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Wrangler JLU Rubicon Import vs. EU-Modell


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31 Antworten

#1 Baasssttttiiiii

Baasssttttiiiii

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Geschrieben 18.02.2019 - 22:25

Hallo liebe Jeep-Fans,

 

ich hab schon in zwei anderen Threads gepostet und wurde lieb darauf hingewiesen doch einen eigenen zu eröffnen, was ich hier mit tue.

 

 

Ich bin ganz neu hier im Forum und brauche eure Hilfe  :wave:

 

Ich bin ein ganz neuer und junger Jeep-Fan, der sich demnächst einen Wrangler JLU Rubicon zulegen möchte.

 

Nun stehe ich vor der alles entscheidenen Frage:
 

Europäische oder amerikanische Version?

 

Gibt es irgendwo im Internet oder hier im Forum eine genaue Gegenüberstellung der beiden Versionen?

 

Ich habe natürlich viele, viele Videos geschaut, kenne die Modelle optisch und habe auch die Konfiguration auf der deutschen und kanadischen Seite bedient, aber viele Sachen findet man einfach nicht bzw. auf viele Unterschiede würde ich nie kommen.

 

Mich interessieren vor allem eine genaue Gegenüberstellung ALLER Spezifikationen, damit ich abwiegen kann welche Version für mich die bessere ist. Gleich vorweg: Optisch gefällt mir die amerikanische Variante viel besser! Mir kommt es auch nicht auf den Spritverbrauch an.

 

Daher meine Fragen:
 

Welche Nachteile hat die amerikanische Version gegenüber der deutschen Version desselben Modells?

 

Welche Vorteile hat die amerikanische Version gegenüber der deutschen Version desselben Modells?

 

Und folgende spezielle Fragen habe ich:

 

Hat die amerikanische Version einen Notbremsassistent ("Forward Collision Warning with Active Braking")?

 

Ist das Navi nur amerikanisch oder sind auch die deutschen Maps drauf?

 

Welche Änderungen muss ich vornehmen lassen? (Blinker von rot auf orange weiß ich, mehr aber auch nicht)

 

Wird der Wrangler JL aus Amerika OHNE JEGLICHE PROBLEME die Zulassung in Deutschland bekommen?

 

Hat die amerikanische Version eine Rückfahrkamera?

 

Wie sieht es beim Radio mit DAB+ aus? Hat das ein importiertes Fahrzeug? Lässt sich sowas nachrüsten?

 

Der Platz fürs Kennzeichen und dessen Form ist anders, bedeutet das, ich brauche ein quadratisches Kennzeichen?

 

Wie sieht es mit Inspektionen, Reparaturen usw. aus? Macht das jeder zertifizierte Jeep-Händler?

 

Habe ich Garantie? Wenn ja, wie viel besser ist die europäische Garantie?

 

Ich habe hier etwas von einem anderen Getriebe gelesen? Welche Vor- bzw. Nachteile bietet es?

 

Muss ich beim 3.6 Liter Benziner etwas zu den neuen Abgasnormen beachten?

 

 

 

 

Ich bin wirklich über jede Antwort dankbar, ich möchte mein Traumauto haben!   :inlove:

 

 

PS: Ich möchte ihn gerne importieren lassen von einem Händler, der Erfahrungen damit hat. Klar kann ich dem auch alle Fragen stellen, ich frag aber erstmal euch. Ich wurde schon bei einem anderen Händler angelogen, der mir sagte, dass kein amerikanisches Fahrzeug in Deutschland eine Zulassung bekäme, was natürlich Käse ist.

 

:inlove:  :inlove:  :inlove:



#2 Det65

Det65

    Jetzt erst recht

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Geschrieben 18.02.2019 - 22:37

Es haben hier in diesem Forum schon einige versucht oder angekündigt ein US Model zu importieren, nur hat sich keiner mehr gemeldet ob es wirklich geschehen ist.

 

Ich denke du wirst auch aufgeklärt werden und das Vorhaben in die Schublade legen!!

