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Jeepy soll mit zurück nach Deutschland (Umzugsgut)


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15 Antworten

#1 Spud59

Spud59

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Geschrieben 25.05.2019 - 05:40

Hi Folks,

 

wie schon in der Vorstellung geschrieben, sind wir seit ein paar Monaten in der Jeep-Welt angekommen.

Da uns das Fahrzeug so gut gefällt, würden wir es gerne aus den USA mit nach Deutschland umziehen und dort weiter fahren. Wir haben uns einen 2015 JKUR Hard Rock zugelegt (alles stock, noch nichts verändert) und beim nachlesen im Forum sind mir ein paar Fragen angekommen, die ich lieber kläre, solange wir noch in den USA leben und nicht erst in Deutschland bei der Abnahme, wenn es zu spät ist....

Ich konnte bisher keine passenden Antworten finden, da unsere Situation etwas anders ist, als bei euch, die in Deutschland ihre Fahrzeuge verändern.

Mir ist klar, dass das Fahrzeug eine Vollabnahme benötigt und Beleuchtung etc. umgebaut/angepasst werden muss. Ich habe auch schon Kontakt mit einem Umrüster in Bremerhaven, jedoch ist mein Eindruck, dass der gute Betrieb nicht sehr in der Offroad-Materie drin steckt...bauen wahrscheinlich meist nur Blinker, Nebelschlußleuchten und Scheinwerferwaschanlagen ein.

 

Deshalb starte ich mal dieses Thema und komme gleich mit meinen Fragen um die Ecke:

 

1. Der Hard Rock hat werksseitig Stoßstangen aus Metall und WIndenvorbereitung. Darf ich die in Deutschland dran lassen, oder hebe ich hier besser ein Satz Plastikstoßstangen von der Straße auf (wirft ja jeder weg hier ;-))?

 

2. Ich spiele mit dem Gedanken, das 2" Mopar Lift Kit zu verbauen und auf 33er Reifen zu wechseln. Serienbereifung ist ja 255/75 R17. Wird das bei der Abnahme Probleme machen? Nach einem ABE/Gutachten werde ich FCA US wohl nicht fragen brauchen. Falls ein Gutachten dafür benötigt wird, kann man so etwas in Deutschland bekommen?

 

3. Muss für eine Winde aus den USA (Warn, Smittybilt etc.) auch ein Gutachten vorliegen? Wenn ich die Threads im Forum richtig deute, scheint das mit der Winde nicht der Fall zu sein.

 

4. Weiß vielleicht jemand, ob es bei Umzugsgut andere Ausnahmen gibt? Ich werde aus den Seiten beim TÜV nicht wirklich schlauer....

 

Das sind erstmal die größten Fragen, was Veränderungen am Fahrzeug betreffen. Ich hab auch kein Problem damit, wenn was in Deutschland nicht so geht wie hier. Will bloß nicht in ein Fettnäpfchen tappen und zurück in Deutschland feststellen, dass ich mir nen schönen Pflanzkübel mitgebracht habe (weil nicht zulassungsfähig)  :angel: Etwaige Veränderungen kann ich im Vorfeld hier deutlich günstiger vornehmen, als zuhause beim Umrüster.

 

Danke allen, die meinen doch langen Post zu Ende gelesen haben und ich freue mich auf euere Antworten.

 

Safe travels,

 

Billy

 

 

 

 



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Hallo,

schau mal hier (hier klicken).Dort wird jeder fündig!


#2 Spud59

Spud59

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  • Wohnort:Lower Alabama

Geschrieben 25.05.2019 - 05:42

1558759279__1.jpg

 

Hier wäre mal ein Bild des Fahrzeuges. um das es sich handelt.


Dieser Beitrag wurde von Spud59 bearbeitet: 25.05.2019 - 05:42


#3 Mike63

Mike63

    Jeepdriver

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  • Vorname:Michael

Geschrieben 25.05.2019 - 06:39

Um evt. eine Lösung in den Raum zu werfen die dir weiter hilft würde ich auch diese Frage 

 

per Mail an diese Kompetente Stelle richten ....

 

https://www.allrad-p...ndex.php?id=150

 

Es gibt bestimmt auch andere Ansprechpartner dazu aber wenn was geht sollte es dort gehen.....!

