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Hilfe benötigt: 21 Tage - Schweden / Norwegen


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#1 Alpenhoernchen

Alpenhoernchen

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  • Geschlecht:männlich
  • Wohnort:Allgäu
  • Vorname:Benjamin

Geschrieben 03.12.2018 - 01:14

Hallo zusammen,

wir haben heute begonnen unsere geplante Tour, Allgäu > Schweden > Norwegen, für kommenden Juni/Juli zu planen ... und sind ziemlich planlos. Es ist das erste Mal, dass wir eine Tour dieser Dimension planen und wir sehen vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr.

Vielleicht könnte die Community uns ein wenig unter die Arme greifen; Tipps geben; wir sind für alles offen. Kurz ein paar Eckpunkte:

  • Paar Mitte 30
  • Jeep Wrangler, 2 door
  • Dachzelt, autark
  • Start/Ziel: Allgäu
  • Vorliebe überwiegend frei/wild stehen
  • Unbedingter Knotenpunkt: Hätteboda, Schweden (min. 4 Tage)
  • Fotomotive sind wichtig
  • Sightseeing; ein bisschen Wandern
  • Alle paar Tage eine Therme/Spa/Bad

Ursprünglich war der Gedanke nach Hamburg > Malmö > Westküste > Norwegen > Schweden > Malmö

Wir wollten das gerne so planen, dass wir an jeder Station 1-3 Tage haben, also max. 7-14 Stationen. Wenn uns der Platz nicht gefällt, fahren wir weiter. Die eingesparten Tage würden wir entweder an anderen Stationen bleiben oder 'gen Ende in Hätteboda bleiben (hier kennen wir uns aus).

Da wir mit dem Hemi unterwegs sind, möchten wir natürlich nicht unnötig Kilometer fressen (Spritkosten) und wenn möglich alle paar Tage mal eine Therme einplanen, da wir ungern mit Seifen und ausgibigem Duschen die Natur belasten.

Könnt Ihr uns bei der Tourenplanung behilflich sein?

Stürmische Grüße aus dem Allgäu
Benjamin
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Hallo,

schau mal hier (hier klicken).Dort wird jeder fündig!


#2 Heisseluft

Heisseluft

    Lalala...

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  • Geschlecht:keine Angabe

Geschrieben 03.12.2018 - 08:05

Ich muss schmunzeln...Ihr wollt nach Norwegen, aber keine unnötigen Kilometer fahren?

 

:no:


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#3 Alpenhoernchen

Alpenhoernchen

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  • Wohnort:Allgäu
  • Vorname:Benjamin

Geschrieben 03.12.2018 - 08:17

Man kann auch kreuz und quer fahren, sprich die Tour mit 4.500 oder 6.000 Kilometer planen ;-) Das Problem mit dem Spritverbrauch besteht bis zum JL (vorraussichtlich 2020) leider noch und zugegeben, wir wollen auch nicht 21 Tage nur hinter dem Steuer verbringen. Das mit den +20l ist leider bei Touren ein Ärgernis :-(

Dieser Beitrag wurde von Alpenhoernchen bearbeitet: 03.12.2018 - 08:18


#4 JohnnyLoco

JohnnyLoco

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  • Wohnort:CH-Mittelland
  • Vorname:Patrick

Geschrieben 03.12.2018 - 10:07

War zwar selbst nicht da weil hmm... irgendwie reizt mich da anderes vorher. ABER: Klink dich mal bei "Overlanding Nomads" auf Facebook ein (GER/ENG), da hats viele Nordic-Angefressene die dir sicher ein paar Tipps für Stellplätze etc unterm Tisch durchreichen können. 


