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Dachzelt in der Stadt drauflassen


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30 Antworten

#1 lipa

lipa

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Geschrieben 10.02.2019 - 14:20

Hallo in die Runde, 

 

mich würde eure Meinung und Erfahrung einmal interessieren. Ich überlege gerade, mir ein Dachzelt zuzulegen, mit dem wir in den wärmeren Monaten regelmässig in die Natur rausfahren würden. Ich habe aktuell jedoch keinen TG-Stellplatz und wohne in Hamburg recht zentral - belebtes Szeneviertel, ruhige Seitenstraße. Auf der anderen Seite möchte ich eigentlich vermeiden, das Zelt gefühlt jede zweite Woche zu montieren und demontieren. Habt ihr Erfahrungen mit euren Fahrzeugen, die in der Stadt stehen? Wie sieht es mit Vandalis oder Diebstahl aus, ist hier im Forum was bekannt?

 

Schicke Grüße und schönen Sonntag!



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#2 Gurti

Gurti

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Geschrieben 10.02.2019 - 14:37

Vom Thema unbewacht parken mal abgesehen: wo und wie trocknest Du das Dachzelt wenn es bei Gebrauch nass geworden ist?


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#3 JJL

JJL

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Geschrieben 10.02.2019 - 15:32

Es gab mal ein Fall, bei dem ein Hartschalenzelt geöffnet worden ist.

 

Die meisten Hartschalen kannst du ja abschließen..... 

Ich persönlich denke aber, dass eine verschlossene riesige "Dachbox" die Verlockung erhöht mal reinschauen zu wollen. Dann hat man zusätzlich einen Schaden.

Wenns unverschlossen ist, machen dies halt auf und das wars.  Natürlich könnte man dann den Stoff zerschneiden etc pp. Aber Außenspiegel kann man auch abtreten.

 

Klappzelte kann man ja eher weniger gut abschließen (eventuell ein Schloss an den Reißverschluss der Abdeckplane). Das Aufklappen dauert aber zu lange. 

 

Wenn in dem Viertel nicht regelmäßig Autos beschädigt/aufgebrochen werden, hätte ich auch keine Bedenken bei einem Zelt.

 

Unser Zelt hängt aber zum Glück sicher in unserer Halle unter der Decke =)


Dieser Beitrag wurde von JJL bearbeitet: 10.02.2019 - 15:33


#4 MonsieurCB

MonsieurCB

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Geschrieben 10.02.2019 - 16:08

Wäre sinnvoll, zu erfahren, WELCHES DACHZELT GENAU du anvisierst ... da gibt es ja unzählige Konstruktionen ...

Und das Thema TROCKNEN ist - vor allem bei Stoffkonstruktionen, womöglich noch mit Sperrholzplatte - wesentlich für Lebensdauer und Dichtigkeit.

Ideal wäre wirklich, wenn du es irgendwo unter einer Carport-/Garagendecke aufhängen und bei Bedarf ablassen könntest ...

 

Ansonsten: RECHNET sich das Ganze? Ich hatte x-Dachzelte im Leben ... "normales Zelten" hat uch seine Vorteile ...

und für den Preis eines Dachzelts kann man sich auf dem Land VIELE nette Wirtschaften/Pensionen leisten ... ;--)))


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#5 Amphiranger

Amphiranger

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Geschrieben 10.02.2019 - 16:19

Brennpunkt Stadt, ruhige Seitenstrasse, Kneipenviertel? Ist deine Frage ernst gemeint?

Na denn kannst du deinen Komagästen gleich auch noch morgens den Kaffee servieren! Denke, das sieht für einige in ihrem Drogen-/Alkoholrausch geradezu wie eine Einladung aus! Ich könnte meinen Wagen  in so einer Strasse noch nicht einmal solo abstellen, ohne ständig das Ärgste zu befürchten. 

Mit Dachzelt ist es vermutlich nur eine Frage der Zeit, bis du morgens ungebetene "Gäste" wecken darfst.

 

Eher tät ich aufs Dachzelt verzichten als auf eine abschliessbare Garage!