 

 

Wenn du preisgibst in welche Region du hier dich einfinden wirst könnte der ein oder andere User dir ggf. auch 

noch Alternative Ansprechpartner benennen, oder vielleicht kommen noch Meldungen von Usern die dass schon gemacht haben.

 

 

Von meiner Seite ein Herzlich Willkommen im Forum hier ....

 

 

 

Gruß Michael 



#4 V8Jeeper

V8Jeeper

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  • Vorname:Ramon

Geschrieben 25.05.2019 - 09:02

Hallo,

 

das wichtigste ist Eigentumsnachweiß, also Kaufvertrag, unbedenklichkeits Bescheinigung (von Polizei oder so)

 

Stoßstange ist kein Problem, kann als Agregateträger eingetragen werden.

2" Lift Kit und 33er Reifen sind unter beachtung der nötigen Abdekung des Profils (ab 15cm über Radmitte muss das Profil abgedeckt sein)

 

Was du wirklich brauchst sind Frontscheinwerfer, Blinker (Warnblinker) nach unseren Vorschriften.

Tachoangleich nicht vergessen (ich hab bei 33er mit 3.73 Achse ein 31 Zähne Tachoantriebsritzel) Tabellen gibts im netz, selber ausrechnen geht auch.

 

US Besondeheiten wie Gurtsystem, rote (statt gelb oder orange) Begrenzungsleuchten hinten sind kein Problem, sollten aber unbedingt mit eingetragen weden.

 

Umzugsgut ist Steuer und Zollfrei ab 1 Jahr USA Wohnsitz

 

falls du keinen kompetenten TÜV kennst oder findest, wende dich an einen Händler der sich mit US Import auskennt am bessten Offroad Autos.........

 

wie von Michael schon geschrieben, sag mal in welche Region du ziehen willst, da kann man mal Firmen in der Gegend vorschlagen

 

Gruß Ramon



#5 Spud59

Spud59

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Geschrieben 25.05.2019 - 14:21

Hi zusammen,

Vielen Dank für die ersten Infos. Die Zollrechtlichen Fragen sind geklärt (title, wohnsitz etc,).
Wir werden höchstwahrscheinlich in den Raum Ulm zurück gehen. Ich hatte mich bisher nur mit umrüstern beschäftigt, die in Bremerhaven sitzen, wegen der kurzen Wege zum Hafen. Aber ich bin da flexibel. Deshalb danke für den link zu Allrad-Schmitt.
Die Frage,die mich am meisten umtreibt ist eben die Höherlegung und Abweichungen von der Serienbereifung. Ich gehe mal davon aus dass auch das liftkit von Mopar eingetragen werden muss. Ich werde aber kein ABE/TÜV Gutachten hier bekommen.
Die Aussage eines Umrüsters war so etwas benötigt dann Einzelgutachten und würde den Kostenrahmen sprengen.
Beleuchtungstechnisch mache ich mir wenig Sorge.
Sorry schonmal für eventuell komische Fragen, aber ausser HU/AU hatte ich bisher noch nichts mit dem TÜV zu tun.

Wie sieht es bei den Winden aus? Kann ich hier einfach eine kaufen und dann mitbringen?

Schönes Wochenende euch allen,

Billy

#6 V8Jeeper

V8Jeeper

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Geschrieben 25.05.2019 - 17:55

Hi Billy,

 

Winde kannst du Problemlos mitbringen.

Das mit "Einzelgutachten" und Kosten zu hoch ist Quatsch!

Der Tüv verlangt für §21 Eintragungen:

1 Eintrag ca. 50

bis 3 Einträge ca. 100

über 3 Einträge  ca.150

kommt noch minimal etwas dazu, ich habe für meine 33er für Eintrag beim Tüv 58,20 Euro bezahlt und dann noch Zulassungstelle die Änderung im Schein 12,10 Euro

 

Für die Reifen braucht ich nur Tachoangleich (bekommt man bei einem Tachodienst die auch Fahrtenschreiber prüfen.

(Felgen waren schon eingetragen) bei 33er min 8,5 " breit nötig!

 

Für mein Fahrwerk hatte ich kein ABE, Gutachten oder so da es für mein Rubicon Express 4,5" Long Arm gar keins gibt. :wave:

 

schönes WE



#7 Spud59

Spud59

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Geschrieben 25.05.2019 - 19:19

Hi Billy,

 

Winde kannst du Problemlos mitbringen.

Das mit "Einzelgutachten" und Kosten zu hoch ist Quatsch!