 

 

Gruß D



#3 Baasssttttiiiii

Baasssttttiiiii

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Geschrieben 19.02.2019 - 07:27

Es haben hier in diesem Forum schon einige versucht oder angekündigt ein US Model zu importieren, nur hat sich keiner mehr gemeldet ob es wirklich geschehen ist.

 

Ich denke du wirst auch aufgeklärt werden und das Vorhaben in die Schublade legen!!

 

 

Gruß D

 

Aber warum? Was ist an einem Import aus den USA oder Kanada mit z.B. Geigercars so schlimm, dass es keiner machen würde oder du denkst, dass ich das Vorhaben in die Schublade lege?



#4 randluf

randluf

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Geschrieben 19.02.2019 - 07:57

Du kannst die Kiste doch dort kaufen. Wenn du nen den 3,6er Motor willst hast auch keine andere Wahl, der der wird nur über den Import vertrieben.

Preislich gibt sich des nix. Inzwischen kosten alle Motoren und sogar Ausstattungen ähnlich.

Also Rubicon / Sahara -nur der Sport ist günstiger.

 

Was eigentlich ganz cool ist - das der 2,0 Liter Turbo - das gleiche kostet wie der 2,2 Diesel. 

Im Stelvio verlangt ALFA für den Motor einen satten Aufpreis - ca. 6.000 Euro

 

Aber so irgendwas zwischen 52.000-57.000 Euro - je nach Ausstattung wirst schon für einen langen unlimited berappen müssen.

 



#5 Norsfyr

Norsfyr

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Geschrieben 19.02.2019 - 08:00

Daher meine Fragen:
 

Welche Nachteile hat die amerikanische Version gegenüber der deutschen Version desselben Modells?

 

Keine Ahnung, es wird wahrscheinlich teuerer im Unterhalt inkl. Steuern usw., dazu hast Du eben keine Werksgarantie bei jeep.de sondern bei Problemen musst Du Dich an den Importeur wenden.

 

Welche Vorteile hat die amerikanische Version gegenüber der deutschen Version desselben Modells?

 

Gibt Menschen die finden den 6 Zylinder besser. Ich mag meinen Diesel. ;-)

 

 

Und folgende spezielle Fragen habe ich:

 

Hat die amerikanische Version einen Notbremsassistent ("Forward Collision Warning with Active Braking")?

 

Nicht der 2018er jedenfallos, vielleicht der 2019er aber das müsstest du bei jeep.com fragen.

 

Ist das Navi nur amerikanisch oder sind auch die deutschen Maps drauf?

 

Ich gehe von US aus, müsstest Du aber den Importeuer am besten fragen.

 

Welche Änderungen muss ich vornehmen lassen? (Blinker von rot auf orange weiß ich, mehr aber auch nicht)

 

Keine Ahnung, auch das müsste dir der Importeur beantworten können.

 

Wird der Wrangler JL aus Amerika OHNE JEGLICHE PROBLEME die Zulassung in Deutschland bekommen?

 

Siehe die Frage davor. Es fahren allerdings schon welche in Deutschland.

 

Hat die amerikanische Version eine Rückfahrkamera?

 

Ja, ist ab 2018 bei allen US Fahrzeugen Pflicht.

 

Wie sieht es beim Radio mit DAB+ aus? Hat das ein importiertes Fahrzeug? Lässt sich sowas nachrüsten?

 

Importeur

 

Der Platz fürs Kennzeichen und dessen Form ist anders, bedeutet das, ich brauche ein quadratisches Kennzeichen?

 

Importeur

 

Wie sieht es mit Inspektionen, Reparaturen usw. aus? Macht das jeder zertifizierte Jeep-Händler?

 

Eben nicht. Also reparieren würden sie ihn Dir bestimmt, wenn Du zahlst. Aber die Garantie hast Du bei jeep.de nicht.

 

Habe ich Garantie? Wenn ja, wie viel besser ist die europäische Garantie?

 

Nein, hast Du nicht. Außer der Importeur bietet Dir eine eigene an.

