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Rancho Fahrwerk --> H-Gutachten


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9 Antworten

#1 tomcatzilla

tomcatzilla

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  • Vorname:Marius

Geschrieben 24.05.2019 - 19:04

Hallo zusammen,

 

ich möchte mich kurz vorstellen. 

Mein Name ist Marius, komme aus der Nähe von Karlsruhe und bin seit ca. zwei Jahren leidenschaftlicher Bastler und Eigentümer eines Jeep CJ7 4.2.

Das Fahrzeug ist nun nach einer Restaurationsphase kurz vor der Fertigstellung.

Ein befreundeter TÜV-Prüfer hat sich das Fahrzeug bereits vorab angesehen und meinte damit ich ggf. mit dem eingebauten Ranch-Fahrwerk Probleme mit dem H-Gutachten bekommen könnte.

Ich solle doch am besten Infos/Broschüren/Fahrzeugpapiere besorgen die belegen damit zur dortmaligen Zeit das Fahrwerk verfügbar war.

Wird für euch sicherlich ein bekanntes Thema sein ;-)

 

Könnt ihr mir hierbei behilflich sein bzw. Tipps geben wie ich das sauber über die Bühne bekomme?

Bei Rancho habe ich bereits nach Broschüren angefragt. Leider bisher noch keine passende Rückantwort.

 

Vielen Dank im Vorfeld

tomcatzilla



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Hallo,

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#2 Mike63

Mike63

    Jeepdriver

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  • Vorname:Michael

Geschrieben 24.05.2019 - 20:22

Hallo zusammen,

 

ich möchte mich kurz vorstellen. 

Mein Name ist Marius, komme aus der Nähe von Karlsruhe und bin seit ca. zwei Jahren leidenschaftlicher Bastler und Eigentümer eines Jeep CJ7 4.2.

Das Fahrzeug ist nun nach einer Restaurationsphase kurz vor der Fertigstellung.

Ein befreundeter TÜV-Prüfer hat sich das Fahrzeug bereits vorab angesehen und meinte damit ich ggf. mit dem eingebauten Ranch-Fahrwerk Probleme mit dem H-Gutachten bekommen könnte.

Ich solle doch am besten Infos/Broschüren/Fahrzeugpapiere besorgen die belegen damit zur dortmaligen Zeit das Fahrwerk verfügbar war.

Wird für euch sicherlich ein bekanntes Thema sein ;-)

 

Könnt ihr mir hierbei behilflich sein bzw. Tipps geben wie ich das sauber über die Bühne bekomme?

Bei Rancho habe ich bereits nach Broschüren angefragt. Leider bisher noch keine passende Rückantwort.

 

Vielen Dank im Vorfeld

tomcatzilla

 

Bis vor ungefähr 22 Jahren hatte ich selber einen CJ - 7 4.2L und es gab diese Fahrwerke schon seiner Zeit.

 

Als Alternative frage mal bei Trailmaster an ... die sind doch hier im Ländle und können bestimmt dir was schriftliches 

zukommen lassen.

 

Damit solltest du auch plausibel machen können das dein Rancho Liftkit seiner Zeit verfügbar gewesen ist.

 

 

Gruß Michael



#3 V8Jeeper

V8Jeeper

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  • Vorname:Ramon

Geschrieben 25.05.2019 - 08:27

Hallo Marius,

 

das mit dem Fahrwerk sollte kein Problem sein, liegt aber "im ermessen des TÜV Prüfers"

es geht darum, dass dieses oder auch technisch ähnliche Fahrwerke damals verbaut wurden und somit zeitgenössisch sind.

das reicht bei einem kompetenten Tüvler aus.

Bilder, Unterlagen, alte Kataloge usw. kann alles noch helfen die Ermessensgrenze zu erhöhen  :idea1: 

 

Gruß Ramon



#4 tomcatzilla

tomcatzilla

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  • Vorname:Marius

Geschrieben 26.05.2019 - 11:41

Hi zusammen.

Ich danke euch für die Antworten.
Habe es nun mal bei trailmaster probiert.

Bin gespannt ;)

Sollte jemand von euch noch Unterlagen in irgendeiner Form haben wäre ich euch auch dankbar :-)

Einen schönen Sonntag

Marius

#5 Whiskybottle

Whiskybottle

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  • Vorname:Detlef

Geschrieben 27.05.2019 - 06:24

Hi zusammen.

Ich danke euch für die Antworten.
Habe es nun mal bei trailmaster probiert.

