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Inspektionsintervalle besser einhalten ;)


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18 Antworten

#1 Buschtaxi

Buschtaxi

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Geschrieben 05.12.2018 - 13:44

GC Overland
2+2 Jahres Garantie
EZ 09/16
1. Inspektion 03/17 21500 Km
2. Inspektion 11/17 44000 Km
3. Inspektion 08/18 68200 Km

12/18 74500 Km kapitaler Motorschaden.
Kostet round about 18000; FCA will 3000 übernehmen, die Werkstatt gibt 2000.
Als absoluter Grenzwert wurden 3000Km Überschreitung genannt; die nunmal hier um weitere 1200 Km überzogen wurden.

Ist zum Glück nicht meins.
Man kann natürlich sagen selber Schuld; ich finde die Herangehensweise aber trotzdem nicht richtig.
Andere Hersteller gewähren mithin deutlich längere Intervalle; sowohl von der Zeit als auch von den Km her.

Seis drum; ich persönlich halte die Intervalle sowieso penibel ein; einfach nur als Tipp.

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Hallo,

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#2 MrMoped

MrMoped

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  • Vorname:Christian

Geschrieben 05.12.2018 - 14:49

Ach du Sch....!!

Was ist denn genau kaputt gegangen?

 



#3 GCSummitDulmania

GCSummitDulmania

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  • Vorname:Frank

Geschrieben 05.12.2018 - 15:41

Die suchen immer etwas, was sie von Kosten befreien kann. Genauso wie die Versicherungen im Schadenfall.

Aber hat er nicht auch die 2+2 Garantie? Da würde ich einen Anwalt beauftragen...

Service ist von dem Verein nicht zu erwarten.



#4 HarryB

HarryB

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  • Vorname:Harald

Geschrieben 05.12.2018 - 16:08

Hallo

Auf jeden Fall einen Anwalt einschalten und prüfen lassen ob der Motorschaden auch entstanden wäre, wenn du die Inspektion rechtzeitig gemacht hättest.

Arbeitskollege hatte bei seinem FIAT Camper auch einen Motorschaden gehabt. Da wollte FCA auch nur einen Teil der kosten tragen, bis ein Gutachten belegen konnte das bei der Motormontage gefuscht wurde.

Also hartnäckig bleiben.

Gruß

Harald



#5 TonyJeep

TonyJeep

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Geschrieben 05.12.2018 - 17:28

Ach du Sch....!!

Was ist denn genau kaputt gegangen?

 

 

vermutlich wie so oft die Einspritzpumpe gefressen, als Folge der Motorschaden entstanden.

 

Das kommt ab und an mal vor bei dem Motor, aber wie heißt es immer so schön: "alles Einzelfälle"

 

Das passiert aber zum Teil auch schon bei deutlich geringeren Laufleistungn, einfach mal bei mobile & co. nachsehen wen es interessiert.



#6 TheGrandJeep

TheGrandJeep

    Jeepjugend

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Geschrieben 05.12.2018 - 20:05

Und es gibt natürlich auch die, die 300.000 ohne Problem fahren. Unserer hat jetzt fast 150.000 und macht keine Faxen, hoffentlich bleibt das so.

#7 guzzi97

guzzi97

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Geschrieben 06.12.2018 - 08:42

..mein Beileid,

scheint ein Diesel Motor gewesen zu sein :(

 

Was die Einhaltung der Inspektionsintervall angeht, da sind die anderen Hersteller auch sehr "pingelig"..

Btw. was ist denn der Auslöser für den Motorschaden gewesen ?

Ist es evtl. die Dieselpumpe od,. Injektor ?

Wenn ja, die haben nix mit der "Überziehung" des Intervalls zu tun, die werden ja nicht getauscht..

da hilft dann wirklich nur das zu Rate ziehen eines Anwaltes..

 

Interessant ist, dass BMW bei seinen F10 & F11 Diesel Modellen mit R6 Motoren, ebenfalls die gleichen Verrusacher für

Motorschäden hat.

Beide Teile stammen von Bosch.wie auch bei Jeep. Ob da ein Zusammenhang besteht ?