Der Tüv verlangt für §21 Eintragungen:

1 Eintrag ca. 50

bis 3 Einträge ca. 100

über 3 Einträge  ca.150

kommt noch minimal etwas dazu, ich habe für meine 33er für Eintrag beim Tüv 58,20 Euro bezahlt und dann noch Zulassungstelle die Änderung im Schein 12,10 Euro

 

Für die Reifen braucht ich nur Tachoangleich (bekommt man bei einem Tachodienst die auch Fahrtenschreiber prüfen.

(Felgen waren schon eingetragen) bei 33er min 8,5 " breit nötig!

 

Für mein Fahrwerk hatte ich kein ABE, Gutachten oder so da es für mein Rubicon Express 4,5" Long Arm gar keins gibt. :wave:

 

schönes WE

Hey V8Jeeper,

 

danke für die Infos. Hast du deinen auch aus den Staaten mitgebracht? So wie sich mir das hier darstellt, wird nach Ankunft in Deutschland anhand eines Datenblattes beim TÜV geprüft, was dran sein muss. Entspricht das Kfz nicht dem Datenblatt, bekomme ich keine Abnahme. (soweit meine Laienhafte Sichtweise aus den Erkenntnissen, die ich hier drüben finden konnte)

Tachoangleich werde ich dann mit dem ProCal machen, falls nötig.

Du hast geschrieben, dass bei 33" mindestens 8.5" Felgen benötigt werden. Ich hab von BFGoodrich hier ein Specsheet bekommen, wo sie die Reifen auch für die 7.5" Serienfelge vom Rubicon "freigeben". Mein einziges Problem ist gerade, dass BFGoodrich in den USA keine Reifen mit dem E-Symbol verkauft. Ich hab bloß keine Lust, fast neue Reifen in den Müll zu werfen, wenn wir wieder in Deutschland sind, bloß weil die E-Kennzeichnung nicht drauf ist.

Ich frage auch mal bei Goodyear und anderen Anbietern hier an. Ich hatte auf meinem alten Durango Reifen drauf, die ein E-Symbol hatten. Also muss es sowas hier ja geben. Hab mich bloß noch nicht durch alle Anbieter durchgewühlt.

Bei BFG Deutschland finde ich auch nur den KM3, aber ich möchte keine MT-Reifen, da der Haupteinsatz auf der Straße ist (Frauchen ihr Mallcrawler ;-))

Das mit der Winde ist eine gute Info, danke dir!

Die Umrüstfirma sagte, bzw. das was ich hier im Forum so lese, verstehe ich so, dass wenn es das Teil (Felge, Fahrwerk etc.) in D nicht gibt, erstmal 5-6 Exemplare vom TÜV zerstört werden um alles zu prüfen und dann bekommt man ein ABE/Teilegutachten erstellt.

Das würde den Kostenrahmen natürlich sprengen....

 

Naja, ich habe ja noch Zeit, will halt nicht alles auf den letzten Drücker machen ;-)

 

Vielen Dank und Grüße,

 

Billy

 

 



#8 Voodoo1993

Voodoo1993

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Geschrieben 26.05.2019 - 02:06

Für Fahrzeuge aus den USA sind KEINE Gutachten für Änderungen nötig (wo sollen die auch her kommen?) Das Fahrzeug wird beim TÜV Sowieso per Paragaph 21 angenommen also spielt es auch keine Rolle. Seilwinde ist scheiß egal für die Eintragung der Stoßstange, es GIBT KEINE Geräteträger für KFZ!!!
Und der Tacho wird beim JK seit je her elektronisch ermittelt, also nichts mit Zahnrad.

Prinzipiell würden ich mal ein Telefonat mit AllradPauli und oder dem Tüv selber dringendst Anraten . DIE können zu 100% über Umbauten und der gleichen Fachkäftige Aussagen tätigen.

Vg

#9 marek6672

marek6672

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Geschrieben 26.05.2019 - 08:15

Für Fahrzeuge aus den USA sind KEINE Gutachten für Änderungen nötig (wo sollen die auch her kommen?) Das Fahrzeug wird beim TÜV Sowieso per Paragaph 21 angenommen also spielt es auch keine Rolle. Seilwinde ist scheiß egal für die Eintragung der Stoßstange, es GIBT KEINE Geräteträger für KFZ!!!
Und der Tacho wird beim JK seit je her elektronisch ermittelt, also nichts mit Zahnrad.