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#6 lipa

lipa

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Geschrieben 10.02.2019 - 16:47

Danke für eure Vielzahl an Antworten. Eure kritischen Meinungen sind wirklich hochgeschätzt, genau die brauche ich schliesslich :).

 

MonsieurCB, gute Frage, die Info hatte ich vergessen. Es soll kein Hartschalenzelt werden, sondern eins zum Aufklappen mit Folienhülle. Ich habe in dem Zusammenhang auch schon überlegt es mit einer Kette o.ä. und Schloss abzuschliessen, so dass man es nicht aufklappen kann, wenn das Fahrzeug geparkt ist. 

 

Im Viertel stehen bei uns dutzende VW-Busse, Camper, andere Geländewagen etc.; mir ist nicht bekannt, dass die vermehrt aufgebrochen werden. Bleibt halt die Frage, ob irgendwer bei dem Zelt auf andere Gedanken kommt. 

 

Thema trocknen nach Einsatz in Nässe ist ein Thema, ja. Würde ich zumindest bis wir Thema Missbrauch / Diebstahl geklärt haben zurückstellen. 

 

MonsierCB, eins noch: ob sich das rechnet? Nein, wird es sich in keinem Fall. Ist mehr ein Fall von Lebenstraum, den ich mir gönnen möchte.  :rofl:


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#7 JJL

JJL

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Geschrieben 10.02.2019 - 16:59


 

 

 

 

MonsierCB, eins noch: ob sich das rechnet? Nein, wird es sich in keinem Fall. Ist mehr ein Fall von Lebenstraum, den ich mir gönnen möchte.  :rofl:

 so ist es richtig =)

Ein 4.0L XJ, SRT, Wrangler und co als Daily Driver rechnen sich ja schließlich auch nicht ;)

 

Wie gesagt, würde mir da keinen Kopf machen, wenn in dem Viertel nicht regelmäßig Autos beschädigt werden.

Was du tun kannst/musst/solltest: frag mal bei deiner Versicherung an, ob das montierte Zelt versichert ist oder nicht . Bei manchen ist es dabei, bei anderen nicht.

 

Zum Thema trocknen : wenn es bei Benutzung durch Regen nass werden sollte : mit nem Handtuch trocken reiben und oder in der Sonne trocknen lassen. Falls keine Sonne scheint/es zu kalt zum trocknen ist : Heizlüfter (15€) ins Zelt stellen. Da musst du halt eine Steckdose in Reichweite haben.


Dieser Beitrag wurde von JJL bearbeitet: 10.02.2019 - 17:00


#8 lipa

lipa

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Geschrieben 10.02.2019 - 17:22

Mega, danke für deine Tipps, JJL. Du liegst übrigens nah dran - XJ 4.0 wird es, das Dachzelt ist dann auch egal ;)!

 

Versicherung ist ein guter Tipp, ist notiert. Das mit dem Trocknen überleg ich mir jetzt echt mal im Folgenden, da fällt mir auch noch was ein...



#9 MonsieurCB

MonsieurCB

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Geschrieben 10.02.2019 - 17:28

@lipa: Das mit dem LEBENSTRAUM verstehe ich völlig ... gebe aber zu bedenken:

HAST DU SCHON JEMALS IN EINEM DCHZELT ÜBERNACHTET?

Was in der Theorie so verlockend nach Spontaneität und Freiheit klingt,

hat nämlich in der Praxis ein paar Fallstricke ...

 

* erst mal ein ruhiges (!), ungestörtes (!) und sicheres Plätzchen finden, wo man sein Dachzelt auch aufschlagen DARF,

* das zudem möglichst eben ist, sonst liegt sich's da oben sehr unbequem;

* Frau/Freundin muss sich ebenfalls sicher fühlen vor nächtlichen Überraschungen, sonst gibt's Diskussionen ... ;-)

* bei überraschendem Starkregen/Sturm u.ä. muss ma es geübt haben, entweder unter widrigsten Bedingungen (und schlaflos) die Nacht zu überstehen

  oder das Ganze - letztendlich pudelnass - auf die Schnelle abzubauen und sich ins Auto zu flüchten ...