 

Ich habe hier etwas von einem anderen Getriebe gelesen? Welche Vor- bzw. Nachteile bietet es?

 

Keine Ahnung

 

Muss ich beim 3.6 Liter Benziner etwas zu den neuen Abgasnormen beachten?

 

Naja billiger wird der nicht. ;-)

 

 

 

Also ganz ehrlich, Du hast zwar viele Fragen, aber informiert hast du Dich noch nicht wirklich. Du solltest vielleicht bei bekannten Importeuren anfangen.



#6 Wuchtbrumme

Wuchtbrumme

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Geschrieben 19.02.2019 - 08:22

Der Importeur in Marsberg hat da eine ziemliche Auswahl. Google dich da mal hin.



#7 andaluz

andaluz

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Geschrieben 22.02.2019 - 05:10

... ich war gestern nochmal bei geiger in münchen und habe mir meinen neuen angeschaut ... abholung erfolgt ende nächster woche.

 

der verkäufer hat mir noch ein paar unterschiede us-import zu dem europamodell gezeigt:

 

die fender der us-modelle sind HÖHER angebracht - als beim eu-modell und haben keinen nach unten gezogenen rand. dadurch WIRKT das us-modell als wäre das es höhergelegt. sieht sehr geil aus!

 

das us-modell hat vom werk aus 285er schlappen drauf im gegensatz zum eu-modell mit 255er reifen.

 

das us-modell/rubicon hat die mopar-rubicon stossstangen drauf.

 

garantie beim eu-modell 2+2 Jahre, beim us-modell ist dem nicht so.

 

ich habe jetzt für meinen neuen dicken 51.900 euro bezahlt + 680 hohlraumversiegelung und unterbodenschutz + 1550 euro abnehmbare AHK

 

Jeep Wrangler 2.0 T-GDI Rubicon Automatik


Dieser Beitrag wurde von andaluz bearbeitet: 22.02.2019 - 05:14


#8 Baasssttttiiiii

Baasssttttiiiii

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Geschrieben 22.02.2019 - 07:03

... ich war gestern nochmal bei geiger in münchen und habe mir meinen neuen angeschaut ... abholung erfolgt ende nächster woche.

 

der verkäufer hat mir noch ein paar unterschiede us-import zu dem europamodell gezeigt:

 

die fender der us-modelle sind HÖHER angebracht - als beim eu-modell und haben keinen nach unten gezogenen rand. dadurch WIRKT das us-modell als wäre das es höhergelegt. sieht sehr geil aus!

 

das us-modell hat vom werk aus 285er schlappen drauf im gegensatz zum eu-modell mit 255er reifen.

 

das us-modell/rubicon hat die mopar-rubicon stossstangen drauf.

 

garantie beim eu-modell 2+2 Jahre, beim us-modell ist dem nicht so.

 

ich habe jetzt für meinen neuen dicken 51.900 euro bezahlt + 680 hohlraumversiegelung und unterbodenschutz + 1550 euro abnehmbare AHK

 

Jeep Wrangler 2.0 T-GDI Rubicon Automatik

 

Danke für die Rückmeldung! Wenn du einen von dort genommen hast, dann in grau, richtig?

 

Ich wünsche einfach mal viel viel Spaß mit diesem Geschöpf :-D

 

Ich müsste meinen aus Kanada bestellen, da meine Konfiguration nicht verfügbar ist.. 


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#9 63erRookie

63erRookie

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Geschrieben 22.02.2019 - 08:54


die fender der us-modelle sind HÖHER angebracht - als beim eu-modell und haben keinen nach unten gezogenen rand. dadurch WIRKT das us-modell als wäre das es höhergelegt. sieht sehr geil aus!

 

 

Ich WEIß es zwar nicht wirklich aus eigener Hand, aber nach dem was mir gesagt wurde, ist er nicht höher angebracht, sondern einfach nur ein "flacher" an den originalen Befestigungspunkten....also könnte man wohl einen US-Fender kaufen und drantüddeln....
 