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#5 holo

holo

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  • 314 Beiträge:
  • Geschlecht:männlich
  • Wohnort:hamburg
  • Vorname:john

Geschrieben 03.12.2018 - 12:25

Unbedingt nach Tyssedal und von dort zur Trolltunga wandern!

https://www.google.d...7538!4d6.559782


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#6 GrannyCRD

GrannyCRD

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  • Wohnort:Jerichower Land

Geschrieben 03.12.2018 - 14:26

Wir waren im Juni 2017 14 Tage in Norwegen. Da wir nur eine ganz grobe Tourplanung hatten (Richtung Norden), hat uns die App Visit Norway super geholfen. Dort sind die sogenannten National Tourist Routes eingezeichnet und mit vielen Randinformationen beschrieben. Da ist alles dabei, vom Designer Klohäuschen bis zu richtig tollen Pässen. Der Nachteil ist das hohe aufkommen von Touristen. Da es aber im Juni sehr lange hell ist, kann man die Sehenswürdigkeiten quasi auch nachts besichtigen. Trollstigen kann ich spät abends empfehlen, da zu diesem Zeitpunkt, die Busse der Kreuzfahrtschiffen nicht mehr unterwegs sind.
Allerdings Norwegen und Schweden besichtigen ohne viel Kilometer zurückzulegen wird nichts werden! Wir haben knapp 6000km zurückgelegt trotz Fähre von Hirtshals-Bergen.
Wir machen im Juni 2019 eine Tour Schweden-Lappland-Norwegen (ca 9000km). Dafür haben wir 25 Tage eingeplant (mehr Urlaub am Stück sind nicht möglich) und das wird sehr sportlich. Aber aus Erfahrung mit der letzten Reise, fallen 8-10h Autofahrt nicht schwer. Frei stehen zum übernachten ist teilweise sehr schwierig. Entweder alles voll mit womo oder alles mit privat ausgeschildert. Aber wir haben immer ein tolles Plätzchen gefunden.
Für nächstes Jahr haben wir eine Liste mit Dingen die wir gern sehen möchten aufgestellt und diese wird unsere Reiserouten im groben werden.
Gruß Roland
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#7 Lurchi

Lurchi

    Mitglied

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  • Wohnort:32699 Extertal

Geschrieben 03.12.2018 - 17:12

Wenn es passt dann am ersten Wochenende im Juli nach Lindköping in Schweden zum größten Amitreffen.

http://bigmeet.com/eng/

 

Gruß

Ulrich


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#8 lowrhinebuddy

lowrhinebuddy

    Mitglied

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  • Geschlecht:männlich
  • Wohnort:Mönchengladbach

Geschrieben 03.12.2018 - 17:20

Falls Ihr Norwegen noch nicht kennt: Bei der Planung bitte die gesetzlichen Bestimmungen i norge beachten. Die sind teils deutlich anders als sonstwo in Europa. Alkohol über 60% ist ges. verboten, egal welche Menge. Strohrum für den Grog ist tabu. Medikamente sind teils ebenfalls deutlich anders geregelt, daher auf vorsichtshalber für verschreibungspflichte Medis ein Rezept mitnehmen. Kartoffeln sind verboten (norge kennt keine Kartoffelkäfer). Aber das ist kein Problem, denn schwedische und norwegische Kartoffeln sind wirklich grandios! Aus Schweden kommend sollen die Zöllner übrigens manchmal besonders giftig sein.

Und ganz ehrlich: Norwegen und "weniger km", da bin ich ganz bei Heisseluft. Das passt nicht wirklich. Man fährt um jeden See oder Fjord rum, Autobahnen sind Fehlanzeige, mit Ausnahme des Rings um Oslo. Um von Schweden an die norwegische Küste zu kommen, braucht man gut und gerne 1 1/2 Tage. Aber das ist kein großes Problem, denn um die Zeit geht die Sonne ja kaum unter (Midsommer).

Was die Kosten angeht, ist der Hemi nur eines Eurer Probleme. Pass-Straßen, Brücken, Tunnel und weiß der Geier was noch alles sind in privater Hand und kosten. Leider sind die Nordmänner auch dabei nicht unbedingt zimperlich. Wie z.B. auch beim Speeding. Letztlich wären da noch die 25% Umsatzsteuer zu erwähnen.

 

Ich würde jedoch anregen, die Touren zu trennen. Ein Jahr eine Tour nach Schweden (recht easy, da per Fahrzeug oder Fähre zu erreichen). Es gibt schon im Süden genug zu sehen, ab der Mitte wird´s dann immer dünner mit Städten und Dörfern, dafür eine grandiose Natur. Und ein anderes Jahr nach Norwegen - ab Nord-DK mit der Fähre in den Süden der Nordleute und genießen. Man kommt aus dem Staunen nicht mehr raus.