Bin gespannt ;)

Sollte jemand von euch noch Unterlagen in irgendeiner Form haben wäre ich euch auch dankbar :-)

Einen schönen Sonntag

Marius

Hallo, 

ich habe ein Rancho eingetragen mit H Kennzeichen

da steht einfach    *M.Rancho Fahrwerk 100MM HÖHER GELEGT KENNZ. RANCHO RS*

BIn zur Zeit selten zu Hause, ich werde dir die Kopie des Eintrages mal kopieren und zusenden.

Mfg Det

ps hab das hier hochgeladen

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#6 tomcatzilla

tomcatzilla

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  • Vorname:Marius

Geschrieben 27.05.2019 - 06:52

Hallo Detlef,

 

besten Dank für die Kopie!! :)

 

Ich versuche damit mal mein Glück!!

 

Viele Grüße

Marius



#7 tomcatzilla

tomcatzilla

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Geschrieben 06.06.2019 - 11:27

Update: War heute beim TüV - wurde abgelehnt. Der TüV benötigt explizit ein Gutachten der Federn :( Habe deie Kopie vorgezeigt, Detlef. Kopien werden nicht akzeptiert, der TüV-Prüfer der dir das eingetragen hat müsste mir jetzt eine schriftliche Bestätigung schreiben damit die Eintragung rechtsmäßig ist..

 

Nunja, ich gehe dann mal weiter auf die Suche.. Vom Hersteller bisher noch keine Rückmeldung erhalten.



#8 tomcatzilla

tomcatzilla

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Geschrieben 09.06.2019 - 16:08

Hi zusammen,

 

ich habe mich entschieden zurück auf "Original" zu gehen und Nachbaublattfedern zu verwenden.

Ohne damit ich bisher mit dem TüV gesprochen habe - benötige ich hierfür auch Gutachten??

 

Die angebotenen Blattfedern richten sich ja nach den Originalspezifikationen. Ich denke NICHT damit ein Teilegutachten oder ähnliches vorliegt.

 

Was meint ihr?

https://www.renegade...agen-76-86.html

 

Gruß und Danke

Marius

 

 



#9 Mike63

Mike63

    Jeepdriver

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  • Vorname:Michael

Geschrieben 09.06.2019 - 19:26

Hi zusammen,

 

ich habe mich entschieden zurück auf "Original" zu gehen und Nachbaublattfedern zu verwenden.

Ohne damit ich bisher mit dem TüV gesprochen habe - benötige ich hierfür auch Gutachten??

 

Die angebotenen Blattfedern richten sich ja nach den Originalspezifikationen. Ich denke NICHT damit ein Teilegutachten oder ähnliches vorliegt.

 

Was meint ihr?

https://www.renegade...agen-76-86.html

 

Gruß und Danke

Marius

 

 

 

Und wie möchtest du dabei den Nachweis erbringen das diese Federn der Serien Version entsprechen ....

 

Nur weil ein Verkäufer es ins Angebot schreibt .... 

 

Spreche die Renegade-Station doch mal wegen deiner vorhandenen federn an zwegs Gutachten und H Kennzeichen ..

 

Du brauchst die offizielle Teilenummer für die Federn, aus einem AMC Teileliste ZB, und denn Federn mit selbiger Nummer ...

wegen dem Nachweis.

 

 

Gruß Michael



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#10 tomcatzilla

tomcatzilla

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Geschrieben 11.06.2019 - 17:05

Hi Michael,

Danke für die Antwort.

Das mit den Nachweisen ist mein Problem. Nicht nur in historischer Weiße sondern generell.
Bei den vorhandenen Federn kann ich nicht genau bestimmen von welchem Hersteller diese sind. Es ist keine Teile.-Nr. eingestanzt. Die Vermutung liegt eben aufgrund der Stoßdämpfer und der bestimmbaren Höhe auf einem historischen Kit von Rancho.

Leider hat der Vorgänger/die Vorgänger die veränderten Federn nicht eingetragen bzw. der TÜV zuvor hatte diese auch nicht erkannt oder im Fahrzeugschein vermerkt.
Diese Federn nun noch eingetragen zu bekommen würde ich solangsam zu Grabe tragen.

Daher nun der einzige Ausweg über den Rückgang zu den originalen Spezifikationen. Aber da die Federn keine Gutachten besitzen ist die Veränderung ebenfalls schwierig. Vielleicht denke ich hier zu kompliziert. Wir hatten so einen Fall noch nie.


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