#10 Grefenius

Grefenius

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Geschrieben 22.02.2019 - 08:59

Die "High Fender" sitzen tatsächlich höher und schließen bündig mit der Fuge Kotflügel/Motorhaube ab. Die Standardkotflügelverbreiterungen haben ca eine Daumenbreite Abstand zu dieser Fuge.


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#11 andaluz

andaluz

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Geschrieben 22.02.2019 - 09:26

Die "High Fender" sitzen tatsächlich höher und schließen bündig mit der Fuge Kotflügel/Motorhaube ab. Die Standardkotflügelverbreiterungen haben ca eine Daumenbreite Abstand zu dieser Fuge.

 

... genau so ist es. ich habe mir beide angeschaut und erklären lassen. der fender schliesst bündig mit der unteren kante der motorhaube ab.

Angehängte Datei(en)



#12 Tark

Tark

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Geschrieben 22.02.2019 - 10:14

Moin aus HH.

Ich habe mit Wittkopp in Marsberg ein Kanadafahrzeug (kurzer JL Rubicon) problemlos importieren lassen.

In Stichpunkten...

Nachteile: für mich unrelevant aber Verbrauch 12,5 im Mix, 462,- EUR Steuer, kein PDC vorne, keine Herstellergarantie (man kann aber eine erweiterte Versicherung dafür abschließen), Wartezeit bei Neukonfiguration hat bei mir 5 Monate gedauert. Preislich sind deutsche Tageszulassungen mittlerweile erheblich günstiger zu bekommen. Serviceintervall alle 12.000 km, bzw. 1x p.a.

Vorteile: Optik Stoßstange vorne, Farbauswahl Heritage beige im Innenraum möglich, Motorfernstartoption, höhere Fender vorne, kleines Kennzeichen hinten, straßentauglichere AT Bereifung mit kantenabschließender 285er Bereifung und natürlich der 6 Zylinder!!!

Notbremsassistenz: Nein.

Navi: Umrüstung Europakarten wird mit angeboten, auch das Radio funktioniert einwandfrei.

Umrüstungen: Wurde alles erledigt und zulassungsfertig übergeben. Keinerlei Probleme bei der Zulassung.

Service und Reperatur beim Vertragshändler: kein Problem.

Getriebe: keine Ahnung.

Abgasnormen: Euro 6, derzeit keinerlei Probleme mit dem Benziner.

Gruß Tark
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#13 Bubbled

Bubbled

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Geschrieben 22.02.2019 - 14:52

Moin aus HH.

...

. Serviceintervall alle 12.000 km, bzw. 1x p.a.

...

Gruß Tark

 

Alle 12.000 km oder Meilen?

Dann stünde ich 2x im Jahr beim Freundlichen.

 

Wie ist denn der Intervall beim euro-JL? Konnte auf die Schnelle nicht sfinden.



#14 Tasteman

Tasteman

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Geschrieben 22.02.2019 - 15:02

12000 km ist auch beim 3.6l im JK der Intervall für die EU-Version.

Ob der 4-Zylinder Benziner im JL einen längeren Intervall besitzt? JLer, bitte mal helfen!

Aber beim 6-Zylinder musst Du damit leben.



#15 Norsfyr

Norsfyr

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Geschrieben 22.02.2019 - 15:09

https://www.new-jeep...2100#post122100



#16 Baasssttttiiiii

Baasssttttiiiii

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Geschrieben 22.02.2019 - 15:33

Moin aus HH.

Ich habe mit Wittkopp in Marsberg ein Kanadafahrzeug (kurzer JL Rubicon) problemlos importieren lassen.

In Stichpunkten...

Nachteile: für mich unrelevant aber Verbrauch 12,5 im Mix, 462,- EUR Steuer, kein PDC vorne, keine Herstellergarantie (man kann aber eine erweiterte Versicherung dafür abschließen), Wartezeit bei Neukonfiguration hat bei mir 5 Monate gedauert. Preislich sind deutsche Tageszulassungen mittlerweile erheblich günstiger zu bekommen. Serviceintervall alle 12.000 km, bzw. 1x p.a.