 

Was immer Ihr auch macht: mein Neid ist Euch sicher!


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#9 Leoniem

Leoniem

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  • Einsteiger
  • 5 Beiträge:

Geschrieben 03.12.2018 - 21:16

Man kann auch kreuz und quer fahren, sprich die Tour mit 4.500 oder 6.000 Kilometer planen ;-) Das Problem mit dem Spritverbrauch besteht bis zum JL (vorraussichtlich 2020) leider noch und zugegeben, wir wollen auch nicht 21 Tage nur hinter dem Steuer verbringen. Das mit den +20l ist leider bei Touren ein Ärgernis :-(

 

 

Kann man den Wagen nicht per Zug nach Norwegen bugsieren? Ist zwar nicht so cool als im Jeep gen Norden zu brausen nur dabei kommt ihr ohne Sprit zu verbrauch dort hin.  


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#10 Headman

Headman

    4x4 Bembel!

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  • Geschlecht:männlich
  • Wohnort:Rhein-Main
  • Vorname:Heiko

Geschrieben 03.12.2018 - 23:47

Moin,

Norwegen ist super...das meiste wurde oben ja schon gesagt...und trotzdem noch die Maut beachten - da kommt ganz schön was zusammen und bloß nicht zu schnell fahren - die Nordleute sind da nicht so billig zu haben wie hier in D - bei denen geht es gleich 3 stellig los und das schon teilweise ab 1km/h drüber - versehentliche "Mautprellerei" hat mich gleich 150 gekostet weil ich obwohl die Maut per Kreditkarte angemeldet hatte in einem Kaff nicht die Barzahlungsspur genommen habe - diesees Kaff ist nämlich eines der wenigen gewesen die nicht bei dieser "Automatischen" Maut mitmachen...hab den Ort gerade nicht parat - habs damals gegoogelt - kommt dort wohl sehr oft vor...Egal - toll war es trotzdem. Nur den Sommer würde ich das nächste mal meiden...hey wenn da eine oder gar zwei Aidas anlegen kannste den Ausflug vergessen...Menschenmassen die sich durch Bergen, Starvanger oder zum Prekestolen hochschieben wie auf nem Weihnachtsmarkt...da verging mir die Lust nach Zielen mit Hafen oder Hafennähe...was den Sprit angeht nicht ganz billig da oben - wenn es Dich langfristig stört - der Durst des Hemi - lass uns den Motor tauschen 😋

Pack einfach ne Kreditkarte ein und fahrt, tankt und vergiss das mit den KM ..plant die Tour grob und lasst Euch ansonsten treiben - dann macht es am meisten Spass! Zu genaue Planung frustriert nur wenn ihr es nicht zeitlich schafft oder ihr fangt an Dinge die Euch spontan interessieren links liegen zu lassen um den PLAN zu erfüllen...in Norwegen und erst recht im Jeep ist der Weg das Ziel - hinter jedem Berg kommt ne tolle Aussicht, ein toller Fjord, ein Wasserfall....

Viel Spass bei den Vorbereitungen - und wir wollen nen kleinen Reisebericht!

G Heiko

Dieser Beitrag wurde von Headman bearbeitet: 03.12.2018 - 23:50


#11 Alpenhoernchen

Alpenhoernchen

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  • Wohnort:Allgäu
  • Vorname:Benjamin

Geschrieben 05.12.2018 - 14:30

... Klink dich mal bei "Overlanding Nomads" auf Facebook ein (GER/ENG), da hats viele Nordic-Angefressene die dir sicher ein paar Tipps für Stellplätze etc unterm Tisch durchreichen können ... 

 

Bin ich schon ne ganze Zeit mit verbandelt ... ich find es nur wahnsinnig schwer, solche Dinge per Facebook Gruppen zu regeln, Foren bieten dann doch mehr Übersicht und meist nehmen sich die Nutzer mehr Zeit. 

 

Unbedingt nach Tyssedal und von dort zur Trolltunga wandern!

https://www.google.d...7538!4d6.559782

 

Guter Tipp, werden wir ins Auge fassen!