 

Es gäbe da noch mehr Punkte ... klar, wenn alles stimmt, ist es herrlich, da oben aus dem aufgeklappten Zelt zu schauen ..

Sex verbietet sich schon aus wackeltechnischen Gründen, und man ist halt letztlich nie vor neugierigen (oder verärgerten) Besuchern gefeit.

 

What shall's ... ich wünsche viel Spaß .. und immer ein regen- & sturmfestes, solide verzurrtes Überzelt! :-)

 


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#10 Amphiranger

Amphiranger

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Geschrieben 10.02.2019 - 17:31

 

Zum Thema trocknen : wenn es bei Benutzung durch Regen nass werden sollte : mit nem Handtuch trocken reiben und oder in der Sonne trocknen lassen. Falls keine Sonne scheint/es zu kalt zum trocknen ist : Heizlüfter (15€) ins Zelt stellen. Da musst du halt eine Steckdose in Reichweite haben.

 

 

:newlaugh:

Toller Tip! Haben es die Junkies auch noch warm im Bett und Anschluss für den Ghettoblaster!  :top:

 

Wie soll das denn in der Praxis aussehen? Kabeltrommel aus dem 3.Stock durchs Fenster über den Bürgersteig? Oder besser Direktanschluss von der Strassenlaterne? Könntest natürlich an der Elektrotankstelle parken. Und für die Stromkosten kannst du dann auch lieber ne Garage mieten.

 

Mal ganz ehrlich? - Wenn das Dachzelt jeden Tag der Witterung ausgesetzt ist, dann kannst du es in 2 Jahren zusammenfegen! Ein Dachzelt mag ja für den Urlaub an der Sonne ne tolle Sache sein, aber um es täglich in der Stadt rumzukutschieren? Von Gewicht, Windwiderstand und Mehrverbrauch mal abgesehen...

 

Selbst integrierte Wohnmobile - wenn die jahrein, jahraus im Freien stehen - spätestens nach 2 Jahren ist da die Feuchtigkeit drin! 

Solche Sachen gehören zumindest trocken unter ein Carport! 

Träumen kann man ja, aber bleibt bitte dabei immer auch realbezogen. Bei solchen Geräten gehört auch immer eine passende Infrastruktur sprich Garage/mind. Carport dazu. Sonst mutiert der Traum schnell zum Alptraum.  :heuldoch:


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#11 JJL

JJL

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Geschrieben 10.02.2019 - 17:59

Ohwe oh we, hier sind aber negativ denkende Menschen unterwegs. Eigentlich untypisch bei Jeepern.... aber was solls :D

 

Habt ihr/du überhaupt ein Dachzelt ? Klingt irgendwie nicht so.

 

Aber fangen wir mal an : weder du noch ich, wissen wie die Wohnverhältnisse sind. Oder hab ich was übesehen ?? Eventuell wohnt er im Erdgeschoss und der Parkplatz ist unter seinem Fenster. Keine Ahnung...war ja auch nur eine Möglichkeit. Gibt viele Möglichkeiten Wärme zu generieren. Außerdem sollst du das Zelt auch nicht 25 Tage lang mit nem Heizstrahler heizen. Da reichen 20-30min. Und das auch nur, um das Zelt nach einer Benutzung im Regen zu trocknen.  Ich gehe davon aus, dass es bei seiner Dachzeltnutzung meistens trocken sein wird.

Da hier ja relativ starke Angst vor "Junkies mit Ghettoblastern, Besoffenen und co" besteht, mal eine Info am Rande : 95% der Menschen haben noch nie ein Dachzelt gesehen. Bezweifle stark, dass die drauf zu gehen, ein Klappzelt 5-10 min aufbauen und drin schlafen. Aber jeder wie er meint.

 

1. Ebene Fläche : joa, ist schön. Wenn man keine findet stellt man sich eben auf Auffahrkeile oder sucht sich Steine/Holz und co um sich da drauf zu stellen. Wir haben keine Auffahrkeile dabei (Platz und Gewicht). Wir suchen uns flache Plätze oder stellen uns auf Steine und co. Man kann auch mit einem  Klappspaten nachhelfen. Klappt sehr gut.