Vorteile: Optik Stoßstange vorne, Farbauswahl Heritage beige im Innenraum möglich, Motorfernstartoption, höhere Fender vorne, kleines Kennzeichen hinten, straßentauglichere AT Bereifung mit kantenabschließender 285er Bereifung und natürlich der 6 Zylinder!!!

Notbremsassistenz: Nein.

Navi: Umrüstung Europakarten wird mit angeboten, auch das Radio funktioniert einwandfrei.

Umrüstungen: Wurde alles erledigt und zulassungsfertig übergeben. Keinerlei Probleme bei der Zulassung.

Service und Reperatur beim Vertragshändler: kein Problem.

Getriebe: keine Ahnung.

Abgasnormen: Euro 6, derzeit keinerlei Probleme mit dem Benziner.

Gruß Tark

 

Wie viel Gramm CO2 sind bei dir eingetragen?! 462€ Steuern.. ich finde das eine absolute Unverschämtheit. Die neue Berechnung der Abgaswerte hatte nur einen Sinn, die KFZ-Steuern rapide zu erhöhen, es ist so widerlich mit welchen Mitteln heute Steuern eingetrieben werden.

 

Aber in der kanadischen Version heißt es ganz klar "Forward Collision Warning with Active Braking".. so schlecht kann mein Englisch doch gar nicht sein?! :D

 

Das mit der Park Distance Control ist ja wirklich großer Mist. Die fehlt vorne komplett? Ob bei Steel Bumper oder nicht? Kann man sowas nachrüsten? Empfindest du das als sehr störend?

 

Wie sieht das preislich aus, wenn ich fragen darf? Wie liegst du da? Und welche Extras hast du dir gegönnt?

 

 

Ich bin sehr heiß auf dieses Auto, allerdings schrecken mich Steuern, Versicherung, und die Wartung ab. Und die fehlenden Sensoren sowie die fehlende Garantie sind auch kleine Schönheitsfehler.. bei einem solchen Preis überlegt man selbstverständlich 5 mal..

 

 

Danke auf jeden fall für die Antworten!



#17 Baasssttttiiiii

Baasssttttiiiii

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Geschrieben 22.02.2019 - 15:36

Serviceintervall alle 12.000 km.. was heißt das? Was für ein Service wird dort gemacht? Ölwechsel und? Ich würde meinen zu 95% auf der Straße fahren.. die Reifen halten doch länger? Was sind denn große Verschleißteile, die eventuell nach einem Jahr im Service ersetzt werden müssten UND wie hoch sind die Kosten ungefähr für einen solchen Service (gerne auch Vergleiche mit dem JK, was da ein Service kostet.. ein normaler, ohne große Reparaturen)

 

 

Danke für die Antworten.



#18 Norsfyr

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Geschrieben 22.02.2019 - 18:45

Wäre das Dein erstes Fahrzeug? Klingt etwas so. 



#19 Baasssttttiiiii

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Geschrieben 22.02.2019 - 18:46

Wäre das Dein erstes Fahrzeug? Klingt etwas so. 

 

Ja, ich bin 26.. irgendwann ist immer das erste Mal. Oder muss ich mit Jeep-Erfahrungen geboren sein?



#20 SirLancelot

SirLancelot

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Geschrieben 22.02.2019 - 19:31

Moin aus HH.

Ich habe mit Wittkopp in Marsberg ein Kanadafahrzeug (kurzer JL Rubicon) problemlos importieren lassen.

In Stichpunkten...

Nachteile: für mich unrelevant aber Verbrauch 12,5 im Mix, 462,- EUR Steuer, kein PDC vorne, keine Herstellergarantie (man kann aber eine erweiterte Versicherung dafür abschließen), Wartezeit bei Neukonfiguration hat bei mir 5 Monate gedauert. Preislich sind deutsche Tageszulassungen mittlerweile erheblich günstiger zu bekommen. Serviceintervall alle 12.000 km, bzw. 1x p.a.