 

Wir waren im Juni 2017 14 Tage in Norwegen. Da wir nur eine ganz grobe Tourplanung hatten (Richtung Norden), hat uns die App Visit Norway super geholfen. Dort sind die sogenannten National Tourist Routes eingezeichnet und mit vielen Randinformationen beschrieben. Da ist alles dabei, vom Designer Klohäuschen bis zu richtig tollen Pässen. Der Nachteil ist das hohe aufkommen von Touristen. Da es aber im Juni sehr lange hell ist, kann man die Sehenswürdigkeiten quasi auch nachts besichtigen. Trollstigen kann ich spät abends empfehlen, da zu diesem Zeitpunkt, die Busse der Kreuzfahrtschiffen nicht mehr unterwegs sind.
Allerdings Norwegen und Schweden besichtigen ohne viel Kilometer zurückzulegen wird nichts werden! Wir haben knapp 6000km zurückgelegt trotz Fähre von Hirtshals-Bergen.
Wir machen im Juni 2019 eine Tour Schweden-Lappland-Norwegen (ca 9000km). Dafür haben wir 25 Tage eingeplant (mehr Urlaub am Stück sind nicht möglich) und das wird sehr sportlich. Aber aus Erfahrung mit der letzten Reise, fallen 8-10h Autofahrt nicht schwer. Frei stehen zum übernachten ist teilweise sehr schwierig. Entweder alles voll mit womo oder alles mit privat ausgeschildert. Aber wir haben immer ein tolles Plätzchen gefunden.
Für nächstes Jahr haben wir eine Liste mit Dingen die wir gern sehen möchten aufgestellt und diese wird unsere Reiserouten im groben werden.
Gruß Roland

 

Die App habe ich gleich mal installiert. Ich dachte eigentlich, in Norwegen müsse es wie in Schweden sein: im Juni entgeht man noch den großen Touri-Strömen. Jedenfalls sind die Meisten, die letzten Jahre, erst mit dem Ferienbeginn Anfang Juli gekommen. Mit den Kilometern geht es mir primär nicht darum "keine Kilometer zu fahren", nur kenne ich Touren, die an jeder Ecke noch irgendwo abbiegen, zurück auf die Stecke und so weiter. Ich wollte eine saubere Rundtour machen. Norwegen steht nicht so im Mittelpunkt, bis ganz an den westlichen Rand soll es gar nicht gehen, eher so ein Schlenzer von Schweden nach Norwegen rein. Ihr habt schon recht, dass Norwegen wohl eine eigene Tour ist. 

 

Wenn es passt dann am ersten Wochenende im Juli nach Lindköping in Schweden zum größten Amitreffen.

http://bigmeet.com/eng/

 

Gruß

Ulrich

 

Super Tipp, in der Zeit müssten wir eh in der Ecke sein. Kommt ganz oben auf die Liste. Da dürfte der Hemi viele Freunde finden. Camping-Rigs sieht man ja nicht all zu oft auf solchen Treffen. 

 

Falls Ihr Norwegen noch nicht kennt: Bei der Planung bitte die gesetzlichen Bestimmungen i norge beachten. Die sind teils deutlich anders als sonstwo in Europa. Alkohol über 60% ist ges. verboten, egal welche Menge. Strohrum für den Grog ist tabu. Medikamente sind teils ebenfalls deutlich anders geregelt, daher auf vorsichtshalber für verschreibungspflichte Medis ein Rezept mitnehmen. Kartoffeln sind verboten (norge kennt keine Kartoffelkäfer). Aber das ist kein Problem, denn schwedische und norwegische Kartoffeln sind wirklich grandios! Aus Schweden kommend sollen die Zöllner übrigens manchmal besonders giftig sein.

Und ganz ehrlich: Norwegen und "weniger km", da bin ich ganz bei Heisseluft. Das passt nicht wirklich. Man fährt um jeden See oder Fjord rum, Autobahnen sind Fehlanzeige, mit Ausnahme des Rings um Oslo. Um von Schweden an die norwegische Küste zu kommen, braucht man gut und gerne 1 1/2 Tage. Aber das ist kein großes Problem, denn um die Zeit geht die Sonne ja kaum unter (Midsommer).

