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Renegade Trailhawk


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5 Antworten

#1 TerraTours

TerraTours

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Geschrieben 11.01.2019 - 00:55

Hallo zusammen,
auf der Suche nach einem kleinen Geländewagen bin ich nach dem Lada auf den Jeep gestoßen. ;-)
Die technische Basis ist bei Jeep im Grunde ganz brauchbar, auch wenn die wenigsten wohl Offroad fahren.
Ist bei mir leider anders...
Gibt es Erfahrungswerte bzgl. notwendige Umbaumaßnahme für richtig Schotter-, Wald- und Singletrails?

Vorab Danke für einen evtl. Verweis an den Wrangler, der ist mir zu groß und fährt sich eher wie ein Defender.

Dieser Beitrag wurde von TerraTours bearbeitet: 11.01.2019 - 00:55


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Hallo,

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#2 WallE92

WallE92

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Geschrieben 11.01.2019 - 07:49

Moin moin,

Ich kann beim Renegade jetzt nur vom Preface sprechen, aber ich glaube beim Facelift hat sich vom Fahrwerk nichts / nicht viel geändert.
Prinzipiell hängt der Renegade Trailhawk für Schotterpisten und Feldwege locker hoch genug. Er ist auch recht fähig im "Gelände", das Allradsystem funktioniert ganz gut. Kommt aber definitv nicht an z. B. einen Wrangler ran. Man muss auch bedenken, dass der Renegade keine Sperren besitzt, sondern nur Torque-Vectoring benutzt, also durchdrehende Räder lediglich abbremst.

Haben jetzt auch schon ein paar wenige Wikiloc-Trails in Österreich gefahren (nur einfach) und die waren mit dem Renny ohne Umbau ganz problemlos machbar.

Umbaumöglichkeiten gibt es glaube ich auch nicht so viele. Ich habe noch keinen mit Custom-Stoßstangen oder ähnlichem gesehen.
Rocksliders gibt es in den Staaten zu haben, jedoch bin ich mir nicht sicher, ob man die so ohne weiteres eingetragen bekommt (ich weiß auch nicht ob das bei euch in Österreich nötig ist).
Höherlegungen gibt es für den Trailhawk auch nicht wirklich, da z.B. die Daystar mit 1,5" oder 2" angeblich dann nur in etwa der Trailhawk-Höhe entsprechen.
Von American Trail Products gibt es ein 4" Lift Kit, über das wir mit unserem Händler mal sprechen wollten. Aber das ist ohne ABE oder Gutachten.
Winde und etwas größere Reifen sollten jetzt aber nicht so das Problem sein ;-) Habe auch schon sehr schöne Windeneinbauten hinter der Stoßstange gesehen. 
Einen direkten Vergleich zum Lada kann ich aber nicht bieten.
Der Renny ist halt mehr als doppelt so teuer, bietet aber auch viel mehr Comfort bei moderatem Spritverbrauch (unserer ist bei 7,4L/100km Diesel).


Dieser Beitrag wurde von WallE92 bearbeitet: 11.01.2019 - 07:49


#3 Dave1989

Dave1989

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Geschrieben 11.01.2019 - 10:54

[...]

Vorab Danke für einen evtl. Verweis an den Wrangler, der ist mir zu groß und fährt sich eher wie ein Defender.

 

Dann würde ich dir eher zum Jimny raten. Der neue sieht auch ganz gut aus.

 

Den Renegade finde ich zwar gut; halte ihn aber für zuviel Plastikbomber, als das er im Gelände gut mitfahren kann. Zumal der Renegade keine VTG-Untersetzung hat.

 

Ich kenne mich mit Plastik-Allradlern aus. Hatte selbst mal einen Octavia Scout. Solange es Wald & Wiese ist, war der Allrad für das meiste zu gebrauchen (wenn auch nur Haldex), aber die ganzen Plastikteile flogen bei nur minimalster Berührung von irgendwas umher. Also aufsetzen mit den neueren Wagen wird schon schnell zum größeren Schaden.



#4 TerraTours

TerraTours

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Geschrieben 11.01.2019 - 12:19

Danke für die schnellen Antworten !

@WallE92: Denke Fahrwerk wäre dann beim Trailhawk wegen ein paar weniger Zentimeter verm. nicht rentabel.
Zumal der Trailhawk org. etwas höher ist.
Aber mit den Reifen kann man was machen. Was wären da mögliche Dimensionen ?

@Dave1989: Ja, leider...
Ich hatte meinen Jimny im Frühjahr 2018, in Anbetracht des neuen Modells verkauft.
Bis ich den Neuen dann Ende letzten Jahres mal gefahren bin und mich entscheiden wollte, hatte Suzuki die mögl. Rabatte gekürzt und die Lieferzeit auf Ende 2019 erhöht. Da hab ich die Lust verloren...

#5 WallE92

WallE92

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Geschrieben 14.01.2019 - 11:56

 

(...)

 

Den Renegade finde ich zwar gut; halte ihn aber für zuviel Plastikbomber, als das er im Gelände gut mitfahren kann. Zumal der Renegade keine VTG-Untersetzung hat.

 

Ich kenne mich mit Plastik-Allradlern aus. Hatte selbst mal einen Octavia Scout. Solange es Wald & Wiese ist, war der Allrad für das meiste zu gebrauchen (wenn auch nur Haldex), aber die ganzen Plastikteile flogen bei nur minimalster Berührung von irgendwas umher. Also aufsetzen mit den neueren Wagen wird schon schnell zum größeren Schaden.

Ja, es stimmt, dass der Renegade Trailhawk keine VTG-Untersetzung hat. Dafür, und nur dafür wird der 1. Gang der Automatik genutzt. Dieser muss tatsächlich auch manuell "eingelegt" werden. Der ist wie ein Kriechgang und nicht mit dem 1. Gang einer normalen Automatik oder eines Schaltgetriebes zu vergleichen. Drehmoment hat der Motor jedenfalls in diesem Gang auch schon genug und ermöglich extrem langsames Fahren / sehr niedrige Raddrehzahlen.

Auch Plastik hat der Renegade untenrum nicht viel, was kaputt gehen kann. Auch sind die meisten Sachen so hoch am Fahrzeugunterboden verbaut, dass man eher mit den Schwellern hängen bleibt, als sich Auspuff, Kardan oder sonst was abzureißen.
 

Welche Reifen maximal ohne Umbauten unter den Wagen passen, kann ich aber leider nicht sagen. Allzu viel Platz ist da glaube ich nicht mehr.


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Hallo,

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#6 cgs

cgs

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Geschrieben 14.01.2019 - 19:01

Hallo zusammen,

 

ich stehe kurz vor dem Kauf eines Renegade Trailhawk, Modell 2019. Habe Angebote von einem Vertragshändler und einem Mehr-Marken-Händler. Für ist  mich der Einbau einer Anhängerkupplung mit möglichst hoher Anhänge- und Stützlast sehr wichtig. Bei der Konfigurierung des Fahrzeuges wird diese durch den Hersteller (Fiat) leider nicht mit angeboten, sodass ich auf die Werkstatt des entsprechenden Händlers angewiesen bin.

 

Ich habe nun Info bekommen, dass an dem Fahrzeug keine Anhängerkupplung angebaut werden kann, da, um die Abgasnorm 6d-temp zu erfüllen, Harnstofftank bzw. entsprechenden Leitungen  dies verhindern.

 

Für eine Information von Euch wäre ich sehr dankbar.

 

MfG CGS




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