Vorteile: Optik Stoßstange vorne, Farbauswahl Heritage beige im Innenraum möglich, Motorfernstartoption, höhere Fender vorne, kleines Kennzeichen hinten, straßentauglichere AT Bereifung mit kantenabschließender 285er Bereifung und natürlich der 6 Zylinder!!!

Notbremsassistenz: Nein.

Navi: Umrüstung Europakarten wird mit angeboten, auch das Radio funktioniert einwandfrei.

Umrüstungen: Wurde alles erledigt und zulassungsfertig übergeben. Keinerlei Probleme bei der Zulassung.

Service und Reperatur beim Vertragshändler: kein Problem.

Getriebe: keine Ahnung.

Abgasnormen: Euro 6, derzeit keinerlei Probleme mit dem Benziner.

Gruß Tark


Sehr interessant! Der 3.6er Pnetastar, die 285er ab Werk, die Ami-Bumper und die Heritage-Tan Sitze (sehen im Ami-Konfigurator Hammergut aus) sind für mich die 4 entscheidenden Argumente.
Vor allem die Sitze wären das absolute Sahnehäubchen

Mal schauen, wenn der JT rauskommt und das erste Macken-Jahr hinter sich hat (und mein Sparstrumpf unterm Kissen besser gefüllt ist)

...träum...

#21 Headman

Headman

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Geschrieben 22.02.2019 - 20:12

 
Wie viel Gramm CO2 sind bei dir eingetragen?! 462 Steuern.. ich finde das eine absolute Unverschämtheit. Die neue Berechnung der Abgaswerte hatte nur einen Sinn, die KFZ-Steuern rapide zu erhöhen, es ist so widerlich mit welchen Mitteln heute Steuern eingetrieben werden.
 
Aber in der kanadischen Version heißt es ganz klar "Forward Collision Warning with Active Braking".. so schlecht kann mein Englisch doch gar nicht sein?! :D
 
Das mit der Park Distance Control ist ja wirklich großer Mist. Die fehlt vorne komplett? Ob bei Steel Bumper oder nicht? Kann man sowas nachrüsten? Empfindest du das als sehr störend?
 
Wie sieht das preislich aus, wenn ich fragen darf? Wie liegst du da? Und welche Extras hast du dir gegönnt?
 
 
Ich bin sehr heiß auf dieses Auto, allerdings schrecken mich Steuern, Versicherung, und die Wartung ab. Und die fehlenden Sensoren sowie die fehlende Garantie sind auch kleine Schönheitsfehler.. bei einem solchen Preis überlegt man selbstverständlich 5 mal..
 
 
Danke auf jeden fall für die Antworten!


Moin,

...wenn Dich Steuer, Wartung und Untehaltskosten schrecken...dann ist ein Jeep wirklich nicht das richtige für Dich. Mal so gesagt 5 Jahre Porsche waren billiger 😉...aber ehrlich gesagt ist mein Dicker mir jeden wert!
Wenn Du es willst - tu es. Wenn Du preiswert Spass haben willst...lass es.

Nur meine Meinung - tu es!

G Heiko

#22 Norsfyr

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Geschrieben 22.02.2019 - 20:17

Mit 26 über 50k auf den Tisch legen.. hm.

#23 andaluz

andaluz

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Geschrieben 24.02.2019 - 06:52

 

... Oder muss ich mit Jeep-Erfahrungen geboren sein?

 

... bist du das nicht?  :wow:  ... spässle!

 

ich kann mich den kollegen nur anschliessen. KEIN -ich betone - KEIN anderes auto hat jemals so spass gemacht wie der dicke.

 

er ist der godfather ALLER SUV's und auch nach 6,5 jahren steige ich in den tschieeeep ein - er macht spass und freude wie am ersten tag. mit den macken und mucken muss man zurechtkommen - er ist eine karre mit charackter und kein deutscher einheitsbrei ... und er ist die eierlegende wollmilchsau.