Was die Kosten angeht, ist der Hemi nur eines Eurer Probleme. Pass-Straßen, Brücken, Tunnel und weiß der Geier was noch alles sind in privater Hand und kosten. Leider sind die Nordmänner auch dabei nicht unbedingt zimperlich. Wie z.B. auch beim Speeding. Letztlich wären da noch die 25% Umsatzsteuer zu erwähnen.

 

Ich würde jedoch anregen, die Touren zu trennen. Ein Jahr eine Tour nach Schweden (recht easy, da per Fahrzeug oder Fähre zu erreichen). Es gibt schon im Süden genug zu sehen, ab der Mitte wird´s dann immer dünner mit Städten und Dörfern, dafür eine grandiose Natur. Und ein anderes Jahr nach Norwegen - ab Nord-DK mit der Fähre in den Süden der Nordleute und genießen. Man kommt aus dem Staunen nicht mehr raus.

 

Was immer Ihr auch macht: mein Neid ist Euch sicher!

 

Das mit dem Alkohol und den Kartoffeln war uns bereits bekannt. Beides steht nicht auf unserer Packliste. Ich schleif ja keine Kartoffeln mit, wenn ich die dort drüben auch kaufen kann :-D Vielleicht habe ich das oben doof beschrieben, aber es soll natürlich primär eine Schweden-Tour werden, mit einem Schlenzer (Westgrenze Schweden > Ostgrenze Norwegen) ein bisserl nach Norwegen rein. 


Dieser Beitrag wurde von Alpenhoernchen bearbeitet: 05.12.2018 - 14:32


#12 Alpenhoernchen

Alpenhoernchen

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Geschrieben 05.12.2018 - 14:31

 

 

Kann man den Wagen nicht per Zug nach Norwegen bugsieren? Ist zwar nicht so cool als im Jeep gen Norden zu brausen nur dabei kommt ihr ohne Sprit zu verbrauch dort hin.  

 

Das geht gar nicht! :-) Ich bin mir sicher, wenn ich den Hercules vom Bahnhof abhole, springt er mir aus lauter "eingeschnappt sein" nicht mehr an :-D 

 

Moin,

Norwegen ist super...das meiste wurde oben ja schon gesagt...und trotzdem noch die Maut beachten - da kommt ganz schön was zusammen und bloß nicht zu schnell fahren - die Nordleute sind da nicht so billig zu haben wie hier in D - bei denen geht es gleich 3 stellig los und das schon teilweise ab 1km/h drüber - versehentliche "Mautprellerei" hat mich gleich 150 gekostet weil ich obwohl die Maut per Kreditkarte angemeldet hatte in einem Kaff nicht die Barzahlungsspur genommen habe - diesees Kaff ist nämlich eines der wenigen gewesen die nicht bei dieser "Automatischen" Maut mitmachen...hab den Ort gerade nicht parat - habs damals gegoogelt - kommt dort wohl sehr oft vor...Egal - toll war es trotzdem. Nur den Sommer würde ich das nächste mal meiden...hey wenn da eine oder gar zwei Aidas anlegen kannste den Ausflug vergessen...Menschenmassen die sich durch Bergen, Starvanger oder zum Prekestolen hochschieben wie auf nem Weihnachtsmarkt...da verging mir die Lust nach Zielen mit Hafen oder Hafennähe...was den Sprit angeht nicht ganz billig da oben - wenn es Dich langfristig stört - der Durst des Hemi - lass uns den Motor tauschen 😋

Pack einfach ne Kreditkarte ein und fahrt, tankt und vergiss das mit den KM ..plant die Tour grob und lasst Euch ansonsten treiben - dann macht es am meisten Spass! Zu genaue Planung frustriert nur wenn ihr es nicht zeitlich schafft oder ihr fangt an Dinge die Euch spontan interessieren links liegen zu lassen um den PLAN zu erfüllen...in Norwegen und erst recht im Jeep ist der Weg das Ziel - hinter jedem Berg kommt ne tolle Aussicht, ein toller Fjord, ein Wasserfall....

Viel Spass bei den Vorbereitungen - und wir wollen nen kleinen Reisebericht!

