2018 - 08:23

Bevor der Verschleiß an den HA Bremsen wirksam wurde hat mich der TÜV wegen der wirkungslosen Feststellbremse raus geholt. Das gab dann eine Runderneuerung der gesamten HA Bremsanlage incl. Bowdenzug der Feststellbremse. Rund 1.000,-



Moin,

Wow ...dat ist mal einsportlicher Kurs! - Ich glaub ich mach mit meinem alten Meistebrief doch noch mal ein Nebengewerbe auf 🤔 ...da warst Du aber in einer Apotheke...die habens ja echt von den lebendigen genommen.

G Heiko

#11 Wuchtbrumme

Wuchtbrumme

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Geschrieben 20.05.2018 - 11:34

Bei mir als Wenigbremser gehen die hinteren auch eher kaputt. Die ersten hinteren (Scheiben und Beläge) hab ich bei etwa 40000 machen lassen. Aber die waren noch gut,haben aber so gerubbelt, das mich das genervt hat.

Inzwischen bin ich bei 180000. Die vorderen haben noch etwa die Hälfte, die hinteren müssen bald wieder.

Wie schon erwähnt wurde, wird bei Wenigbremseren mehr Bremskraft auf die hinteren geleitet. Bei Starkbremsern geht halt gleich mehr auf die Vorderachse.



#12 hydro

hydro

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Geschrieben 20.05.2018 - 18:03

Um mal zur Beantwortung der eigentlichen Frage zu kommen: Eine Aussage Bremsbeläge haben nur noch 30 Prozent ist bullshit. Das hat er sich aus den Wolken gezaubert. Warte bis die Dinger unten sind, vergleiche ob links und rechts gleichmäßig abgefahren ist und gut ist. Ich kenne Fahrer, die haben kein Fahrzeug, sondern ein Bremszeug, bei denen ist das normal. Bei anderen je nach Nutzung eben nicht.

#13 Kardan06

Kardan06

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Geschrieben 20.05.2018 - 21:01

Warum Bullshit? Die Belagstärke ist messbar und der vorhandene Rest kann, ausgehend vom Neuzustand, doch auch als prozentualer Wert angegeben werden. Bringt den meisten Werkstattkunden mehr als als eine Angabe wie "Restbelagstärke 4,2mm". Die geichmäßige Abnutzung sollte tunlichst geprüft werden bevor die Bremsklötze augenscheinlich "runter" sind. Sonst kommt schon mal die akustische Verschleißanzeige, wenn Metall auf Metall reibt. :wave:


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#14 hydro

hydro

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Geschrieben 20.05.2018 - 21:15

Egal ab Prozent oder Millimeter. Das Ding muss runter wenn es runter muss. Eine Hochrechnung ist Unfug. Wie bei der Geburt, oder? Wenn die Vorhersage nicht stimmt, wirds eine Frühgeburt oder es muss per Kaiserschnitt raus. Einfach mal drauf achten und wenn nôtig mal vor vor der Zeit in die Werkstatt fahren. Wichtiger ist, nicht einfach tauschen zu lassen, sondern nachzusehen, ob sie gleichmäßig abgefahren sind.

#15 Kardan06

Kardan06

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Geschrieben 21.05.2018 - 06:22

Die "Hochrechnung" in diesem Fred stammt nicht von der Werkstatt, sondern einem User, der damit nur die Eingangsfrage beantwortet hat ob der Verschleiß zur Laufleistung passt. Korrekt angewandter Dreisatz und damit nicht zu beanstanden. Wie der Stand einer Schwangerschaft und daraus abgeleitet ein Geburtstermin bestimmt wird, kann besser ein Gynäkologe beantworten. In den mir bekannten Fällen gelang das recht präzise.



#16 Headman

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Geschrieben 21.05.2018 - 10:34

Hallo,
wir haben heute Hannelore, ja so heißt unser Jeep, aus der Durchsicht geholt. Alles gut soweit. Der Meister sagte uns bei der abholung das die Bremsklötzer an der Hinterachse nur noch 30% haben. Ok aber nach 37.000 km ist das in meinen Augen zu viel Verschleiß. Wir sind keine Raser, kein extremes Gelände und Hängerbetrieb mit 2,2 to Wohnwagen war bisher nur ca. 3000 km.
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Danke für Eure Antworten im voraus.
Gruss Frank


Moin Frank,

sorry aber wenn man unter der Woche mal eben so drüberliest und schnell was schreibt, bleibt manchmal die Essenz der eigentlichen Frage auf der Strecke 🙈 also bevor hier weiter über die Aussage der Werkstatt sinniert wird kann ich Dir nur sagen, die Angabe 30 Prozent Restbelagstärke ist meiner Meinung nach völlig OK und das bei dem Kilometerstand auch in Ordnung - wenn ich mal schätzen darf würde ich sagen so bei 45tkm würde ich sie runterwerfen - damit liegst du von der Kilometerleistung noch im sagen wir mal Normbereich eines JKs. Bis zum letzen Millimeter fährt man Beläge nicht runter - der letzte Teil der Beläge ist heute oft eine sogenannte Funktionsschicht die sehr schnell überhitzt und dazu führt, dass der Kleber der den Belag auf der Trägerplatte halten soll stark ausgast, an die Oberfläche des Belags steigt und den Belag erstens sehr schnell verglasen lässt und auch die Gefahr besteht das sich der Belag vom Träger löst. Den Belag sagen wir mal so bis an 3 mm runterzufahren - vorrausgesetzt die Bremse und Schwimmeinrichtungen der Bremssättel sind freigängig und das Verschleisbild der Beläge einigermaßen gleichmäßig -ist unproblematisch. Bitte nicht nur von außen auf die Beläge schauen - auch von innen - da ist der Verschleiss der Beläge meist etwas höher bedingt durch die Bauart des Schwimmsattel wie er an der HA des JKs verbaut ist.

So noch schöne Pfingsten

G Heiko

Dieser Beitrag wurde von Headman bearbeitet: 21.05.2018 - 10:37

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Hallo,

schau mal hier in dieser Rubrik nach..Dort gibt es passendes zu deinem Jeep


#17 Inside

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Geschrieben 21.05.2018 - 16:51

Ach....ja die Bremsen...... :nacht:




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