Prinzipiell würden ich mal ein Telefonat mit AllradPauli und oder dem Tüv selber dringendst Anraten . DIE können zu 100% über Umbauten und der gleichen Fachkäftige Aussagen tätigen.

Vg

Zumal es seit neustem so ist das alles Fotografiert und dokumentiert wird. Und das mal eben ne Einzelabnahme ohne eine Grundlage/ Gutachten etc sich viele nicht mehr ans Bein binden und ihren Stempel riskieren . War total enttäuscht was ich dieses Jahr so alles gehört hab. Und das obwohl meine Werkstatt auch eine Offroad Werkstatt ist. Vor 6 Jahren habe ich da noch mein Long arm eingetragen bekommen per 21. Heute würde er das nicht mehr machen... will keine schlechte Laune verbreiten. Nichts is unmöglich, allerdings wird es immer schwieriger

Dieser Beitrag wurde von marek6672 bearbeitet: 26.05.2019 - 08:16


#10 raik

raik

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Geschrieben 26.05.2019 - 08:28

Ich schließe mich meinem Vorredner an und rate dir auch dringend keine grundlegenden Entscheidungen zu treffen, nur weil hier jemand schlau daher redet.

§19/3 Abnahmen (mit Teilegutachten) kosten um die 50 Euro. Kann man im Preisaushang auf jeder TÜV Seite ergoogeln.

§21 Abnahmen werden nach Aufwand berechnet. Die Eintragung meiner 33er Reifen hat z.B. 158 Euro gekostet, die Vollabnahme meines schweizer ZG 259 Euro. Der Reifendurchmesser (33") hat nichts mit der benötigten Felgenbreite zu tun. Die Reifenbreite schon.

Wenn man das so durchliest, klingt das nach gewöhnlichem Selbstimport eines Kfz. Wo bitte ist denn jetzt der Vorteil "Umzugsgut"?

#11 V8Jeeper

V8Jeeper

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Geschrieben 26.05.2019 - 09:23

Hi Billy,

 

nein meiner wurde schon vom Vorgänger aus Kanada geholt, aber in den letzten 30-35 Jahren haben in unserer Klique schon einige US Cars zu uns gebracht.

 

wenn man JK Tacho programieren kann ist ja super, keine Unkosten für Zahnrad  :top: 

 

das mit 33er 8,5" bezieht sich auf die Breite von 12,5"

einfach beim Händler, Hersteller anfragen was nötig ist.

E Kennzeichen (Reifen) für H Zulassung nicht nötig. schaden kanns aber nicht, es gibt auch viele US Hersteller mit E (für Export)

 

Stoßstangen müssen überhaupt nicht eingetragen werden wenn sie die Maße und etwa die Form der originalen haben,

keine Rammbügel vorne nach oben drauf machen!

keine Ecken sondern Radius von min. 3mm!

Fahrzeuglänge und Breite nicht ändern!

auf Platzierung von Beleuchtung (Blinker usw.) achten!

wichtig ist nur die verletzungs Gefahr, also wenn man Vernünftig baut, kann man zusammenschweißen was einem gefällt!

ACHTUNG: bei extremer Höherlegung drauf achten, das nicht mehr als 50cm drunter passen!

ist neue EU Vorgabe die aber nur gilt wenn der "Überstand" von der Radmitte bis vordeste, Kannte länger als 100cm ist (hinten das gleiche)

denn ab 1m und über 50cm braucht man einen Unterfahrschutz!

 

so wie schon mehrfach erklärt, besprich dein Vorhaben mit einem Prüfer im Vorfeld oder wenn das so nicht geht wende dich an eine Werkstatt die solche Sachen schon öffter gemacht hat.

 

@Kevin

Geräteträger am PKW ist je nach Region und Prüfer unterschiedlich!

bei uns fahren mehrere mit dem Eintrag rum! (mit oder ohne H-Zulassung)

 



#12 V8Jeeper

V8Jeeper

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Geschrieben 26.05.2019 - 09:47

Ich schließe mich meinem Vorredner an und rate dir auch dringend keine grundlegenden Entscheidungen zu treffen, nur weil hier jemand schlau daher redet.

§19/3 Abnahmen (mit Teilegutachten) kosten um die 50 Euro. Kann man im Preisaushang auf jeder TÜV Seite ergoogeln.