 

2. speziell Hartschalenzelte sind bei Wind und Regen relativ leise, da der wenig vorhandene Stoff relativ gut gespannt ist. Klappzelte können hingegen relativ laut flattern. Das stimmt. Aber : er wird sicherlich nicht nur bei bescheidenen Wetter Zelten gehen ;)

3. den "no Sex" Punkt versteh ich nicht ganz...aber gut :D Auf Kreuzfahrtschiffen und in Wohnmobilen darf/kann man auch nicht Spass haben...wackelt ja schließlich auch.  :rofl:  :inlove:

4. Viele Dachzelter haben das Zelt ganzjährig auf dem Dach. Ja, richtig...365 Tage im Jahr. Ein Freund von mir hat es seit 2 Jahren auf dem Dach. Was soll ich sagen : kein Schimmel, Stockflecken, Geruch oder sonst was.

 

Also bitte nicht immer diese Panikmache.

Ist ja schlimm.

 

EDIT : Thema Verbrauch : erhöht sich je nach Zelt/Auto/Strasse (Stadt LAndstraße Autobahn) um 0,5.-1,5 Liter

Bei uns am Wrangler (Autobahn bis nach Albanien und co) hat das Hartschalenzelt 0,5 Liter Mehrverbrauch bewirkt. Große Reifen, grobe Reifen oder ein Lift verbrauchen mehr Sprit

 


Dieser Beitrag wurde von JJL bearbeitet: 10.02.2019 - 18:11

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#12 Hamilkar

Hamilkar

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Geschrieben 10.02.2019 - 18:55

Eiei, das ist ja lustig hier ^^

 

Wenn Du ein Dachzelt haben magst, schaff Dir eins an. Ganz einfach.

Kauf ein gescheites Zelt, das ist wichtig.

Ganzjährig drauf lassen ist für gute Zelte kein Problem, wichtig ist nur, dass sie immer schön trocken sind.

Regelmäßig mal aufklappen und lüften schadet nicht, im Gegenteil.

Ein Kollege hat sein Zelt seit 5 Jahren durchgehend auf dem Auto, Zustand ist nach wie vor neuwertig.

 

Ich würde das alleine schon aus dem Grund drauf lassen, dass ich keine Lust hätte, das Ding immer "mal eben" drauf zu montieren.

Carport hin oder her. Vor Vandalismus ist man nie sicher, aber klauen wird so schnell keiner ein Dachzelt.

 

Wenn der Untergrund nicht eben ist, nimmt man entweder Auffahrkeile mit oder sucht sich was, was so da rum liegt.

 

Träumen kann man ja, aber bleibt bitte dabei immer auch realbezogen.

Schließt sich das nicht gegenseitig ein bisschen aus? ;)

 

Gruß

:)

 


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#13 Amphiranger

Amphiranger

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Geschrieben 10.02.2019 - 19:08

Zitat lipa: "Ich habe aktuell jedoch keinen TG-Stellplatz und wohne in Hamburg recht zentral - belebtes Szeneviertel, ruhige Seitenstraße. Auf der anderen Seite möchte ich eigentlich vermeiden, das Zelt gefühlt jede zweite Woche zu montieren und demontieren. Habt ihr Erfahrungen mit euren Fahrzeugen, die in der Stadt stehen? Wie sieht es mit Vandalis oder Diebstahl aus, ist hier im Forum was bekannt?"

 

@JJL: Wohnst du auch in Hamburg Zentrum? Bist du Laternenparker? Du kannst das verschlafene nette Butzbach wohl kaum mit dem Hamburger Szene-Viertel vergleichen! 

In Butzbach hätte ich auch wenig Bedenken!

Entsprechend ist dein Hinweis, dass ich vermutlich kein Dachzelt habe, zwar inhaltlich zutreffend, für die Meinungsfindung hier aber unbedeutend. Meine nur gut gemeinten Einwände entstammen mitnichten einer negativen jeeperuntypischen Grundeinstellung, sondern vielmehr einer einjährigen Laternenparkerfahrung in der City of Köln in ähnlicher Wohnlage wie oben von lipa beschrieben.