 

 



#8 Buschtaxi

Buschtaxi

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Geschrieben 06.12.2018 - 09:31

Endresultat sind jedenfalls auf Zyl 5+6 völlig zerschossene Pleuellager; in Folge dessen gefressene Kurbelwelle und verbogene Pleuel.
Der externe, unabhängige Gutachter sagt, vermutlich zu wenig Öl. Fahrzeug hat aber wohl nie über mangelnden Ölstand gemeckert und der letzte Ölwechsel ist ja auch erst 6000Km her. Bei der Olmenge, die da verbaut ist, müsste der Motor ja Unmengen verbraucht oder verloren haben; was einem ja auffallen würde.
Abgesehen davon haben die Pleuel das Kurbelgehäuse beschädigt und so liegt natürlich ein Teil Öl auf der Straße.

Ich glaube auch nicht an diese Version; der Anwalt sagt aber wohl, die Chance dass sich der Hersteller über die gebotene Kulanz hinaus beteiligen muss, ist auf Grund geltender Rechtsprechung gegen null.

#9 TonyJeep

TonyJeep

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Geschrieben 06.12.2018 - 09:38

Die Frechheit ist auch der aufgerufene Preis bei Jeep.

Was kostet eigentlich im Vergleich so ein AT V6 Diesel bei den deutschen Mitbewerbern?

#10 wolke66

wolke66

    gemach gemach

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Geschrieben 06.12.2018 - 09:43

ich will ja hier nicht rummeckern oder als Oberlehrer erscheinen, aber 

Fiat gibt nun doch schon 3000 km Kulanz, wem das nicht ausreicht und weitere 1200 km (also fast nochmals 50% mehr) dem ist doch nicht zu helfen.

 

da kann ich noch so Spiele wie "hätte, hätte, Fahrradkette" spielen wäre auch kaputt gegangen oder hätte nix dran geändert, die anderen (da gibt es sicherlich auch welche,die 3000 km schon nicht tolerieren....)

 

ich weiss, ich zahle ins Phrasenschwein ein..........

 

JMHO

 


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#11 guzzi97

guzzi97

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Geschrieben 06.12.2018 - 12:53

..wenn die "Öllampe" aufleuchtet, dann ist es eh schon zu spät..dann läuft die Ölpumpe schon trocken sowie auch viele Lager..

Dann fehlen i.d.R: min. 50% an Öl...-> Motorschaden vorprogramiert.

 

Zu wenig Öl ?

Hmm, hat er denn, wie vorgeschrieben, den Ölstand spätestens bei jedem 2ten Tanken, kontroliert ?.

So stehts auch in der BDA...

 

Einfach rein setzen und fahren, ist heute immer noch nicht :)

 


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#12 wolke66

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Geschrieben 06.12.2018 - 14:38

da ich bei meinem aber bei vernünftiger Fahrweise fast 900 km machen kann, wären das bei jedem 2. Tanken ja auch schon 1800 km - das nützt dann wahrscheinlich auch nix mehr ...

 


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#13 guzzi97

guzzi97

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Geschrieben 07.12.2018 - 09:16

da ich bei meinem aber bei vernünftiger Fahrweise fast 900 km machen kann, wären das bei jedem 2. Tanken ja auch schon 1800 km - das nützt dann wahrscheinlich auch nix mehr ...

 

 

Warum nicht ?

Solte der Ölverbrauch sich erhöhen, dann biste "gewarnt" und prüfst dannn öfters.. :)

 

Ein "gesunder" Motor verbraucht ja heute max. 0,5L auf 1.000 km (ausgenommen die VW Benziner, hier die TFSI & TFSI Motoren :) ).

und wenn 1L Öl fehlt,  ist es noch nicht allzu tragisch..

 

"Früher", also vor gut 20-Jahren, als die Fertigung der Motoren noch nicht so "exakt" war, da wurde

die Kontrolle bei jedem Tanken empfohlen..So wurde das auch in der Fahrschule "gelehrt" und

war auch ein Teil der Prüfungsfragen..

Denn, da waren Ölverbräuche von 1 bis 1.5L pro 1.000km eher die Regel als Ausnahme :)

 

Wird dennn heute sowas in den Fahrschulen nicht mehr gelehrt, dass mann z.b. vor Fahrantritt

sich überzeugen muss, dass u,a. alle Lichttechnischen Einrichtungen funktionieren und dass die  "Flüssgkeits" -

Stände (auch Wischwasser) zu kontrolieren und ggfs.  zu ersetzen / nachzufüllen sind ?