 

im winter schön zu mit hardtop, im sommer ein cabrio ... du kannst damit fahren wo, auf was und wohin du möchtest - er macht alles mit.

 

ein sportwagen ist er nicht ... dafür gibts corvette oder porsche  :wub:  ...

 

für mich gibt es kein anderes auto mehr für den alltag - vorher ein diesel, jetzt den neuen als benziner.

 

für die steuerlast kann der dicke nichts, da musst du die 'regierigen' fragen.

 

parkdistanzcontrol und ähnlicher schnickschnack ist 'nice to have', aber mir persönlich völlig schnurz. ich weiss wie lang' der kurze ist und bin bis jetzt noch in jede parklücke etc. gekommen.

 

was Headman bereits sagte, porsche fahren wäre billiger ... kann ich absolut bestätigen. 

 

deshalb, mach es - oder lass es. ich würde es immer wieder machen!!!!



#24 Gungstol

Gungstol

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Geschrieben 24.02.2019 - 10:51

Mal so als Anhaltspunkt zu den Kosten: ich fahre mit meinem in 2016 neu angeschafften JK Diesel im Moment ca. 30tkm pro Jahr. Der "belastet" den Haushalt inkl. aller Kosten wie Steuern, Versicherung, Inspektion, Sprit und Leasing mit roundabout 14.000€ jährlich. Davon kann man am Ende bei Übernahme ins Privatvermögen wieder etwas abziehen, weil der Restwert höher ist als die Ablösesumme, aber es bleibt teuer, jedenfalls als daily-driver - wobei der als "Spaßauto" immer noch 250-300€ im Monat kostet, wenn man ehrlich rechnet. Dann braucht man aber noch was für den Alltag....

 

Das sollte einem klar sein. 14.000€ im Jahr für ein Auto sind ne Hausnummer, die man sich leisten können muss...  ...dabei sind Umbauten noch gar nicht berücksichtigt. Gut, braucht´s beim JL auch weniger als beim JK...

 

 


Dieser Beitrag wurde von Gungstol bearbeitet: 24.02.2019 - 10:58


#25 swisshummer

swisshummer

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Geschrieben 24.02.2019 - 13:45

Ich finde,  wenn die Kosten im Detail so bekannt bekannt sind, läuft eh etwas falsch.. Wer rechnen muss kann es sich nicht Leisten. Ok, etwas böse ausgedrückt, geb ich zu. Natürlich ist es super wenn die Budgets bekannt sind. Ich hoffe ihr wisst was ich meine. Ich fahre, geniesse, und zahle die Rechnungen die anfallen.

 

Aber Sprüche wie Porsche fahren ist günstiger? Halle Leute, 2019...

 

Das Alter vom Interessenten darf gar keine Rolle spielen, ich hatte mit 21 meine erste, bezahlte,  Dodge Viper, frisch ab Band. Da ist so viel Neid im Spiel, die Ältere Fraktion versteht so was gar nicht. Wer schuftet soll sich was leisten. Wer im Übermass Erbt soll mit unter die Erde.  :rail:

 

Zum Thema, ich finde die high-fender vom US Modell nicht wirklich eine Augenweide. Anbei einen Vergleich. Die Reifengrösse spielt mir hier keine Rolle, das die EU Version den gleichen Freiraum vorne und Hinten hat, finde ist viel stimmiger.

 

Angehängte Datei  US vs EU JL.jpg   190,82K   9 Anzahl der Downloads

 

Ist der Freiraum einem zu wenig gibts ja noch den Lift.

 

Da meine anderen "Jeep`s" eh nur im US-Markt erhältlich waren, kenne ich den Import doch sehr gut. Für mich ein unvergessliches Abenteuer, in Bremerhaven am Zaum zu stehen und das lang ersehnte Mobil zum ersten mal zu sehen.  :party:  :party:

 

Guten Sonntag euch, Patrick

 

( ich hoffe es fühlt sich niemand angegriffen, in keiner weise meine Absicht.)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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