Und das ALLES übermäßig leidet, was 24/365 der Witterung ausgesetzt ist, ist leider Fakt!

 

Also verzeiht mir, dass wenn ich gefragt werde, ich mich nicht euphorisch positiv zu dem Plan von lipa äußern mag.  :no: 

Aber hey, kann jeder machen wie er will und meinem Rat muss man ja auch nicht zwangsläufig folgen. :wave: 

 

 

Auf das Thema "Sex im Dachzelt" bin ich in Bezug auf "Hamburger Szene-Viertel" bewußt bislang nicht eingegangen. Könnte aber durchaus ein neues Geschäftsmodell werden...  :jester:

 

:friday:

 

PS: Ein Tiefgaragenstellplatz würde möglicherweise eh nix nützen! Denn es ist schon sehr wahrscheinlich, dass der XJ mit Dachzelt einfach zu hoch dafür wird mit Dachzelt drauf!  :nacht:


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#14 JJL

JJL

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Geschrieben 10.02.2019 - 19:51

 

Und das ALLES übermäßig leidet, was 24/365 der Witterung ausgesetzt ist, ist leider Fakt!

 

 

 

Auf das Thema "Sex im Dachzelt" bin ich in Bezug auf "Hamburger Szene-Viertel" bewußt bislang nicht eingegangen. Könnte aber durchaus ein neues Geschäftsmodell werden...  :jester:

 

:friday:

 

Wie gesagt: ein Freund hat sein Zelt seit 2 Jahren auf einem Land Cruiser : Zelt ist wie neu. (Hamilkars) Nicks Kollege hat das Zelt sogar bereits 5 Jahre auf dem Auto...neuwertig. 

Sehr viele Leute aus den Dachzeltgruppen haben ihr Zelt ganzjährig drauf...alle keine Probleme. Wenn du der Meinung bist, dass es nach 2 Jahren Schrott ist, muss man halt sagen, dass das einfach falsch ist bei richtiger Anwendung. 

Ich möchte übrigens mal erwähnen, dass der Themenstarter niemals gesagt hat, dass er das Zelt das ganze Jahr über auf dem Auto lassen möchte. Vielleicht lässt er es von O bis O drauf und schraubt es über den Winter ab. Unbekannt.

 

Ich bin mir nicht sicher ob du den Sinn eines Dachzeltes verstanden hast. Aber Städte und Szeneviertel sind eher weiter unten auf der Stellplatzliste. Man fährt an schöne ruhige Plätzchen oder geht auf Reisen. Da kann man dann schlafen oder sonst was im Zelt tun ;) 

 

Es ist einfach anstrengend, wenn jemand etwas über Dinge erzählen möchte, mit denen er sich nicht auskennt. Du führst verschiedene Punkte auf, die nicht wirklich was zur Sache tun.

Um Beispiele zu nennen :

"ganz geschweige vom Spritverbrauch" : nicht der Rede wert... war bei mir 0,5 Liter mehr auf 100kmh

"Gewicht" : 40-50 kg bei einem Klappzelt. Wird der Jeep gerade so schaffen oder ? ;)

"Haltbarkeit...nach 2 Jahren Schrott" : (siehe oben)

 

Aber es ging auch gar nicht um diese ganzen Punkte.

 

Es ging um das Parken mit Dachzelt.

Wenn er in einer ruhigen Nebenstraße wohnt, in der nicht randaliert wird, aufgebrochen wird etc. : Warum kein Zelt montieren ? Die können dir auch die Außenspiegel abtreten....schraubst man die Spiegel deswegen nachts ab ? 

Der Themenstarter kann am besten beurteilen was in seiner Straße los ist. Seine Frage kann er also selbst am besten beantworten. 


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#15 tom58

tom58

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Geschrieben 10.02.2019 - 20:08

Ein Dachzelt kann man auch mieten. Vielleicht fängst Du so mal an und schaust ob das für Dich passt.
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#16 Amphiranger

Amphiranger

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Geschrieben 10.02.2019 - 20:20

 

Die können dir auch die Außenspiegel abtreten..... 