G Heiko

 

Reisebericht kommt auf alle Fälle - täglich, mit schönen Bildern. Danke für deine Tipps. Motor tauschen dürfte schwer werden - da brauchts schon noch ein paar andere Komponenten, um den bei dir zum Laufen zu bringen :-D


Dieser Beitrag wurde von Alpenhoernchen bearbeitet: 05.12.2018 - 14:32

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#13 Foley

Foley

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Geschrieben 05.12.2018 - 15:14

Ich kann aus Erfahrung den Campingplatz von Weiterweg.de in Schweden empfehlen. Ist ein lohnendes Ziel. 

Lg


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#14 Alpenhoernchen

Alpenhoernchen

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Geschrieben 05.12.2018 - 21:58

Ich kann aus Erfahrung den Campingplatz von Weiterweg.de in Schweden empfehlen. Ist ein lohnendes Ziel. 
Lg


So unterschiedlich sind die Geschmäcker. Ich finde die Campside schaut schrecklich traurig aus. Generell stehen wir lieber frei. Einen der schönsten Plätze haben wir in Hätteboda besucht - dieser Platz ist Weltklasse.

#15 Joe65

Joe65

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Geschrieben 08.12.2018 - 13:43

Hallo,

kann mich den Kommentaren nur anschliesen. In Norwegen fährt man nicht mal schnell 2-300 km. Waren im Aug. 2018 zum ersten Mal dort, kann ich nur empfehlen. Hatte aber nur 13 Übernachtungen zur Verfügung, deswegen bin ich die Sache anderst angegangen. Sind mit Linienflug der LH von Fra nach Oslo, unter der Woche preislich ok. Dann vor Ort ein Womo gemietet, vorab natürlich reserviert, und einfach losgefahren. Wie schon erwähnt, der Weg ist das Ziel. Habe selbst auch einen T4 mit Dachzelt, bin aber froh, die Tour nicht damit gemacht zu haben. War im August schon recht kalt, trotz des heißen Sommers dieses Jahr. Wenn du eh über Schweden kommst, lass den Südwesten von Norwegen aus, inkl. Bergen. Bergen ist Regenhauptstadt Europas und es ist voll mit Touris. Kann dir die Fjelle und Gletscher empfehlen, dort kannst du überall tolle Wanderungen machen. hebe da auch nichts hervor, die Natur ist dort überall grandios. Und das mit freiem Übernachten ist völlig überbewertet, meiner Meinung nach. HAben es auch 2mal gemacht, ansonsten immer Campingplätze angefahren, da diese überall zu finden sind und preislich günstig sind. Der Comfort ist dort nicht so hoch wie bei uns, aber das hat uns nichts ausgemacht. Und da gefühlt jeder 2. mit dem gleichen Womo-Führer unterwegs war, sind die tollen Wildcampplätze nie leer. In Thermen waren wir nicht, heiße Dusche reichte uns.

Wollten bis Trondheim kommen, haben es aber nicht geschafft, machen aber beim nächsten Mal. Ansonsten natürlich die Tops gemacht: Geiranger, Trollstigen, Afterhavswegen usw. Ging alles recht gut, nur halt lange unterwegs.

Falls doch noch was wissen willst, gib Bescheid.

 

Gruss Joe

 



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Hallo,

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#16 Highme

Highme

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  • 9 Beiträge:

Geschrieben 10.12.2018 - 11:14

Lese hier interessiert mit, wir planen auch für Schweden (Lappland) im Juni 2019 mit einem "Abstecher" auf die Lofoten. Wir sind ambitionierte Hobby-Landschaftsfotografen und von daher müssen die Lofoten einfach sein. Evtl. bekommen wir von einem Bekannten ein Haus in Lappland zur Verfügung gestellt, daher der Plan ca. 2 Wochen in in Lappland zu bleiben und zwischendrin 3-4 Tage auf die Lofoten, dann wieder zurück über Schweden und nicht wie zuerst angedacht die norwegische Küste runter. Das ist, wie einige hier schon schrieben, einfach zu heftig. @TE, vielleicht trifft man sich ja mal irgendwo da oben, wir fahren den langen Weißen ;)


Dieser Beitrag wurde von Highme bearbeitet: 10.12.2018 - 11:15



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