 

Grüße


Dieser Beitrag wurde von guzzi97 bearbeitet: 07.12.2018 - 09:23


#14 wolke66

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Geschrieben 07.12.2018 - 10:24

 

 

 

Wird dennn heute sowas in den Fahrschulen nicht mehr gelehrt, dass mann z.b. vor Fahrantritt

sich überzeugen muss, dass u,a. alle Lichttechnischen Einrichtungen funktionieren und dass die  "Flüssgkeits" -

Stände (auch Wischwasser) zu kontrolieren und ggfs.  zu ersetzen / nachzufüllen sind ?

 

Grüße

 

woher sollen wir denn das wissen?

Du glaubst doch nicht wirklich, dass hier nur einer im Forum mit liest der gerade (zum ersten Mal) seinen Führerschein gemacht hat?  ;-)



#15 tom58

tom58

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Geschrieben 07.12.2018 - 12:24

Eher welche denen man ihn gerade weg genommen hat🤣🤣🤣
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#16 HarryB

HarryB

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Geschrieben 07.12.2018 - 13:36

Hallo

Mal ganz ehrlich, ich habe mal eine Zeitlang jeden Monat den Öl Stand geprüft und nie großen ÖL Verlust gehabt. Ein Motor hatte sogar 180,000 Kilometer runter und normalen ÖL Verlust, Wenn also kein ÖL Fleck unter dem Auto ist oder  ÖL am Motor austritt oder hinten ÖL Wolken zu sehen ist, warum andauernd prüfen. Ich mache einmal im Jahr den ÖL Wechsel und nie war zu wenig ÖL drin, Dann müsste man ja auch sein Getriebe ÖL andauernd prüfen. Die heutigen Motoren haben im Gegensatz vor 25 Jahren einen geringen ÖL Verschleiß. Und was nützt es wenn ich vor Antritt einer längeren Autofahrt prüfe und die ÖL Pumpe gibt trotzdem den Geist auf.

Gruß

Harald 



#17 lowrhinebuddy

lowrhinebuddy

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Geschrieben 07.12.2018 - 16:47

Wenn also kein ÖL Fleck unter dem Auto ist oder  ÖL am Motor austritt oder hinten ÖL Wolken zu sehen ist, warum andauernd prüfen.

 

Weil das Öl nicht zwingend austritt, sondern auch in homöopatischen Dosen verbrannt werden könnte.



#18 Heisseluft

Heisseluft

    Lalala...

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Geschrieben 08.12.2018 - 20:05

Öl-Verbrauch und Öl-Verlust sind zwei verschiedene Paar Schuhe...würfelt das mal nicht durcheinander...



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Hallo,

schau mal hier in dieser Rubrik nach..Dort gibt es passendes zu deinem Jeep


#19 guzzi97

guzzi97

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Geschrieben 10.12.2018 - 09:13

 

Weil das Öl nicht zwingend austritt, sondern auch in homöopatischen Dosen verbrannt werden könnte.

 

korrekt..

 

Erst Recht, wenn die Motoren "gefordert" werden, dann kann der Ölverbrauch schon mal ansteigen..

z.b. bei meinem Alfa 156 GTA, hier kühlt das Öl zusätzlich den Koblenbioden.

Sodann, wenn ich ihn also "artgerecht" bewege, dann fehlen schon mal nach ~1.000km bis zu 1L Öl..

Bewege ich ihn im "Daily Driver" Modus, dann verbraucht er null Öl..

 

Anders gehts auch, vor allem beim Diesel & viel Stadtverkehr / Kurzstrecke.. hier kann sich der Diesel mit dem Öl vermsichen,

sodann ist "kein" Ölverbrauch feststellbar..

 

Daher sollte mann beim auch mal am Ölstab riechen..riecht es nach Deisel, dann sollte mann alsbald nen Ölwechsel machen tun :)

 

Grüße


Dieser Beitrag wurde von guzzi97 bearbeitet: 10.12.2018 - 09:15



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