 

... Antenne umknicken, Lack zerkratzen, Schloss aufbrechen, Reifen zerstechen, soger drüber laufen... - ja, hab ich alles schon erlebt! :dozingoff: 

Und meine Lehre draus gezogen.: Bloß raus aus der Stadt und abschliessbare Garage!

 

Ich wollte keineswegs Dachzelte schlecht machen - falls du den Eindruck hast. Vielleicht halten die tatsächlich länger als 2 Jahre der Witterung aus. Aber, dass die nach der Zeit "wie neu" aussehen, dürfte genauso übertrieben sein.

Mir ging es eher darum, dass alles einem natürlichen Zerfallprozess unterliegt und dass die Lagerung im Freien dem Zerfallsprozeß zuträglich ist. Das gilt nicht nur für das Dachzelt, sondern natürlich auch für das Basisfahrzeug. Der Thermolack des XJ wird das tägliche UV-Bad sicher geniessen und die Feuchtigkeit die alten Gummidichtungen länger geschmeidig halten.  :jester:

Du kannst Naturgesetze halt nicht ändern.  :judge:

 

Aber du kannst mich gerne weiter misverstehen...  :giveup:


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#17 tom58

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Geschrieben 10.02.2019 - 20:32

 
... Antenne umknicken, Lack zerkratzen, Schloss aufbrechen, Reifen zerstechen, soger drüber laufen... - ja, hab ich alles schon erlebt! :dozingoff: 
Und meine Lehre draus gezogen.: Bloß raus aus der Stadt und Garage

Genau und dann fährt Dir einer ins Heck🙄🙄

Dieser Beitrag wurde von tom58 bearbeitet: 10.02.2019 - 20:32


#18 lipa

lipa

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Geschrieben 10.02.2019 - 21:06

Kinder, ich wollte doch nicht, dass ihr wegen mir streitet  :wave:

 

Ich wohne zwar im 2. Stock, aber hier auf St. Pauli (wie gesagt, ich betone, ruhige Randlage, aber dennoch lustiges Völkchen hier) würde es auch keinen mehr wundern, wenn ich ein Stromkabel vom Balkon zum Heizlüfter hängen lassen würde  :thefinger_red:. Wer übrigens meint, hier wäre mehr Kriminalität wie Fahrzeugdiebstahl oder Einbrüche, täuscht, hier geht es im täglichen Leben nicht anders als in anderen Stadtteilen zu. 

 

Wir campen übrigens seit Jahren regelmäßig, mal mit Zelt, mal mit Bulli von Freunden. Schieflage, Wind und ähnliches ist uns bewusst bzw. lösen wir tatsächlich durch Klappspaten, Keile und straffziehen der Planen. Bei Regen: urgemütlich. Bierchen auf und das Prasseln aufs Dach geniessen, solange das nicht ewig so geht. Übrigens würden wir, von längeren Reisen mal abgesehen, viele Wochenendtripps ins Grüne (nein, nicht hier im Viertel  :D) unternehmen, da lässt sich im Zweifel mit Fahrtrichtung und Wettervorhersage ganz gut gegen den Regen planen (und für ungestörten Sex auch  :rofl: ...)

 

Das Zelt würde ich vermutlich nicht 365 Tage drauf haben. Ich möchte es nur eben nicht von Frühling bis Herbst jede zweite Woche drauf- und abmontieren. Über Herbst und WInter kommt es dann einfach in den Keller, in den witterungsstärksten Monaten ist es also geschützt. Denke, das ist ein guter Mittelweg.

 

Mieten wollte ich zunächst tatsächlich am Anfang (Angebot bei ebay Kleinanzeigen ist top!), aber mittelfristig wollten wir ein eigenes, ansonsten würde sich der XJ für uns auch nicht lohnen da wir damit vor allem raus in die Natur wollen, aber eben keinen Camper oder Bulli möchten. 