§21 Abnahmen werden nach Aufwand berechnet. Die Eintragung meiner 33er Reifen hat z.B. 158 Euro gekostet, die Vollabnahme meines schweizer ZG 259 Euro. Der Reifendurchmesser (33") hat nichts mit der benötigten Felgenbreite zu tun. Die Reifenbreite schon.

Wenn man das so durchliest, klingt das nach gewöhnlichem Selbstimport eines Kfz. Wo bitte ist denn jetzt der Vorteil "Umzugsgut"?

 

Hi,

Umzugsgut brauchst keine MwSt und Zoll zahlen
 



#13 raik

raik

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Geschrieben 26.05.2019 - 11:11

Vielleicht mal den zweiten und dritten Absatz genau lesen. Darum geht es hier.

https://www.tuev-sue...eugen/umzugsgut

#14 Spud59

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Geschrieben 27.05.2019 - 04:07

Hey Folks,

danke erstmal für die vielen Antworten. Wir sind nächsten Monat mal wieder in Deutschland und ich werde euren Rat befolgen und mal mit dem TÜV reden. Ist von hier aus wegen Job und Zeitverschiebung nicht so einfach. Ich werde dann weiter berichten.

@raik Genau diesen Passus beim TÜV meinte ich bzgl. Umzugsgut. Ich dachte vllt. daß jemand nähere Infos zu den Ausnahmen die erteilt werden hat.
Zitat der TÜVSeite was Umzugsgut betrifft:
Solche Fahrzeuge müssen manche Vorschriften, die sonst bei der Begutachtung nach § 21 StVZO (Vollgutachten) eingehalten werden müssen, nicht erfüllen.
Die Zulassungsbehörden erteilen dann Ausnahmegenehmigungen, die sonst nicht erhältlich sind. Das spart evtl. Umbau- und Prüfungskosten und erleichtert die Zulassung in Deutschland deutlich.
Umzugsgut unterscheidet sich nicht nur steuerlich von einem Selbstimport. Ich bringe die Kfz ja nicht nach Deutschland, um das schnelle Geld zu machen, sondern weil sie uns eben gehören. Ich darf sie aus steuerlichen Gründen ohnehin nicht sofort verkaufen, wenn sie Umzugsgut sind.

Des weiteren habe ich heute beim ADAC ein Pdf zum Thema Reifenkennzeichnung gelesen (Stand 09 2017). Dort steht , daß US Reifen zulässig sind, sofern die Beschriftung der ENorm entspricht. Zb 255/75 17R 110Q. Von dem E mit Zahl im Kreis ist dort nicht die Rede. Fehlt der Last und Geschwindigkeitsindex, sind sie nicht zulässig, es sei denn man führt eine Bescheinigung des Herstellers mit.

Mal schauen was sich ergibt. Ich werde jedenfalls mal mit der Winde beginnen und wenn wir aus D zurück sind, kommt das MOPAR Liftkit rein, oder halt nicht :-)

Stay safe,

Billy

#15 Spud59

Spud59

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Geschrieben 27.05.2019 - 07:20

Für Fahrzeuge aus den USA sind KEINE Gutachten für Änderungen nötig (wo sollen die auch her kommen?) Das Fahrzeug wird beim TÜV Sowieso per Paragaph 21 angenommen also spielt es auch keine Rolle. Seilwinde ist scheiß egal für die Eintragung der Stoßstange, es GIBT KEINE Geräteträger für KFZ!!!
Und der Tacho wird beim JK seit je her elektronisch ermittelt, also nichts mit Zahnrad.

Prinzipiell würden ich mal ein Telefonat mit AllradPauli und oder dem Tüv selber dringendst Anraten . DIE können zu 100% über Umbauten und der gleichen Fachkäftige Aussagen tätigen.

Vg


Roger, danke dir. Werde wie geschrieben mal versuchen was raus zu finden wenn ich in D bin.
Cooles Rig übrigens auf deinem Instagram!

Billy
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Hallo,

schau mal hier in dieser Rubrik nach..Dort gibt es passendes zu deinem Jeep


#16 Spud59

Spud59

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Geschrieben 27.05.2019 - 07:21

Vielleicht mal den zweiten und dritten Absatz genau lesen. Darum geht es hier.

https://www.tuev-sue...eugen/umzugsgut


Hey,
Ja genau das meine ich. Aber was sind die Ausnahmen im einzelnen?

We will see.....

Grüße Billy


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