 

Fazit: ausprobieren geht über studieren, so werde ich es machen. Wie Hamilkar schon sagt, einfach mal machen, damit hat er vielleicht nicht Unrecht. Dafür muss ein gutes Zelt her und die Versicherung muss das Teil mit abdecken. Denke, wir haben alle was gelernt heute Abend, und für die nächsten Interessierten ist was zum Nachlesen da.

 

 

Letzte Frage, wenn wir schon dabei sind: JJL oder auch die anderen der Zeltbesitzer, könnt ihr was empfehlen? Overland und Co. sind ja wirklich genial aber auch brutal teuer. Ich frag mich, ob man nicht in günstigeren Gefilden einen Hidden Champion findet, der dennoch hohen Ansprüchen genügt. Habe gestern z.B. Gordigear und Prime Tech entdeckt, die fand ich fürs erste nicht schlecht. Wenn das geklärt ist fehlt nur noch der XJ selbst  :hehe:!


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#19 Gurti

Gurti

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Geschrieben 10.02.2019 - 21:36

Hmm, vielleicht dann doch erst mal den XJ anschaffen? Nicht das nachher aus dem Dachzelt ein Gepäckträgerzelt wird... :jester:


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#20 Amphiranger

Amphiranger

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Geschrieben 10.02.2019 - 21:37

Genau und dann fährt Dir einer ins Heck🙄🙄

 

Ja, die Welt ist schon manchmal ziemlich gemein! Der Unterschied ist aber, dass in diesem Fall es keine böswillige Absicht war und der Schadenverursacher nicht unerkannt entkommen konnte. Somit ist zumndest mit einer Entschädigung zu rechnen.  :thefinger_red:

(Hoffe ich zumindest!) 


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#21 JJL

JJL

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Geschrieben 10.02.2019 - 21:49

Die Frage lässt sich pauschal nicht beantworten. 

Es soll aber definitiv ein Klappzelt werden ?

 

Es gibt ziemlich viele Anbieter und Modelle bei den Klappzelten.

Viele Klappzelte machen den Eindruck, als ob die vom gleichen Montageband fallen und sich lediglich in Farbe und Logo unterscheiden.

 

Wie hoch ist denn dein Budget ? Welche Anforderungen hast du an das Zelt im Bezug auf Qualität, Verarbeitung etc ? Wenn du dir die Fragen beantwortet hast kannst du die Suche starten.

Wir haben uns auf der Abenteuer Allrad (dieses Jahr vom 20 bis 23.6 glaube ich....wir werden wieder da sein =) )alle Zelte angeschaut und verglichen. Angucken, anfassen und sich mal reinlegen ist wichtig. 

 

Wenns preislich aber auch (meiner Meinung nach) qualitativ was Gutes sein soll, würde ich zu den beiden südafrikanischen Traditionsmarken raten. Eeezi Awn Serie 3 war unser Favorit (das hätten wir uns geholt, wenns ein Klappzelt hätte werden sollen) Dicht gefolgt von Tentco.

Qualitativ sind die echt gut. Schöner dicker Stoff, gute Reißverschlüsse etc.

Etwas günstiger wäre Tembo zu nennen.

 

Primetech ist das günstigste Zelt das ich kenne. Diejenigen dies haben sind zufrieden. 

Horntools Gordigear Campwerk und co unterscheiden sich wie gesagt nur in Details. Da hilft wirklich nur anschauen und vergleichen. Uns sind viele Zelte aufgefallen, bei denen die Scharniere im Inneren wie auch die Leiter relativ scharfkantig oder Reißverschlüsse hakelig warnen um mal ein paar Beispiele zu nennen.

 

Der besagte Freund hatte anfangs ein älteres Overland. Das hat er aber nach einer Saison verkauft, da die Schutzplane lediglich mit eine Gummiseil eingehängt wurde und das Zelt dadurch bei Regenfahrten innen nass wurde.

Er hat jetzt ein Gordigear. Da gibts dieses Problem nicht.

 

Wir sind zb Hartschalenfans und haben mittlerweile ein James Baroud Space XXL. Qualitativ gefällt das uns wirklich sehr gut. 

Aufbau dauert keine Minute (Abbau muss ich mal stoppen...vielleicht 3min?) .



#22 Hamilkar

Hamilkar

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Geschrieben 11.02.2019 - 00:46

Wenns ein Klappzelt werden soll, Eezi Awn Serie 3, da bin ich voll bei JLL.

Du könntest uber das Eezi Awn Xclusiv nachdenken, da hast Du gleich einen überdachten Einstig mit dabei.

 

Ansonsten sei Dir die Messe Abenteuer Allrad in Bad Kissingen wirklich ans Herz gelegt,

da kannst Du die allermeisten Zelte live betrachten, probeliegen und fachsimpeln.

 

Gruß

:)



#23 cherokee xj

cherokee xj

    you are good in what you do, if you do it with passion

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Geschrieben 11.02.2019 - 02:28

Sorry - dieser Thread ist in Summe einfach nur sinnfrei.

 

Und zwar deshalb, weil es offensichtlich noch nicht

mal das Fahrzeug gibt, wo man ein Dachzelt montieren könnte.

 

Und auch sonst erschliesst sich mir die Fragestellung im

eigentlichen Sinne überhaupt nicht...hier wird das Pferd einfach

von der falschen Seite aus gesattelt !

 

:wave:

 

Micha


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#24 Elvislebt

Elvislebt

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Geschrieben 11.02.2019 - 10:37

Unabhängig von Haben oder Nichthaben:

 

Ich würde dringend abraten, ein schönes Auto und dann auch noch mit Dachzelt in der Stadt abzustellen. Neidgesellschaft und Vandalen in Kombination mit Anonymität lassen grüßen. Mir hat man vor knapp drei Jahren zur Begrüßung des XJ erst mal Teile der Dachreling abgerissen. Das war dann eine meiner ersten Reparaturen. Dachreling vom Schlachter in der Bucht organisieren und anbauen. Unnötiger Ärger, Frust, Geld und Zeitverschwendung.

 

 


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Hallo,

schau mal hier in dieser Rubrik nach..Dort gibt es passendes zu deinem Jeep


#25 Cmdr

Cmdr

    Newbie

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Geschrieben 12.02.2019 - 10:26

Wir waren letztes Jahr auf der Suche nach einem Ersatz für unseren Vito 4x4-Bus.

Das neue Auto sollte folgendes haben/leisten:

Zuglast nahe 3,5t, Allrad, großen und geschlossenen Innenraum (also fiel Pickup aus), hohe Dachlast mit Schienen für ein zu beschaffendes Dachzelt.

Nach Marktanalysen im bezahlbaren Bereich kam ich zuerst auf den Pajero und durch Zufall dann auf den Commander.

Letzterer ist es dann geworden. :inlove:

 

Es ist also durchaus möglich, sich zuerst für ein Dachzelt und dan für das Auto zu entscheiden :hehe:

Das Dachzelt (Faltzelt) mit Vorzelt und die Querträger sind bestellt.

 

Wir haben Dachzelte auf der "Adventure Northside", letztes Jahr auf Gut Basthorst in Schleswig-Holstein, gründlich verglichen.

In der Tat lassen viele Anbieter die Faltzelte im selben chinesischen Werk nähen. Die Machart unterscheidet sich in Details.

Die Bodenplatten haben deutlich unterschiedliche Qualitäten. Die Leitern auch.

Insgesamt erstaunt aber dennoch der Preisunterschied.

Wir haben dort die Gelegenheit einer "Probenacht" wahrgenommen und hatten zum Glück Sturm und Starkregen bei einstelligen Außentemperaturen.

Entschieden haben wir uns dann für ein Zelt von "Dare to be Different".

Dort waren wir insgesamt überzeugt von Leistung, Service und Informationsfluss.

 

Zum Problem "Laternenparken" kann ich, wegen dörflicher Wohnlage, nicht viel beisteuern, aber auch wir werden das Zelt, wegen der Spontaneität, in der warmen Zeit auf dem Auto lassen.

 

Wir freuen uns schon sehr auf die nächste große Tour!

 

 

 

 


Dieser Beitrag wurde von Cmdr bearbeitet: 12.02.2019 - 10:27

  • Dave1989, Mik und Hamilkar gefällt das


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